von Daniel Große am 16.04.2010, 15:01 Uhr in 2010, Live

Diese junge, gut aussehende Dame hier ist Anett. Ihr trefft sie Sonnabend und Sonntag am Merchandising-Stand in Halle 3 gegenüber des Opel-Standes. Anett hat die aktuelle AMI-Kollektion dabei und berät euch umfassend, ob euch eher das schwarze Shirt der Aufschrift “für mich zählt Größe”, das gelbe “ich liebe es laut” oder das rote “ich will´s schnell” steht. Natürlich gibt´s auch noch weitere Shirts und andere Andenken an die AMI. Das ganze Wochenende lang. Unbedingt vorbeigehen – oder wollt ihr euch etwa dieses Lächeln entgehen lassen?
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von Thomas Gigold am 14.04.2010, 17:41 Uhr in 2010

Vor etwas mehr als 100 Jahren war es Dampf, der die Fortbewegung des Menschen revolutionierte. Dann war es Öl. Und jetzt soll es Strom sein. Strom aus möglichst umweltfreundlichen Ressourcen, für möglichst umweltfreundliche Autos.
So zumindest ist es die Vision, von deren Realität wir im Moment noch einige Meter entfernt sind. Meter, die Autobauer und Energieversorger eigenem Bekunden nach bis 2012 überwunden haben wollen .. und wenn sie diese paar fehlenden Meter schieben müssen.
Natürlich ist die Strom-Revolution keine Revolution, welche die Welt im Eiltempo erobert. Zu skeptisch sind Menschen, doch vor allem ist die Alternative Benzin noch zu verlockend. Es ist nicht notwendig auf Strom als unsichtbaren Treibstoff zu verwenden – Klimakatastrophe, Treibhaus-Effekt und Luftverschmutzung sind keine Dinge, die wir in unserem unmittelbaren Alltag in einer bedrohlichen Form wahrnehmen.

Diese Zurückhaltung wollen RWE und e.on nehmen. Die beiden AMI-Aussteller wollen Kontaktbarrieren abbauen, informieren und auf der anderen Seite auch denjenigen kennenlernen, der morgen vielleicht – oder eben auch vielleicht nicht – ein Strom-Auto fährt.
Dass die Strom-Zukunft anbricht, daran kann nach einem Rundgang auf der AMI eigentlich kaum mehr ein Zweifel bestehen: Peugeot, Citroen, smart, bei Opel-Mutter General Motors laufen die ersten Serienmodelle des Chevrolet Volt ebenfalls bereits vom Band, um eine Musterflotte aufzustellen. Peugeot, Citroen und Mitsubishi wollen bereits Ende diesen Jahres das erste Serienmodell mit Elektroantrieb zu den Händlern stellen. Renault strebt das nächste Jahr an, mit diversen Modellen zu kommen. Opel, smart, BMW und einige andere folgen 2012. Man darf davon ausgehen, dass der Tesla Roadster auf der nächsten AMI 2012 nicht der einzige “Stromer” sein wird, den man Probefahren wird können.

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von Daniel Große am 30.03.2009, 16:33 Uhr in 2009, Live, Premiere

Wie präsentiert man ein innovatives Fahrzeugkonzept? Natürlich auf innovative Weise! Bei Opel steht ein Tisch, der wohl auf der Microsoft Surface basiert. Hier laufen kleine Fenster durch, die man mit dem Finger anklicken, drehen, vergröööööößern und verkleinern kann. Darin stehen Infos zum Auto, Umweltaspekten, der Herstellung und so weiter. Wenn das Fenster am anderen Ende des Tisches gebraucht wird, schnipst man es einfach dort hin. Oder tippt auf “Schließen”. Die Bedienung macht so viel Spaß, dass man fast den Fakt vergisst, dass der Ampera, den wir zum Pressetag noch bewundern durften, jetzt schon gar nicht mehr hier steht. Er wird wohl woanders gebraucht. Schade.
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von Thomas Gigold am 17.03.2009, 17:33 Uhr in 2009
Wer schön ist, bekommt eine Schärpe. So zumindest ist es bei all den Missen, Misters und Missetten (oder so ähnlich …). Wenn Gegenstände schön sind, bekommen sie einen Punkt.
Und zwar einen Roten.
Der ‘red dot design award’ ist für Designer von Industriegegenständen – das fängt beim Mixer an, geht über Staubsauger hin zu Autos und Zügen – die wohl begehrteste Auszeichnung. Wessen Produkt den roten Punkt bekommt darf sich als “Schönster im ganzen Land” bezeichnen – um beim wohlbekannten Märchen zu bleiben. Vergeben wird die Auszeichnung bereits seit 1955, und hat in den Jahren ihres Daseins nicht nur in Deutschland einen gewissen Stellenwert erreicht, sondern weltweit.
In diesem Jahr hat das Design-Zentrum Nordrhein-Westfalen, das den Preis traditionell verleiht, den begehrten “red dot award” auch wieder an einige Autobauer vergeben. Neben dem VW Passat CC, der als “best of best” ausgezeichnet wurde, haben ebenfalls der Seat Ibizia, der Honda Insight, der VW Golf, der neue Ford Fiesta sowie die BMW-Modelle 7er und Z4 den Award erhalten. Außerdem über eine Auszeichnung durfte sich das Design-Team freuen, das sich bei Opel um den neuen Insignia gekümmert hat.
Damit hat der neue Opel ein weiteren Preis eingeheimst und darf sich nun neben den Pokal für Europas “Auto des Jahres 2009″, den “Designbest”-Preis sowie den Titel “Executive Car of the Year” des britischen Top Gear Magazine auch noch einen kleinen roten Punkt ins Regal stellen.

