Vorteilsverbindendes Crossover

von Daniel Große am 02.04.2009, 14:22 Uhr in 2009, Live, Premiere

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Nach SUV und Van suchen Automobilhersteller nach neuen Ausdrucksformen, die sie ihren Wagen geben können. Und so wurde vor einiger Zeit der Crossover geboren. Das sind Autos, die angeblich alle Vorteile von SUV, Limousine und Van verbinden. Dass die Form, die dabei herauskommt, zuweilen etwas gewöhnungsbedürftig aussieht, ist wohl unvermeidlich. Der Nissan Note ist so ein Beispiel. Oder auch die Mercedes R-Klasse.

Nun steht hier auf der AMI in Halle 3 am Stand von Peugeot der 3008 als Deutschlandpremiere. Auch er ist so ein Crossover. Und einer, der meiner Meinung nach richtig schick ist. Außen fallen der breite und bullige Grill, sowie die hohe Form auf. Viel länger als ein 308 ist er dabei aber nicht.

Innen zieht ein innovatives Cockpit die Blicke auf sich. Zwar sind Fahrer und Beifahrer ganz schön abgegrenzt durch die durchgehende Mittelkonsole. Platz haben trotzdem beide. Hinten finden weitere drei Passagiere Platz. Die Heckklappe ist zweigeteilt zu öffnen, der Kofferraum lässt sich durch eine Platte, die mit einer Hand hoch- und runtergeschoben werden kann, effektiv nutzen. Da hat endlich mal jemand mitgedacht.

Im Sommer kommt das Crossover auf den Markt, Probe fahren kann man den schnieken Franzosen hier auf der AMI also leider noch nicht. Man kann eben nicht alles haben…

ADAC-Mitglieder dürfen günstiger rein

von Daniel Große am 31.03.2009, 17:35 Uhr in 2009, Allgemein, Live, Motorsport

Nachdem es heute bereits beim Taxitag gelb zuging auf der AMI, wird’s am Freitag und Sonnabend noch gelber. Denn dann bekommen ADAC-Mitglieder viele Vorteile und einiges geboten. Wer einen Mitgliedsausweis für den Autoclub hat, darf die AMI für nur sieben Euro besuchen.

Auf dem ADAC-Procar-Stand C32 in Halle 3 werden aktuelle Rennfahrzeuge gezeigt, Procar-Piloten geben Autogramme und es werden Freitickets für die Saisonauftaktveranstaltung in Oschersleben unter den Fans verlost. Zudem können Messebesucher im Rahmen eines Gewinnspiels der Leipziger Messe einzigartige Preise gewinnen: drei mal ein Erlebnistag hautnah in einem Procar-Rennteam bei der Auftaktveranstaltung, der als Highlight eine
Renntaxifahrt in einem Procar-Tourenwagen über die Rennstrecke der
Motorsport Arena Oschersleben beinhaltet.

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Die ADAC GT Master präsentieren sich in Halle 1 am leuchtend gelben ADAC-Stand. Blickfang ist hier ein Lamborghini Gallardo GT3 von MRP Motorsport.

Das fehlende Bindeglied

von Daniel Große am 31.03.2009, 08:45 Uhr in 2009, Live, Studie

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peugeot_conceptAls “fehlendes Bindeglied” bezeichnet Peugeot seinen “Concept Scooter”. Das Dreirad schaffe eine Verbindung zwischen der Welt des Motorrads und des Automobils. Der Scooter ist ein Hybrid aus Elektro- und Benzinroller. Fährt er elektrisch, stößt er natürlich keine Schadstoffe aus, im gemischten Betrieb sind es noch 47g/km CO2. Die Vorderräder werden mit Elektro-, das Hinterrad mit einem Benzinmotor angetrieben. Wobei man bei einem Roller sicher auch komplett auf den Benzinantrieb verzichten kann, zumal, wenn man ein zukunftsweisendes Mobil bauen will. Die drei Räder sollen vor allem der Stabilität dienen.

29 PS schaffe das Vehicel, dessen Design Anleihen an aktuellen Studien des französischen Herstellers nimmt. Innovativ sei das Start-Stop-System, das hier auch verbaut worden ist. Eine Vorreiterrolle in Sachen Ökologie und Zukunftskonzepte wolle Peugeot hier einnehmen. Und auch, wenn das alles gut gemeint und weit gedacht ist - man wird das Gefühl trotzdem nicht los, so etwas so ähnlich schonmal gesehen zu haben.

