“Mein Leipzig lob ich mir. Es ist ein Klein-Paris und bildet seine Leute.”

von Thomas Gigold am 22.03.2010, 10:35 Uhr in 2010

Oh, wie schön ist Leipzig!
Und AMI bedeutet natürlich auch Leipzig .. Deshalb widmet sich AMI.tv im Vorfeld der AMI in diesem Jahr einer Tour durch die Stadt. Im ersten Teil ist das Team mit dem Leipziger Taxifahrer Thomas Klämt unterwegs und sucht einige der bekannten Stadt-Sehenswürdigkeiten auf.

Übrigens: Von der von Thomas Klämt im Video angesprochene MDR-Dokumentation kann man seit einigen Tagen auf MDR.de ein kleines Stück abrufen. Wer das Leipzig von heute vor dem eigenen Besuch sehen will sollte auf den Seiten der Leipziger Volkszeitung einmal vom Cityhochhaus hinab in die Stadt blicken. Und in den kommenden AMI.tv-Folgen gibt es natürlich weitere Einblick in die Stadt – dann sicherlich auch ohne Schnee und bei Sonne ;)

* Titel: Johann Wolfgang Goethe

Blitzende Oldtimer in Leipzig

von Daniel Große am 04.04.2009, 16:01 Uhr in 2009, Aktion, Live

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Er ist schon fast traditionell, der Autocorso zur AMI. Auch heute trafen sich wieder Oldtimer, Cabrios und Coupés, um von der Glashalle in Richtung Leipziger Innenstadt und Umgebung zu fahren. “In der Vergangenheit hatten wir nur Oldtimer. Diesmal sind aber auch Neuwagen dabei”, sagte Organisator Friedrich C. Bayer, der selbst drei Oldtimer besitzt. Das Schönste für ihn an so einem Corso ist, dass “jeder schaut und lächelt”, sagte er und stieg in seinen Alfa Giulia Spider 1600 aus dem Jahr 1966.

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Außerdem dabei unter den 50 schicken Autos: ein Citroen SM mit Maserati-Motor, ein MG TD aus dem Kahr 1953, eine Corvette Stingray, zwei Cadillacs, ein Triumph Spitfire IV, ein Lincoln Continental, ein jaguar XK 150, zwei Buicks, ein BMW Z1 und ein Porsche Boxster.

Wer die Schlitten nochmal sehen will: Heute ab 19 Uhr stehen sie auf dem Burgplatz in Leipzig.

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Der AMI-Tausch-Versuch: Die Auktion!

von Daniel Große am 18.04.2008, 08:53 Uhr in 2008, Aktion, Live, Motorsport, Rückspiegel, Tuning

Lange nichts gehört von unserer Tauschaktion, stimmt’s? Aber jetzt geht’s weiter. Nachdem wir am vorletzten AMI-Tag die Dekra so gut wie überzeugt hatten, unsere Auspuffanlage gegen zwei DTM-Karten zu tauschen, müssen wir nun einen Schritt zurück gehen. Leider waren die zwei Motorsport-Tickets bei weitem nicht so viel wert, wie unsere Auspuffanlage. Wir enden also damit bei eben jener im Wert von 290 Euro.

Diese wollen wir nun zu Geld machen – um etwas Gutes zu tun. Das Ronald McDonald Haus in Leipzig soll das Geld bekommen.

Dafür haben wir eine ebay-Auktion eingerichtet, (Auktion wurde verlängert) auf der alle Details geschrieben stehen. Die Auktion startet bei 29 Euro – mindestens 290 Euro wollen wir zusammenbekommen, also den Gegenwert des Gutscheins wieder reinholen.

Wer Gutmensch genug ist, steigert vielleicht ein wenig höher, um den Familien kranker Kinder den Aufenthalt im Ronald McDonald Haus zu ermöglichen. Wir würden uns freuen. Also: Mitgemacht!

