Allianz Sicherheitspreis: Opel unter gutem Licht

von Daniel Große am 15.04.2010, 21:17 Uhr in 2010, Aktion

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Wie bereits im vergangenen Jahr wurde auch diesmal wieder im Rahmen der AMI der Allianz Sicherheitspreis Genius vergeben. Und um es nicht spannender als nötig zu machen: Opel lautet der diesjährige Abräumer. Ausgezeichnet wurden die Rüsselsheimer für ihr Adaptives Fahrlicht AFL+. Das neue Lichtkonzept ermöglicht es, ohne den Gegenverkehr zu blenden, die Sichtweite und die Ausleuchtung des Straßenrandes zu maximieren. Erstmals war AFL+ 2008 im Opel Insignia und seit Herbst 2009 auch im neuen Astra (Foto) erhältlich.

„Mehr als 40 Prozent der Unfälle mit Todesfolge ereignen sich bei Nacht, vor allem zwischen 23 und 4 Uhr,“ sagt Karsten Crede, Vorstand der Allianz Global Corporate & Specialty AG und neuer Schirmherr des Genius. „Opfer sind häufig Fußgänger und Fahrradfahrer, die zu spät erkannt werden. Mit einem guten Lichtsystem fühlen sich die Autofahrer sicherer. Man sieht besser, Blendeffekte werden verringert, man erkennt Fahrradfahrer und Fußgänger frühzeitig und kann angemessen reagieren. Dem diesjährigen Preisträger ist es gelungen, für schwierige Fahrsituationen eine innovative Technik zu entwickeln und damit die Sicherheit zu erhöhen”, so Crede weiter.

Karsten Crede überreichte den Allianz Sicherheitspreis Genius 2010 heute Abend an Rita Forst, Geschäftsführerin Engineering der Adam Opel GmbH.

Für kindersichere Straßen

von Daniel Große am 12.04.2010, 17:41 Uhr in 2010, Live

Pünktlich zur AMI 2010 startet die landesweite Initiative “Nimm Angst!“. Gemeinsam mit dem Sächsischen Innenministerium und der Unterstützung überregionaler Partner (Deutscher Gewerkschaftsbund, Gewerkschaft der Polizei, Techniker Krankenkasse, Björn Steiger Stiftung) appellieren die Initiatoren vom 10. bis 18. April auf der Automobilmesse AMI für kindersichere Straßen.

Damit dies auch visuell sichtbar wird, produzierte die Leipziger Firma commlab einen Spot, der unter dem Aufruf “Nehmen Sie den Kleinen die Angst!” die Autofahrer zu mehr Sicherheit und Rücksichtnahme im Straßenverkehr auffordert. So sieht das Ganze aus:

Nimm Angst bei Facebook

TÜV-Verband: Vom Dampfkessel bis zur Achterbahn

von Daniel Große am 26.03.2009, 10:42 Uhr in 2009, Allgemein

tuev_achterbahn.jpgMal ehrlich: Gehen Sie gern zum TÜV? Alle zwei Jahre heißt es für Autofahrer, die Werkstatt oder Prüfanstalt des Vertrauens aufzusuchen und sich gegen eine Gebühr vom TÜV-Mann bescheinigen zu lassen, dass der Wagen zwei weitere Jahre auf den Straßen dieser Welt fahren darf. Oder eben nicht.

Doch der TÜV ist weit mehr, als nur Auto-Prüfer. Heute prüfen die Experten so ziemlich alles. Vom Kinderspielplatz über Reiseangebote bis zur Achterbahn. Der VdTÜV, also der Verband, in dem alle Technischen Überwachungsvereine und einige große Industrieunternehmen organisiert sind, feierte gestern sein 125-jähriges Jubiläum.

Der TÜV selbst ist bereits 137 Jahre alt und hieß ursprünglich DÜV. Das D stand für Dampfkessel. Das Problem in Deutschland um 1870 war nämlich, dass der Dampfkessel zwar eine revolutionäre, leider aber auch recht unsichere Erfindung war. Immer wieder explodierten Kessel und verletzten oder töteten Menschen – bis 1870 mussten allein in Großbritannien mehr als 5000 Menschen ihr Leben lassen.

tuev_abgas.jpgDas wollte man in Deutschland verhindern. 1872 gründeten darum der Tuchfabrikant Gustav Schlieper und 79 Kollegen den “Verein zur Überwachung der Dampfkessel in den Kreisen Elberfeld und Barmen”. Heute ist der TÜV Rheinland der größte der deutschen Technischen Überwachungsvereine und auf allen Kontinenten der Erde vertreten.

Auf der AMI stellen sich der TÜV Süd, Region Sachsen (Halle 3) und der TÜV Nord (Halle 4) näher vor. Dort erfahren Sie natürlich alles rund um die Sicherheit von Autos und was dazu gehört.

Quellen: welt.de, tuv.com. Fotos: TÜV Süd

Vernünftige Autos

von Daniel Große am 04.02.2009, 11:06 Uhr in 2009, Preisverleihung

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Die Leser der Zeitschrift SUPERillu und des Verbrauchermagazins Guter Rat haben sie wieder gewählt, die “Autos der Vernunft”. In diesem Jahr heißen die Sieger Ford Fiesta, Skoda Fabia Combi und Opel Insignia. Als Grund für die Wahl gilt vor allem der niedrige Verbrauch aller drei Modelle. Der Ford Fiesta ECOnetic verbraucht nur 3,7 Liter, der Insignia ecoFLEX rund 5 und der Fabia Combi nur 4,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Auch in Sachen Sicherheit konnten Ford, Skoda und Opel punkten. Der Fiesta überzeugt mit fünf von fünf Sternen beim EuroNCAP-Crashtest für den Insassenschutz und der Insignia bietet Sicherheitsextras wie das adaptive Kurvenlicht. Beim Fabia Combi überzeugten die Leser vor allem das große Raumangebot und der familiengerechte Preis.

Alle drei Modelle können auf den Ständen der Hersteller während der AMI bestaunt und sicherlich auch Probe gefahren werden. Sobald Infos über die genauen Probefahrtangebote vorliegen, werden wir diese hier veröffentlichen.

Fotos: Hersteller