Wer mehr wissen will über das ungewöhnliche Concept, spricht die netten Hostessen in Halle 3 einfach mal an - oder kämpft sich durch die Bleiwüste auf der Peugeot-Website.

Magdalena Brzeska auf der AMI

von Daniel Große am 29.03.2009, 17:12 Uhr in 2009, Live

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Ein gern gesehener Gast auf der AMI ist Magdalena Brzeska. So tauchte die sympathische Sportlerin heute am Chevrolet-Stand in Halle 3 auf. “Ich komme gerade aus München, hatte dort eine Veranstaltung für meinen Sponsor Reebok. Nach der Autogrammstunde hier geht’s direkt nach Hamburg weiter”, sagte sie. Für Chevrolet fungiert Magdalena Brzeska als Markenbotschafterin, sie fährt einen Captiva. “Ich bin rundum zufrieden damit, vor allem, weil es ein Familienauto ist. Mir und meinen zwei Töchtern gefällt es prima.”

Auf Erdgas-Tour durch Deutschland

von Daniel Große am 27.03.2009, 15:35 Uhr in 2009, Live, Umwelt

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rainer-zietlow_2.jpg Rainer Zietlow ist leidenschaftlicher Erdgasfahrer, PR-Manager für diverse Autohersteller und unterstützt darum sehr gern alles, was das Image von Erdgas erheblich hebt. Darum startete er am 7. Januar 2009 in Irschenberg bei Rosenheim eine Erdgas-Tour quer durch Deutschland. Die dauerte bis 23. März und führte Zietlow mit seinem VW Passat TSI EcoFuel nach Westerland auf Sylt. 24.000 Kilometer legte er zurück und steuerte dabei alle 815 Erdgastankstellen Deutschlands an. Das Fazit nach dieser Tour: “Das deutsche Erdgastankstellen-Netz ist weitaus besser als sein Ruf.” Jedes andere Statement von Erdgas-PR-Mann Zietlow hätte uns auch gewundert…

Doch Zietlow stattete den Tankstellenpächtern nicht nur einfach so einen Besuch ab, nein, er testete auch gleich die Zuverlässigkeit und den Zustand der Säulen. Ergebnis hier: Nahezu alle Zapfsäulen der Mineralölkonzerne und Stadtwerke sind in einem sehr guten Zustand, die Ausfallquote lag bei weniger als einem Prozent.

Alles zum Thema Erdgasfahrzeuge gibt’s am Stand des Trägerkreises Erdgasfahrzeuge in Halle 3.

TÜV-Verband: Vom Dampfkessel bis zur Achterbahn

von Daniel Große am 26.03.2009, 10:42 Uhr in 2009, Allgemein

tuev_achterbahn.jpgMal ehrlich: Gehen Sie gern zum TÜV? Alle zwei Jahre heißt es für Autofahrer, die Werkstatt oder Prüfanstalt des Vertrauens aufzusuchen und sich gegen eine Gebühr vom TÜV-Mann bescheinigen zu lassen, dass der Wagen zwei weitere Jahre auf den Straßen dieser Welt fahren darf. Oder eben nicht.

Doch der TÜV ist weit mehr, als nur Auto-Prüfer. Heute prüfen die Experten so ziemlich alles. Vom Kinderspielplatz über Reiseangebote bis zur Achterbahn. Der VdTÜV, also der Verband, in dem alle Technischen Überwachungsvereine und einige große Industrieunternehmen organisiert sind, feierte gestern sein 125-jähriges Jubiläum.

Der TÜV selbst ist bereits 137 Jahre alt und hieß ursprünglich DÜV. Das D stand für Dampfkessel. Das Problem in Deutschland um 1870 war nämlich, dass der Dampfkessel zwar eine revolutionäre, leider aber auch recht unsichere Erfindung war. Immer wieder explodierten Kessel und verletzten oder töteten Menschen - bis 1870 mussten allein in Großbritannien mehr als 5000 Menschen ihr Leben lassen.

tuev_abgas.jpgDas wollte man in Deutschland verhindern. 1872 gründeten darum der Tuchfabrikant Gustav Schlieper und 79 Kollegen den “Verein zur Überwachung der Dampfkessel in den Kreisen Elberfeld und Barmen”. Heute ist der TÜV Rheinland der größte der deutschen Technischen Überwachungsvereine und auf allen Kontinenten der Erde vertreten.