Sekt für das Projektteam

von Daniel Große am 16.04.2008, 13:04 Uhr in 2008, Rückspiegel

Das wollten wir Euch ja noch zeigen: Am Sonntag gab es Sekt zum Abhupen. Während in allen Hallen die Hostessen und Aussteller die Hupen ihrer Autos drückten, um ihren Dank und ihre Anerkennung auszudrücken, stieß das Projektteam der AMI auf dem Balkon des Citroen-Standes an. Auf die wirklich gelungene Messe. Und während einige sagten: “Jetzt ists erstmal vorbei”, rieben sich andere schon die Hände und meinten: “Ja, aber im Grunde geht’s ja schon wieder los.” Na dann – auf die nächste AMI. Vom 27. März bis 5. April 2009.

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Das AMI/AMITEC-Projektteam von links nach rechts: Jörg Menzer, Uta Schäfer, Michael Petzold, Angelika Bunk, Steffi Paatzsch, Matthias Kober, Maren Hein, Dr. Deliane Träber.

Die AMI 2008 aus Sicht der Aussteller

von Daniel Große am 15.04.2008, 11:06 Uhr in 2008, Presse, Rückspiegel

Mit 293.000 Besuchern war die AMI 2008 ein voller Erfolg. Entsprechend zufrieden zeigten sich auch die Aussteller:

Alfred E. Rieck, Sprecher der Geschäftsführung, Skoda Deutschland
„Die AMI ist Deutschlands größte Frühjahrsmesse mit überregionaler Bedeutung. Der zentrale Standort und die ausgezeichnete Qualität der Präsentation machen die AMI inzwischen zum automobilen Drehscheibe Mitteleuropas.“

Christophe Musy, Vorstandsvorsitzender Citroen Deutschland AG
„Die AMI Leipzig stellt als größte und wichtigste deutsche Automesse in 2008 das automobile Messe-Highlight dar, von dem sicher der dringend benötigte positive Impuls für die Automobilkonjunktur ausgehen wird.“

Alexander Bilgeri, Sprecher Vertrieb Deutschland, BMW Group
„Da die AMI in diesem Jahr die wichtigste deutsche Automobilmesse ist, erwarten wir deutliche Impulse für den deutschen Markt.“

Stefan Klein, Leiter Tuning/ Event, Goodyear Dunlop Handelssysteme
(Premio Reifen-Service):
„Unser Konzern ist zum ersten Mal auf der AMI und wurde angenehm überrascht. Der Andrang ist sehr gut, das Publikum ist freundlich und interessiert. Alle drei Kundenschichten, vom Händler bis zum Endverbraucher, sind hier vertreten. Begeistert hat mich auch die professionelle Betreuung durch die Leipziger Messe.

Norbert Ropertz, Events/ Motorshows/ Ausstellungen, NISSAN:
„Die Neuen Bundesländer, somit auch der Messestandort Leipzig, sind sehr wichtig für unsere Marketingaktivitäten. Unser Unternehmen empfindet die AMI als eine Informationsmesse für den Endverbraucher, auf der wir unsere Produktpalette vorstellen. Vor allem schätzen wir hier die Unkompliziertheit in jeder Hinsicht. Die modernen Messehallen und die gute Infrastruktur Leipzigs machen die AMI für uns als Aussteller sehr attraktiv.“

Tilman Becker, Eventmarketing/ Motorsport, CITROËN Deutschland AG
„Das Leipziger Publikum ist eine wichtige Zielgruppe für unser Unternehmen. Im Vergleich zur Frankfurter IAA kommen hier gezielt Besucher zum Stand, die kurz vor einer Kaufentscheidung stehen. Das schöne an der Leipziger Automesse ist die Kompaktheit und doch wird alles gezeigt. Die IAA ist zwar deutlich größer, bietet aber nicht mehr. Wie jedes Jahr sind wir sehr mit der guten Organisation im Vorfeld sowie mit der positiven Besucherresonanz zufrieden. Auch 2009 werden wir definitiv in Leipzig vertreten sein.“

