Toyota stellt sich den Problemen

von Daniel Große am 09.04.2010, 12:38 Uhr in 2010, Live

Toshiaki Yasuda

Mutige Rede von Toshiaki Yasuda, Präsident von Toyota Deutschland. Nicht nur, dass er seine Rede auf Deutsch hielt – nein, er ging natürlich auch auf die zahlreichen Rückrufe der vergangenen Wochen ein. “Qualität heißt, wenn der Kunde zurückkommt und nicht die Ware. Ein Anspruch, dem wir in der Realität nicht gerecht werden konnten”, sagte er in fast fehlerfreiem Deutsch. Mehr als 60 Prozent der fehlerhaften Fahrzeuge seien bereits modifiziert. Und, so betonte er: “In Deutschland und Europa gab es noch keinen Fall, bei dem ein Toyota von selbst beschleunigte oder sich nicht bremsen ließ. Wir haben aus unseren Fehlern gelernt, dass Qualität wieder oberstes Ziel sein muss”, sagte er.

Auf der AMI zeigt Toyota gleich drei Hybrid-Autos: den Auris, den Prius Plugin-Hybrid und den FCHV. Letzterer wird aber nur auf Papier zu sehen sein, denn der Hybrid aus Brennstoffzelle und Elektromotor nimmt gerade an einem Feldversuch in Belgien teil.

Außerdem hier: der überarbeitete “normale” Auris und der neue RAV4.

Golf-Jäger im Schafspelz

von Thomas Gigold am 24.03.2010, 14:17 Uhr in 2010

toyota_auris

Jetzt kommt das Wort “Hybrid” endlich auch in die Golf-Klasse: Mit dem Auris HSD bringt Toyota den Golf-Konkurrenten Auris mit der Technologie an den Start, die den Prius zum Bestseller machte. Ab September 2010 steht der Kompakte mit dem Zwei-Motoren-Antrieb bei den Händlern, im April darf man ihn auf der AMI als Deutschlandpremiere live erleben.

Im japanischen Golf-Häscher werkelt ein 1.8 Liter-Aggregat mit 99 PS, hinzu kommt ein Elektroantrieb mit 37 PS. Das hilft dem Benziner insbesondere im Stadtverkehr zu sparen. Die Preise für den Hybrid-Auris werden bei 22.950 Euro starten. Damit ist der Hybrid zwar 1.300 Euro teuerer als der vergleichbare 1.6er TDI Golf BlueMotion (kein Hybrid), hat aber ein paar PS mehr (136 vs. 105 beim Golf) und emittiert 10 Gramm CO2 weniger pro Kilometer als der Golf. Im Verbrauch liegen beide angeblich gleichauf: Der Golf will 3,8 Liter Diesel pro 100 Kilometer, der Auris HSD 3,8 Liter Super.

Golf vs. Auris – wer gewinnt? Das darf jeder für sich selbst entscheiden. Auf der AMI hat man dazu die ausführliche Gelegenheit.

Leipziger bei polnischer Rally dabei

von Daniel Große am 22.03.2010, 12:20 Uhr in 2010, Aktion, Anlasser, Motorsport

Schon mal von der polnischen MT Rally gehört? Die beiden Leipziger Motorsport-Enthusiasten Thomas Becher und Volker Löser stellen auf der AMI gemeinsam mit den Veranstaltern der Rally dieses Rennen vor. Becher und Löser gründeten vor einiger Zeit das Offroad-Rally-Projekt 4×4-Rally.com. Die Webadresse ist wichtig, denn das private Amateur-Team berichtet über alle Aktionen live im Netz.

4x4_1
Volker Löser (links) und Thomas Becher

Auf der AMI zeigen uns die beiden Geländefahrzeuge, die speziell für den harten Einsatz zwischen Staub, Schlamm und Straße präpariert wurden. So sind der umfangreiche Umbau eines Toyota Landcruisers und ein Landrover, der bereits im Einsatz bei der MT Rally in Polen ist, zu sehen. Sein Debüt soll der knallgelbe Toyota der Leipziger ab 24. April geben. Dann wollen die Fahrer bei der MT Rally starten und bis 1. Mai die sieben Wertungsetappen absolvieren. Auf ausgedehnten Militär-Areas in Nordwestpolen wird Mensch und Material auf Sand, in tiefen Wasserdurchfahrten und Sumpfquerungen allerhand abverlangt. Allerdings geht es den beiden weniger um das Gegeneinander, sondern eher um Teamgeist, unternehmerischen Kontakt und das Kennenlernen von gleichgesinnten Offroad-Abenteurern.

