Kuschelige AMI
von Thomas Gigold am 15.04.2010, 12:00 Uhr in 2010, Live
Nicht nur kühles Blech findet sich auf der AMI. Nein, auch für den Kuschelfaktor ist etwas dabei.

Kuscheln mit dem Vodafone-Kuschelbär.
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von Thomas Gigold am 15.04.2010, 12:00 Uhr in 2010, Live
Nicht nur kühles Blech findet sich auf der AMI. Nein, auch für den Kuschelfaktor ist etwas dabei.

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von Daniel Große am 14.04.2010, 17:40 Uhr in 2010, Live, Presse

Bei einer Pressekonferenz wurde heute die Übergabe einer Flotte von 40 Skoda-Fahrzeugen an das Organisationskomittee (OK) der 2010 IIHF Weltmeisterschaft. Auf obigem Bild übergibt Jaroslav Cerny, Sprecher von Skoda Deutschland (rechts), den symbolischen Schlüssel an Uwe Harnos, Präsident des OK.
Bei der PK anwesend war auch Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe. Er betonte, ebenso wie der Skoda-Sprecher, dass Skoda und die AMI zusammengehören. “Wir sind beide junge, frische Unternehmen mit einer langen Tradition”, so Buhl-Wagner.
Dass Skoda die Flotte an die Eishockey-WM übergibt, kommt nicht von ungefähr. Seit 18 Jahren sponsert der Hersteller die Eishockey-WM. “Wir haben beim Sponsoring zwei Beine: das eine ist Eishockey, das andere ist der Radsport, beides unterstützen wir gern und setzen auf langfristige Partnerschaften”, so Sprecher Cerny.

Lustiges “Begleitobjekt” der Pressekonferenz war übrigens Urmel, Maskottchen der Eishockey-WM, der zwar nichts sagte, dafür sich aber ganz toll bewegen konnte. :-)
von Thomas Gigold am 11.04.2010, 00:23 Uhr in 2010, Live
Der Yeti ist das wahrscheinlich metrosexuellste Auto, seit Menschen das Wort metrosexuell erfunden haben. Im Grunde ist der Yeti weniger der Reinhold Messner als vielmehr der David Beckham unter den SUVs. Feingliedrig muskulöse Arme, hohe Wangenknochen und eine glatt rasierte Brust. Weit weg vom haarigen bis hakeligen Fahren das der Name suggeriert, dieser Skoda.
Wie bereits der Superb im letzten Jahr überzeugte uns der Yeti durch gutes Handling, ruhige Fahrt und hervorragende Verarbeitung. Der mit einem 1.8-Liter-Benziner befeuerte, 160 PS starke g.ya’ dred (wie der Yeti im Tibetischen heißt), den wir heute über A14 und Landstraße jagen durften verfügt über ein automatisches Allrad-System, dass den Antrieb der Hinterräder dann zuschaltet, wenn die Vorderräder durchdrehen. Davon merkt man im normalen Alltag nichts, seine Allrad-Fähigkeit dürfte der Yeti auch nur dann ausspielen, wenn es über matschige Waldstrecken und kleinere Wiesenhügel geht. “Für Förster und andere Landschaftsarbeiter”, soll der Allrad-Yeti dann auch sein, wie unser Skoda-Begleitfahrer auf die Zielgruppe angesprochen berichtet. Doch dafür ist das Skoda-SUV eigentlich fast zu schade. Das große Sonnendach, die Sitze mit prima Seitenhalt, das wohlige Innere – all das möchte man eigentlich nicht mit Gummistiefeln und feuchtem Grünrock einsauen…
Der Yeti macht einen wirklich guten, sympathischen Eindruck. Kein Grund sich vom haarigen Bergmonster erschrecken zu lassen. Im Gegenteil. Den Mut zusammen zu nehmen und sich dem kleinen Ungeheuer zu nähern, lohnt. Das ist auf der AMI noch bis 18. April am Stand von Skoda in Halle 1 möglich – dort kann der Yeti zur Probefahrt gebucht werden.
von Daniel Große am 10.04.2010, 07:30 Uhr in 2010, Aktion, Live

Das sieht man auch nicht oft: Gefühlt 100 schneeweiße Skoda stehen seit gestern vor der Glashalle. Quasi die gesamte verfügbare Modellpalette, bestehend aus Fabia und Roomster, Yeti, Octavia und Superb. Was hat es damit auf sich? Dürfen sich die schnellsten Besucher nach dem Tag auf der AMI ein Auto ausuchen? Natürlich nicht. Die Skodas werden am 14. April dem Organisationskomitee der 2010 IIHF Weltmeisterschaft übergeben. In diesem Jahr wird in Köln, Mannheim und Gelsenkirchen die Eishockey-WM ausgetragen, Skoda ist Hauptsponsor. Unter anderem nimmt Uwe Krupp, Trainer der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft die Fahrzeuge entgegen, außerdem dürfen sich einige Spieler über die Skodas freuen. Und wenn ich Thomas richtig verstanden habe, stellen wir uns am 14. um 12 Uhr zur Schlüsselübergabe einfach mit in die Reihe. Das merkt sicher keiner.
von Daniel Große am 06.04.2009, 11:57 Uhr in 2009, Live, Rückspiegel