Auf der AMI stellen sich der TÜV Süd, Region Sachsen (Halle 3) und der TÜV Nord (Halle 4) näher vor. Dort erfahren Sie natürlich alles rund um die Sicherheit von Autos und was dazu gehört.

Quellen: welt.de, tuv.com. Fotos: TÜV Süd

Suzuki Alto: A-Star is born!

von Daniel Große am 24.03.2009, 09:19 Uhr in 2009, Beschleunigung, Premiere

Kurzes Gedächtnistraining: Kennen Sie den hier noch?

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Das ist der Suzuki A-Star. Dieser war als Studie im vergangenen Jahr auf der AMI zu sehen. Das Concept-Car sollte als Vorbild für die zukünftige Generation von Kleinwagen des japanischen Herstellers fungieren. Und er tat es auch - aus dem A-Star wurde jetzt der neue Suzuki Alto, den Sie auf der diesjährigen AMI als Deutschlandpremiere sehen können.

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Ganz so mutig wie beim A-Star war Suzuki dann zwar nicht. Trotzdem ist der neue Alto ein knuffiges und vor allem praktisches Stadtauto geworden. Im immer dichter werdenden Verkehr unserer Großstädte kommt der viertürige Winzling gerade recht. Nur 3,50 Meter lang und 1,63 Meter breit ist der Floh mit dem vergleichsweise großen Heck. Sehr gut der Wendekreis von nur neun Metern. Preislich startet der Alto bei 8900 Euro.

Übrigens: Der Nissan Pixo, den wir Ihnen hier auch schon vorstellten, ist technisch gesehen eigentlich ein Suzuki Alto - nur in anderem Blechkleid.

Mehr zu Suzukis AMI-Auftritt in Halle 3 erfahren Sie auf der Website des Herstellers.

Grün im Herzen

von Thomas Gigold am 23.03.2009, 15:42 Uhr in 2009, Aktion, Umwelt

Leipzig macht sich für die Umwelt stark: Bereits seit 1997 bietet die Stadt Leipzig Bürgern an, sich direkt für das grüne Herz der Stadt zu engagieren. “Für eine baumstarke Stadt” heißt die Aktion, bei der Firmen und Menschen mit einer Spende dafür sorgen können, dass in Leipzig neue Bäume gepflanzt werden können.
Bis heute wurden weit über 250.000 Euro von den Leipzigern gespendet - und damit mehrere hundert neue Bäume im Stadtgebiet.

Nun können auch AMI-Besucher etwas für das grüne Herz der Stadt tun - im besten Fall ihrer Stadt. Denn am Gemeinschaftsstand Erdgasfahrzeuge in Halle 3 gibt es ein Gewinnspiel, bei dem jeder dritte Teilnehmer einen kleinen Baumsetzling gewinnen kann.
So erledigt man gleich zwei Dinge: Man gibt Mutter Natur etwas zurück und kann einen Haken hinter einen Punkt dieser “Dinge die man im Leben erledigt haben muss”-Liste setzen. Baum gepflanzt? Check!

Als Hauptpreis des Gewinnspiels winkt kein Baum für den eigenen Garten, sondern ein Geschenk für die AMI-Stadt Leipzig: Sie können einen außergewöhnlichen Tag in Leipzig gewinne, und bei der Pflanzaktion für ihren eigenen Baum im Herzen Leipzigs dabei sein. Der wird inklusive eines persönlichen Namensschildes aufgestellt und setzt Ihnen damit in gewisser Weise ein kleines Denkmal.

Erdgas? Autogas? Was ist was?

von Thomas Gigold am 20.03.2009, 15:25 Uhr in 2009, Umwelt

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Motorseitig ist die verwendete Technik bei Autogas- und Erdgasanlagen völlig identisch, und doch herrscht ein Wettkampf: Erdgas vs. Autogas.
Doch warum eigentlich? Was ist der Vorteil von Erdgas? Und der von Autogas?