Frank Hagemann, Gebietsleiter Verkauf, Audi Vertriebsbetreuungsgesellschaft mbh Region Ost:
„Wir nutzen im Frühjahr die AMI, um die Marke Audi dem Kunden vorzustellen sowie für unsere Imagebildung. Unser Stand ist immer gut besucht. Die höheren Besucherzahlen im Vergleich zum Vorjahr sind deutlich erkennbar. Äußerst gefragt sind der neue Audi A4 Avant und die Studie zum Audi A1. Unser Haus schätzt sehr an Leipzig, das moderne Messegelände und das qualifizierte Publikum.“

Jörg Cheung, Standleiter, Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG:
„Die AMI ist für uns von Bedeutung, weil man hier intensivere Kontakte herstellen und eine größere Menge an Interessenten erreichen kann. In diesem Jahr ist die AMI die einzige nationale Messe, auf der sich unser Haus präsentiert. Mit dem Messeverlauf und der Organisation der Messemitarbeiter sind wir sehr zufrieden.“

Bertram Kunze, Leiter Eventmarketing, Adam Opel GmbH:
„Die AMI hilft uns nicht nur viele Besucher zu interessieren, sondern auch zu begeistern. Sie hat einen großen Stellenwert in unserem Messekalender, was schon an der Standgröße erkennbar ist. Von den Besucher haben wir bisher ein super Feedback erhalten. Für uns ist die AMI eine hochmoderne Messe der kurzen Wege, mit einem sehr sympathischen Standort. Wir planen auch im nächsten Jahr fest mit Leipzig.“

Alle wollen Barrichello sehen

von Daniel Große am 13.04.2008, 11:28 Uhr in 2008, Live

AMI 2008

Sonntag, 11 Uhr. Die Sonne brennt. Die AMI läuft auf Hochtouren. Denn: Alle wollen Barrichello sehen. Der kommt jetzt gleich um 12 Uhr, um beim Honda Racing Slalom einige Runden zu drehen. Danach ist er in Halle 5 am Honda-Stand, um Autogramme zu geben. Um 13 Uhr findet dann die Abschluss-Pressekonferenz statt, von der wir Euch natürlich auch berichten.

Off the road mit der ganzen Familie

von Daniel Große am 13.04.2008, 10:48 Uhr in 2008, Live

offroad.jpgAuf dem Freigelände hinter Halle 4 steht er – der wohl schönste und beeindruckendste Off-Road-Parcour, den eine Automesse haben kann. Bereits vom benachbarten Einkaufspark kann man den großen Hügel sehen, über den sich verschiedene 4×4-Offroader und SUVs hangeln. Da wollten wir mit. Meine Frau, unsere neunjährige Tochter und ich.

“Kinder unter 1,50 Metern dürfen leider nicht mitfahren”, verkündete ein Schild gleich am Eingang des Zeltes, in dem wir auf unseren Start warteten. “Kein Problem, sie darf den kleinen Parcours mitfahren. Hyundai und VW haben Kindersitze an Bord”, sagte der Mann, der uns eine Startkarte zum Ausfüllen reichte. Wir entschieden uns für Hyundai, da die Schlange bei VW unendlich schien. “Da warten Sie sicher eine Stunde”, schätzte der freundliche Mann.

Also ran an die Hyundai-Schlange. Vor uns etwa 15 Menschen. Und weiter vorn der Parcours. Ungeduldig sahen wir den Autos zu, die sich langsam über Hügel, Waldwege und die Wippe schoben. In uns machte sich ein Gefühl breit, wie man es an der Warteschlange zu einer Achterbahn hat. Anspannung und Ungeduld hielten sich etwa die Waage. Auf der einen Seite wollte man endlich an der Reihe sein, auf der anderen Seite fragte man sich, ob es wirklich die richtige Entscheidung war, mitfahren zu wollen.

Nach etwa zehn Minuten war es soweit. “Hyundai?” fragte eine Mitarbeiterin, die die Besucher zu den Autos brachte. Mit gemischten Gefühlen stiegen wir ein. Am Steuer: Eine Frau. Sabine. “Ich bin Vorführfahrerin bei Hyundai”, sagte sie und erzählte gleich etwas zu dem Santa Fe, in dem wir uns befanden. Vor dem ersten Hindernis stoppte sie. “So, hier geht es jetzt 70 Prozent Steigung hinauf”, hörten wir Sabine sagen. Dann gab sie Gas und wir stiegen in den Himmel.