„Octavia, Baujahr 1964, Neuwagen“ – so lautete im Juli 1999 eine Anzeige im Oldtimer Markt. Ein Neuwagen von 1964? Das machte Theresia und Werner Hempe stutzig, aber zugleich auch neugierig. Darum nahmen sie Kontakt zum Besitzer auf – und erfuhren so die ganz besondere Geschichte eines Skoda Octavia erster Baureihe, den das Ehepaar heute besitzt. „Der Octavia stand jahrelang unbeachtet in einem Autohaus in München“, berichtet Theresia Hempe. Später wurde das Auto dann zwar verkauft, der Besitzer meldete ihn aber nie an. Knapp 3000 Kilometer standen auf dem Tacho, als das Rentner-Ehepaar den Octavia 1999 kaufte. “Wir vermuten, der einstige Besitzer ist damit nur auf Feldwegen oder Privatgrundstücken gefahren“, sagen die beiden.
Heute hat der „junge Oldtimer“ rund 23.000 Kilometer auf der „Uhr“ – und wird noch immer gefahren. Etwa zu diversen Oldtimer-Treffen. Dort lernten die Hempes auch Peter Sudeck kennen. Der ist Oldtimer-Experte und Verbindungsmann zwischen Volkswagen und der Tochter Skoda. „Im Februar rief er bei uns an und fragte, ob wir unseren Octavia nicht ausstellen wollen. Natürlich sagten wir sofort zu“, lächelt Theresia Hempe.
Einen speziellen Anlass gab’s natürlich: Skoda feiert in diesem Jahr das 50. Jubliäum des Octavia.
von Thomas Gigold am 24.03.2009, 15:50 Uhr in 2009

Der Skoda Jedi ist ein tapferer Ritter. Einer, der die Familie sicher dort hin bringt, wo die Straßen vielleicht schon lange am Ende sind. Ein 4,20 Meter langer Freund mit sparsame Benzinmotoren (1.2 TSI und 1.8 TSI) und verbrauchs- sowie emissionsoptimierten 2.0 TDI-Motoren in unterschiedlichen Leistungsstufen.
Einer, der …
Wie?
Nicht? Was sagen Sie? Es gibt keinen Jedi-Skoda?
Recht haben Sie.
Aber einen Skoda Yeti.
Und genau der vereint schickes Design, obig genannte guten Qualitäten und einen günstigen Preis. Wer sich selbst überzeugen will, der stattet dem Skoda-Stand auf der AMI einen Besuch ab, wo die VW-Tochter ihren Bergkletterer als Deutschlandpremiere zeigt. Und die überzeugt auch ohne Lichtschwert … ;-)

Neben dem neuen Yeti stellt Skoda auch den Fabia Combi Scout erstmals der deutschen Öffentlichkeit vor. Nach Octavia und Roomster ist der Fabia der dritte Vertreter dieser attraktiven Variante in der Skoda Modell-Palette.
Skoda finden Sie in Halle 1, Stand B31
von Daniel Große am 04.02.2009, 11:06 Uhr in 2009, Preisverleihung

Die Leser der Zeitschrift SUPERillu und des Verbrauchermagazins Guter Rat haben sie wieder gewählt, die “Autos der Vernunft”. In diesem Jahr heißen die Sieger Ford Fiesta, Skoda Fabia Combi und Opel Insignia. Als Grund für die Wahl gilt vor allem der niedrige Verbrauch aller drei Modelle. Der Ford Fiesta ECOnetic verbraucht nur 3,7 Liter, der Insignia ecoFLEX rund 5 und der Fabia Combi nur 4,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Auch in Sachen Sicherheit konnten Ford, Skoda und Opel punkten. Der Fiesta überzeugt mit fünf von fünf Sternen beim EuroNCAP-Crashtest für den Insassenschutz und der Insignia bietet Sicherheitsextras wie das adaptive Kurvenlicht. Beim Fabia Combi überzeugten die Leser vor allem das große Raumangebot und der familiengerechte Preis.
Alle drei Modelle können auf den Ständen der Hersteller während der AMI bestaunt und sicherlich auch Probe gefahren werden. Sobald Infos über die genauen Probefahrtangebote vorliegen, werden wir diese hier veröffentlichen.
Fotos: Hersteller
von Daniel Große am 26.03.2008, 11:15 Uhr in 2008, Aktion, Beschleunigung
Ein Auto zu fahren ist normalerweise eine “Einzelsportart”. Der Fahrer lenkt, kuppelt, schaltet, gibt Gas und bremst alleine, ohne Hilfe. Was vielleicht auch besser so ist. Denn wie wäre es, wenn beispielsweise die Passagiere im Fond bremsen oder Gas geben und eben diese Tätigkeiten aufeinander abgestimmt werden müssen? Gibts nicht? Gibts doch! Bei der Skoda Team Challenge auf der AMI steht genau so ein Fahrzeug, das von vier Personen gleichzeitig gefahren werden muss, sonst geht nichts!
Der Roomster, der auf dem Freigelände auf mutige und experimentierfreudige Fahrer wartet, hat es wirklich in sich. Denn er wurde so umgebaut, dass der Fahrer lenkt, der Beifahrer kuppelt und schaltet und die Mitfahrer auf der Rückbank bremsen und Gas geben. Und als wäre das noch nicht genug, gilt es bei der Team Challenge, den Roomster unbeschadet und möglichst schnell durch einen Slalomparcours zu manövrieren. Natürlich muss am Ende auch noch eingeparkt werden. Das dürfte interessant werden…
Umsonst ist die Mühe aber nicht, denn es gibt was zu gewinnen: Jeden Tag einen Hauptpreis im Wert von 150 Euro für den Merchandising-Shop von Skoda und vier Fahrsicherheitstrainings auf dem Nürburgring oder Sachsenring.