Zu finden sind Thomas Becher und Volker Löser auf der AMI in Halle 3, am Stand D38.

Und jetzt aufgepasst: Wer die Gewinnspielfrage zur AMI richtig beantwortet, kann einen Platz als Copilot bei der MT Rally auf dem „Yellow Cruiser“ gewinnen.

4x4_2
Fotos: 4×4-Rally.com

Mein erstes Auto: Daniel Große

von Daniel Große am 09.03.2010, 11:22 Uhr in 2010, Aktion

Teil 1 unserer Serie “Mein erstes Auto”, in der wir Blogger, Promis und andere Persönlichkeiten bitten, uns von ihrem ersten Auto zu erzählen. Heute: Der Toyota Starlet von AMI-Blogger Daniel Große.

Man sagt gewöhnlich, an sein erstes Auto erinnert man sich an ganzes Leben lang. So wie an die erste Liebe vielleicht. Allerdings kann man nicht sagen, dass mein erstes Auto nur irgend etwas gemein gehabt hätte mit meiner ersten Liebe. Eher im Gegenteil.

Mein erstes Auto wurde mir quasi aufgedrängt, von meinen Eltern. Nein, ich bin nicht undankbar. Aber im Nachhinein ein wenig sauer auf mich selbst, dass ich vor allem meiner Mutter auf dem Hof des Autohauses Recht gab, dass dieser Toyota Starlet doch ganz okay sei. So konnte ich mich am 1. November 1994 stolzer Besitzer eines Dreitürers nennen.

starlet.jpg

Weiß war er. So wie dieser hier auf dem Foto aus der Wikipedia (Lizenz: public domain). Leider habe ich kein Foto von meinem Starlet gefunden. Offenbar habe ich das Ding nie fotografiert. Unglaubliche 54 PS hatte mein Starlet. Eigentlich recht ordentlich für ein Auto, das 1986 gebaut wurde. Allerdings – gemerkt habe ich von den 54 PS nie etwas. Er zog einfach nicht, machte nicht wirklich Spaß. Das Fahren mit ihm wirkte immer ein bisschen wie eine Mischung aus GoKart- und Autoscooter. Allerdings hat er mich immer dahin gebracht, wo ich wollte. Zur Berufsausbildung, zur wirklichen ersten Liebe, die heute meine Frau ist, in Kurzurlaube und so weiter.

Die “Freude” über meinen Starlet hielt aber nicht lange. 13. Juni 1995, Torgauer Straße, Leipzig. Rote Ampel. Vor mir ein Kumpel in seinem Opel. Es wird grün. Wir fahren an. Aus irgendeinem Grund schaue ich kurz nach links, dann wieder nach vorn. Und direkt in rote Opel-Bremslichter. Ein Knall, ein Blick in den Rückspiegel, noch ein Knall. Der Klassiker.

Ich lese gerade noch einmal den Bericht des KFZ-Sachverständigen. “Totalschaden” steht in großen Lettern auf Seite 4. Der Grund für Auto Nummer 2, ein Seat Ibiza. Aber das wäre eine andere Geschichte.

daniel_ibiza

smart? schlau? wunderbar!

von Thomas Gigold am 31.03.2009, 13:36 Uhr in 2009, Live, Probefahrt

iq_smart_535.jpg

Heute Morgen schnappten wir uns die zwei zweitkleinsten Probefahrangebote der AMI und drehten eine Runde um das Messegelände. Mit dem iQ fordert Toyota den smarten Stuttgarter heraus und muss sich gefallen lassen, dass man beide vergleicht. Auch wenn man die beiden Autos grundsätzlich eigentlich nicht vergleichen kann, wie ich nach der Probefahrt feststellen muss. Wer kann Intelligenz auch schon mit Smartheit vergleichen?

So gleich die iQ und smart von außen wirken, so ungleich sind die zwei Cityflitzer im Inneren. Auf der einen Seite zwei Sitze, Tip-Tronic, Zweifarboptik und Kart-Feeling. Auf der anderen Seite drei plus ein Sitze, manuelle Schaltung, seriöses Auftreten und das Gefühl, ein “ausgewachsenes” Auto zu fahren.