AMI 2008

Von der Rückbank kam ein lautes “Uuuaaaah!” von Frau und Kind. Das wiederholte sich wenige Sekunden später, als wir bei der Abfahrt fast nach vorn überkippten. Zumindest schien es so. Dann kam ein holpriger Waldweg und ein kleinerer Hügel. Der hatte es aber auch in sich. Denn man sah bei der Abfahrt nicht, wohin mal fuhr. “Hier liegen ein paar Baumstämme. Ich sag’s Euch nur, die sieht man nämlich nicht”, meinte Sabine und lenkte den Santa Fe zielsicher über die Hindernisse. Auf dem Weg zur nächsten Schikane erzählte uns Sabine, dass so ein Tag auf dem Parcours ganz und gar nicht langweilig sei. “Natürlich kennen wir den Kurs auswendig. Aber es macht trotzdem Spaß. Die Leute sind alle nett und sind beeindruckt von uns. Ich glaube, wir kriegen hier die Lorbeeren ab”, lachte sie.

Die Wippe machte Spaß. Langsam fuhr unsere Vorführerin darauf. Immer höher. So lange, bis sich die Wippe langsam neigte, um uns dann rasend schnell abzukippen. Zum Schluss die Steilrampe. Mit zwei “Beinen” kletterte sich der Hyundai daran lang, die rechte Seite blieb im Matsch. “So ganz ungefährlich ist das nicht, man muss schon wissen, wie man hier entlangfährt. Ich weiß es natürlich”, versuchte uns Sabine zu beruhigen.

Wenige Sekunden später war alles vorbei. “Nochmal, ich will nochmal!”, bettelte unsere Tochter. Unser Fazit: Alles halb so schlimm, aber nicht weniger lustig. Unbedingt ausprobieren, egal, wie lange man warten muss!

Gefragt und gewonnen

von Daniel Große am 13.04.2008, 09:01 Uhr in 2008, Aktion, Live

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Stephanie Böttcher aus Gräfenhainichen ist seit gestern um ein Auto reicher. Sie gewann den schicken, roten Dodge Caliber. Alles was sie dafür tun musste, war, eine Frage an JUMP Autopapst Andreas Kessler zu stellen. Aus allen Teilnehmern wurde Stephanie gezogen, gestern bekam sie den Schlüssel überreicht. Die junge Altenpflegerin freute sich riesig über den Gewinn.

Foto: Marco Prosch/MDR Jump

Gesittet probefahren!

von Daniel Große am 11.04.2008, 13:46 Uhr in 2008, Live

AMI 2008

Bei rund 100 Modellen, die man hier Probefahren darf, ist die Auswahl groß und fällt ebenso schwer. Hat man dann eins gefunden, sollte man gesittet fahren. Und nicht so, wie derjenige, der den Opel Antara hier gelenkt hat. Aber ich darf beruhigen: Denn trotz, dass “Probefahrt” auf der Motorhaube steht, war dies hier gar keine. Nein, der Antara durfte sich durch den Matsch auf der Offroad-Strecke wühlen.

BMW sucht schöne Menschen für ein schönes Cabrio

von Daniel Große am 11.04.2008, 09:05 Uhr in 2008, Live, Premiere

AMI 2008

Einmal den Sunset Blvd. entlang. In gewisser Weise zumindest. Denn auf dem BMW-Stand werden Besucher – wenn sie denn wollen – im neuen 1er Cabrio fotografiert. Mit Berliner Fernsehturm im Hintergrund. So auf die Chipkarte gebannt kann man dann am “Miss und Mister AMI”-Wettbewerb von BMW teilnehmen. Nach dem Foto gibt’s Zugang zu einem speziellen Bereich der BMW-Website, wo man dann nicht nur das eigene Bild anschauen, sondern auch andere 1er Cabrio-Probesitzer bewerten kann. Unter allen, die auf diese Weise die Chance auf den Titel “Miss und Mister AMI” wahrnehmen, verlost BMW das 1er Cabrio – leider allerdings nur in klein als Modell.