Wir gratulieren allen Gewinnern, und stimmen der “red dot award”-Jury zu: Zur Liebe gehören manchmal eben doch nicht nur die inneren Werte …
Übrigens: Wessen Liebe zum Insignia jetzt erwacht, der kann sich hier mit Desktop-Bildern des Opel eindecken. Hier gibt es Bilder vom Fiesta, da vom Passat CC, dort … ach, einfach selbst mal schauen: NetCarShow bietet Bilder von allen aktuellen Modellen. Und wer es etwas individueller mag: Fotografieren ist auf der AMI *nicht* verboten ;)
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von Daniel Große am 13.03.2009, 09:38 Uhr in 2009, Beschleunigung, Meinung

Die Opelaner kämpfen ums Überleben. Weiterhin sucht der Autobauer einen Investor und ob der geplante Rettungsfonds der Händler tatsächlich kommt, ist bislang ungewiss. Allerdings – und das ist die gute Nachricht – fährt Opel derzeit schon wieder Sonderschichten. Der Insignia, das Auto des Jahres 2009, verkauft sich wie geschnitten Brot und auch der Corsa ist dank Abwrackprämie ein Verkaufs-Hit.
Diese aktuelle Tendenz gibt Hoffnung. Hoffnung, dass sich die Branche doch noch selbst helfen kann. Hoffnung, dass viele Tausend Arbeitsplätze und so manches Traditionsunternehmen, nicht nur Opel, gerettet werden kann.
Hoffnung verbreitet auch eine halbseitige Anzeige, die Opel heute in diversen Tageszeitungen schaltet. “Danke, Deutschland” ist dort zu lesen. Und von 50.000 verkauften Opel-Fahrzeugen im Februar. Das macht Mut.

An diesem Wochenende feiert der Insignia Sports Tourer seine Premiere bei den Händlern. Ein Kombi mit Audi-esken Grundzügen, der “Raum für neue Hoffnungen” lässt.
Den Insignia Sports Tourer und alle anderen aktuellen Modelle von Opel finden Sie auf der AMI in Halle 3.
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von Daniel Große am 04.02.2009, 11:06 Uhr in 2009, Preisverleihung

Die Leser der Zeitschrift SUPERillu und des Verbrauchermagazins Guter Rat haben sie wieder gewählt, die “Autos der Vernunft”. In diesem Jahr heißen die Sieger Ford Fiesta, Skoda Fabia Combi und Opel Insignia. Als Grund für die Wahl gilt vor allem der niedrige Verbrauch aller drei Modelle. Der Ford Fiesta ECOnetic verbraucht nur 3,7 Liter, der Insignia ecoFLEX rund 5 und der Fabia Combi nur 4,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Auch in Sachen Sicherheit konnten Ford, Skoda und Opel punkten. Der Fiesta überzeugt mit fünf von fünf Sternen beim EuroNCAP-Crashtest für den Insassenschutz und der Insignia bietet Sicherheitsextras wie das adaptive Kurvenlicht. Beim Fabia Combi überzeugten die Leser vor allem das große Raumangebot und der familiengerechte Preis.
Alle drei Modelle können auf den Ständen der Hersteller während der AMI bestaunt und sicherlich auch Probe gefahren werden. Sobald Infos über die genauen Probefahrtangebote vorliegen, werden wir diese hier veröffentlichen.
Fotos: Hersteller
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von Daniel Große am 11.04.2008, 09:32 Uhr in 2008, Live
Dezente optische Retuschen, hochwertigere Innenausstattungen und verbrauchsoptimierte Motoren – so die wichtigsten Eckdaten des neuen Opel Zafira, der hier auf der AMI seine Deutschlandpremiere feiert. Der Fünftürer, der serienmäßig mit dem Flex7-Sitzsystem daherkommt, kann in Halle 3 unter die Lupe genommen werden. Wir haben gestern die Gelegenheit genutzt und uns wirklich umfassend beraten lassen. So konnten wir alle möglichen Sitzpositionen ausprobieren, alles umklappen, wieder hochklappen, probesitzen und so weiter.

Neu am Zafira sind die drei neuen Antriebe: Ein 1,6-Liter-Vierzylinder-Ottomotor mit 85 kW/115 PS und zwei neue 1,7-Liter-Dieselmotoren mit 81 kW/110 PS und 92 kW/125 PS, die alle so um die fünf Prozent weniger Kraftstoff verbrauchen sollen. Die Motorenpalette umfasst sagenhafte neun Motoren, darunter auch einen Erdgas-Antrieb.
Optisch wurde vor allem an der Frontpartie und an den Heckleuchten geschönt. Die Lamellen des Kühlergrills bekamen eine Chromkur, die Scheinwerfergehäuse ebenso. Im Innenraum wurden neue Materialien verwandt und ebenso Chrom und andere Dekore verbaut, um das Wohngefühl zu verbessern.
Die Preise beginnen bei 21.200 Euro. Die Sport-Version, die uns überzeugte, schlägt allerdings in der Grundvariante bereits mit 26.000 Euro zu Buche – die OPC-Version beginnt bei etwas über 34.000 Euro.
Außerdem zeigt Opel auf der AMI den City-Flitzer Agila, den Opel Astra, der vor kurzem zum 10-millionsten Mal vom Band lief, und den rollstuhltauglichen Vivaro.
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