Die Unterschiede von außen bestehen beim iQ und smart vor allem darin, dass Toyotas Antwort auf den Frühstarter smart “ein A4 Blatt länger” ist, wie es smart auch auf seinem Stand visualisiert. Einmal reingesetzt könnten die Unterschiede dann allerdings nicht dramatischer sein. Der smart versprüht noch immer den Eindruck, ein Spaßmobil zu sein, dies fängt bei der aussergewöhnlichen Form des Armaturenbretts an, wirkt in den eher steifen Sitzen und führt konsequent zum Fahrgefühl. Wer smart fährt, weiß, wie sich Michael Schumacher zu Beginn seiner Karriere im Go Kart gefühlt haben muss. Das ist nicht negativ zu sehen – mit einem smart durch die Innenstadt zu kicken, macht Spaß. Der Zweisitzer, der sich innerhalb des Daimler Konzerns vom Sorgenkind zum Strahlemann entwickelt hat, weil er nur zehn Jahre zu früh auf dem Markt war, ist ein wunderbarer City-Flitzer. Das ältere oder bequemer eingestellte Publikum verprellt der smart allerdings – im wahrsten Sinn des Wortes. Zumindest in Innenstädten wie Leipzig, wo es um die Straßenqualität nicht in jeder Seitenstraße gut bestellt ist. Dort nämlich wandert das harte Fahrwerk mit jeder vertikalen Bewegung durchs Rückgrat.

Anders der iQ. Dort eingestiegen macht sich schnell der Eindruck von “Auto” breit. Wo der smart wirkt wie ein halbstarker Jugendlicher versprüht der iQ den Charme eines im Leben stehenden Berufstätigen. Design-Experimente sucht man im iQ vergebens. Das Mutigste ist, neben einem Startknopf anstelle des Schlüssellochs, der Anschluss für die Modernität iPod – etwas, das in Autos des aktuellen Jahrgangs mittlerweile aber zum Ausstattungsstandard gehört.
Man fällt in bequeme Sitze (die zwei Sitze, die aus dem iQ einen 3+1 Sitzer machen sind weniger bequem, aber eben auch nur als Alibi-Sitze zu sehen), startet einen ruhig laufenden 1 Liter Benziner mit 68 PS (der Probefahrt-Wagen, ein 1.4 Liter Motor mit 100 PS soll im Sommer folgen, daneben gibt es einen 1.2 Liter Diesel) und schaltet sich manuell durch die Stadt.
An Sachen spritzigem Fahren muss sich der iQ vor dem smart nicht verstecken, auch wenn der Stuttgarter aufgrund der Halb- bzw. Vollautomatik beim Ampel-Wettbewerb sicherlich den Startvorteil hat. Dafür fühlt sich das Fahren im iQ einfach erwachsener an. Man hat das Gefühl, ein vollwertiges Auto zu fahren – ebenso könnte man in einem Corsa oder Polo sitzen. Wo man im smart am Lenkrad die Leichtigkeit des Autos merkt, fühlt man dem iQ eine Fülle an.

iQ und smart sind Autos, die sich in der Stadt wohl fühlen. In welchem man sich selbst wohl fühlt, muss man selbst entscheiden. Mag man das Spaßgefühl des smart, oder eher die Erhabenheit des iQ. Insoweit konnten die Namen der beiden Konkurrenten nicht besser gewählt sein. Wer sich entscheiden mag: Beide Autos kann man noch bis Sonntag auf der AMI einmal Probefahren.

Pressekonferenz live: Toyota und Lexus

von Daniel Große am 27.03.2009, 09:42 Uhr in 2009, Live, Presse

toyota

Bei Toyota sind alle Sitzplätze belegt, wir haben es uns auf dem weichen, grauen Teppich gemütlich gemacht und trinken Kaffee aus Pappbechern.

Bei Toyota wurde das Premierenjahr eingeläutet. Alain Uyttenhoven, Vice President Toyota Deutschland GmbH begrüßt die Pressekollegen. “Vor lauter Krise werden die guten Nachrichten kaum wahrgenommen. Aber es gibt sie. Und wenn sie keiner vermeldet, machen wir das eben”, sagt er. Der Februar 2009 war für Toyota der beste Februar aller Zeiten. 13.650 Einheiten wurden verkauft, das sind 64 Prozent mehr. In den ersten beiden Monaten dieses Jahr wurden 20.450 Autos verkauft – ein Drittel mehr als 2008. Auch der März verspricht, ein neuer Rekordmonat zu werden mit geschätzten 17.000 Einheiten.

Toyota ist stolz auf seine Fahrzeuge, vor allem auf die Hybridautos. Die dritte Generation des Prius wurde auf 136 PS gesteigert. Der Co2-Ausstoß wurde verringert auf 89g/km. Der Verbrauch liegt bei 3,9 Liter auf 100 Kilometer.

Die zweite Säule zur Sicherung der nachhaltigen Mobilität steht Toyota Optimal Drive, so Uyttenhoven. Die Start-Stop-Automatik sei ein Audruck davon. Jeder siebte Liter wird im Stillstand verbrannt, sagt er. Toyota Optimal Drive ist stes serienmässig und kostet keinen Aufpreis. Bis zum Jahresende sollen alle Modelle damit ausgestattet sein. Alle Fahrzeuge, die auf der AMI stehen, bis auf den Prius, haben die Start-Stop-Automatik.

Neu ist der Urban Curiser, den man sich hier auch ansehen kann. Der iQ wurde im vergangenen Jahr präsentiert, mittlerweile wurden 5000 Stück verkauft. Der Verbrauch liegt bei 4,8 Litern.

Toyota sieht sich bestens aufgestellt mit neuen Modellen und niedrigen Verbrauchswerten.

Toyota mit zwei Premieren, Lexus oben offen

von Daniel Große am 26.02.2009, 14:20 Uhr in 2009, Beschleunigung, Premiere

Seine Deutschlandpremiere feiert in Leipzig der neue Toyota Verso, laut Toyota die neue erste Wahl für Kunden im Kompaktvan-Segment. Er kombiniert das großzügige Raumangebot eines 7-Sitzers und die Flexibilität eines MPV mit dem Komfort und der Fahrdynamik einer Limousine. Und er kann sich durchaus sehen lassen:

ToyotaVerso.jpg

Sparsam ist der Verso auch: Seine Motoren verbrauchen bis zu 12 Prozent weniger Kraftstoff und bringen gleichzeitig bis zu 20 Prozent mehr Leistung. So liegen die CO2-Emissionen beim 2,0-Liter D-4D Siebensitzer bei nur 146 Gramm je Kilometer, was einen Bestwert in dieser Leistungsklasse darstellt.

Auch zu sehen gibt es auf der AMI den neuen Toyota Prius. Auch hier wurde mehr Leistung rausgekitzelt: Der Antrieb, dessen Komponenten zu 90% neu konstruiert wurden, liefert jetzt 22 Prozent mehr Leistung. Mehr zum Prius in den nächsten Tagen in einem Hybrid-Special.

Lexus, die Exklusivmarke des Toyota-Konzerns wartet in leipzig mit einem offenen Viersitzer auf, dem Lexus IS 250C. Ein Auto, das man am liebsten seiner Frau schenken selbst fahren möchte:

LexusIS250C.jpg

Oder?
Der IS 250C kommt im Sommer auf den europäischen Markt.

Auch dabei: Der neue Lexus RX450h. Die zweite Generation des Hybrid-Pioniers kommt mit den niedrigsten CO2-Emissionen aller Wettbewerber und ist ab Ende Mai deutschlandweit im Handel.

Probefahren lassen sich auf der AMI 2009 der Toyota IQ und der Toyota Avensis.

Toyota und Lexus finden Sie auf der AMI in Halle 4.

Fotos: Toyota

Inga und Sophie: Leider zum letzten Mal

von Daniel Große am 13.04.2008, 17:18 Uhr in 2008, Inga & Sophie, Live

inga-sophie-wink.jpg

Heute durften wir Inga und Sophie das letzte Mal besuchen. Schade. Es waren wirklich schöne zehn Tage. Jeden Abend steuerten wir den Toyota-Stand an, um uns eine Portion Lebensfreude und Lächeln abzuholen. Heute ist Schluss damit.

Am letzten Tag war auf der ganzen Messe eine entspannte Atmosphäre. “Alle waren wirklich freundlich und haben jeden Spaß mitgemacht”, freuen sich die beiden. Wenn um 18 Uhr die Tore schließen, entfleuchen alle Mädels sofort in alle Himmelsrichtungen. Für Inga beginnt morgen wieder die Uni. Für Sophie auch, aber nur zwei Tage. “Danach geht’s erstmal ab in die Sonne, ganz spontan, ich weiß noch nicht, wohin”, schwelgt sie schon in Urlaubslaune. Inga hat’s da nicht so gut, am 26. April hat sie die nächste Klausur. “Da geht’s jetzt wieder voll los.”

Die beiden haben bereits untereinander und mit anderen Toyota-Hostessen getauscht und wollen auf jeden Fall in Kontakt bleiben. “Vielleicht sehen wir uns ja auf der nächsten AMI wieder.”

Inga und Sophie: Das Geheimnis des Zauberers

von Daniel Große am 12.04.2008, 18:10 Uhr in 2008, Inga & Sophie, Live

Heute lüften wir es, das Geheimnis des Zauberers bei Toyota. Dachten wir…

2407956780_b6782eb2ba_b.jpg2407957326_74789ffcde_b.jpg

In sieben Shows schwebt er förmlich über den Stand und verrät – unterstützt von zwei reizenden Tänzerinnen – einiges über die umweltschonende Hybrid-Technologie, die im Prius verbaut ist und stellt auch den neuen iQ vor. Die Besucher der Show fragen sich dabei jedesmal: Wie macht er das, dass er so schnell zwischen den Autos gleitet? Auch wir fragten uns das, hatten einige Vermutungen, aber keine so rechte Ahnung.

Also nutzten wir unsere guten Kontakte. Inga und Sophie brachten uns mit dem Magier zusammen. Pascal Sani heißt er, stammt ursprünglich aus Frankreich und lebt jetzt in Deutschland. Als Illusionskünstler verdient er sein Geld. Und: Er hob für uns sein weißes Röckchen. Zum Vorschein kam: Ein silbernes, zweites Röckchen. “Hier ist Schluss!”, sagte er – und schwebte wieder davon. Tja. Somit ist das Geheimnis des Zauberes zwar gelüftet – sein zweites Geheimnis wird allerdings eins bleiben. “Ich verrate nur so viel: Es gibt nur 16 dieser Maschinen weltweit. Mehr darf und will ich nicht sagen.” Schade – aber damit verdient Pascal nunmal sein Geld. Für verschiedene Unternehmen arbeitet er auf diese Weise, präsentiert Autos oder andere Produkte. Für Toyota verkörpert er die Energie und das Lebensgefühl, sammelt mit seinem Netz Kraft für die Tänzerinnen.

Zurück also zu Inga und Sophie. Die beiden hatten heute am vorletzten Publikumstag jede Menge zu tun. “Viele Familien waren wieder da. Die Kinder wollten aus dem RAV4 kaum wieder raus. Denn dort läuft auf einer DVD die Biene Maja”, lachen sie. Die Zeit war durch den großen Andrang und die sieben Shows schnell um. “Heute Abend freuen wir uns noch auf die Vodafone-Party am Stand. Da genießen wir dann sicher einen Feierabend-Prosecco.”

ingasche-sophiesche_rav.jpg

Inga und Sophie: Prüfen Sie die Umgebung!

von Daniel Große am 11.04.2008, 18:09 Uhr in 2008, Inga & Sophie, Live

inga-sophie_kamera.jpgHeute war der bisher ruhigste Tag für Inga und Sophie auf der AMI. “Zumindest hatten wir den Eindruck, oder wir haben uns schon an den Stress gewöhnt”, vermuten die beiden. Nach der Messe geht es für die 31 Toyota-Hostessen direkt in Leipzigs Innenstadt. “Erst wird geshoppt und dann gibt es das große Abschluss-Essen mit dem gesamten Team”, freuen sie sich.

Morgen beginnt dann das finale Wochenende und damit finden auch wieder sieben Shows am Tag statt. In denen werden der iQ und der Prius vorgestellt. Morgen lüften wir dann das Geheimnis des fliegenden Zauberers.

Unser Foto zeigt Inga und Sophie in der Rückfahrkamera des Toyota RAV4. “Prüfen Sie die Umgebung” steht als Warnhinweis im Display.