Wir beleuchten es ein wenig genauer: Den ganzen Beitrag lesen »

Wir Cruzen!

von Daniel Große am 19.03.2009, 15:35 Uhr in 2009, Beschleunigung, Premiere

Cruisen (engl. to cruise, dt. fahren, kreuzen) ist ein Lehnwort für eine ursprünglich in den 50er Jahren unter US-amerikanischen Teenagern entstandene soziale Praxis, bei der man mit einem Automobil langsam an von vielen Passanten frequentierten Orten (Strand etc.) entlangfährt. Dabei geht es um die Repräsentation des sozialen Status und meist auch um das Finden von Sexualpartnern. Quelle: Wikipedia

Nun, wir wissen nicht, ob Chevrolet den Cruze gebaut hat, damit man mithilfe des neuen Kompaktwagens besser beim anderen oder gleichen Geschlecht ankommt. Gut möglich sein könnte es allerdings, denn der neue Cruze sieht erstens gut aus und überzeugt zweitens mit inneren Werten. Er sieht aus wie ein Coupé, ist aber doch eine recht sportliche Limousine. Als Einstiegsmotor steht ein 113-PS-Benzin-Aggregat zur Verfügung, auch ein 1,8 Liter Benzinmotor mit 141 PS ist möglich. Alternativ dazu ist der Cruze auch als 150-PS-Turbodiesel mit 2,0 Litern zu haben. Sicherheit bietet der Cruze durch ESP und sechs Airbags.

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Was Chevrolet auf der AMI noch zu bieten hat, lesen Sie direkt auf der Website des Autobauers.

Chevrolet finden Sie in Halle 3.

“Jetzt. Komm. Ich!”

von Thomas Gigold am 18.03.2009, 10:02 Uhr in 2009

Aus dem Weg! Gehen Sie weiter! Hier gibt es Nichts zu sehen!
Oder doch?
Während man normalerweise angehalten ist, an Streifenwagen der Polizei vorbei zu fahren - zumindest wenn sie mit dem Blaulicht oder dem “Halt”-Signal nicht unmittelbar einen selbst meinen - ist dieses Exemplar doch ein Hingucker, der zwangsläufig für langsames daran vorbeigleiten sorgt.

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“Aus dem Weg, Hier komm ich!”, scheint der getunte VW Scirocco in Polizei-Uniform zu schreien. Und wem auch immer er im Rückspiegel erscheint: Man sollte von der linken Spur verschwinden. Und vom Gas gehen - denn gilt das Blaulicht einem selbst stehen die Chancen zu entkommen ungefähr 239 zu 1.

Aber im Ernst: Sehen wird man den hochgezüchteten VW auf der Straße nie. Denn bei ihm handelt es sich (leider) nur um ein Show-Car der Initiative “Tune it! Safe!“.
Die Initiative des Bundesverkehrsministeriums und des VDAT e.V. will junge Fahrer über sicheres und seriöses Tuning aufklären. Noch immer nämlich treiben sich auf der einen Seite viele unseriöse Anbieter auf dem Tuning-Markt herum, und auf der anderen Seite glaubt der ein oder andere mit bei eBay erstandenen “Passformen” sein Auto prima aufmöbeln zu können. Dabei gibt es jede Menge Spoilerteile, Fahrwerke, Schalldämpfer oder Zusatzscheinwerfer die mit gefälschten Zertifikaten im Umlauf und weder schick noch sicher sind.
“Tune it! Safe!” will über diese Angebot auf gleicher Augenhöhe mit begeisterten Fans von Tuning sprechen und über Sicherheit, guter Qualität und Legalität aufklären.

Seit einigen Jahren sorgt man für diese Informationsvermittlung mit Showcars im Polizei-Look für Aufmerksamkeit. So war die Initiative bereits auf den letzten AMIs präsent und stets ein Anziehungspunkt. 2007 präsentierte man einen zum Beispiel den Mercedes CLS, 2008 einen smart von Brabus.
In diesem Jahr nun als einen Scirocco.
Das Basis-Fahrzeug ist ein normales Serien-Modell, welches VW zur Verfügung stellte. Ausgestattet ist das Coupé mit einem Motoren-Tuning von Abt Sportsline und Tuning-Teilen der VDAT-Mitglieder 3M / trim-Line (Polizei-Dekor), Hella (Licht), Antera (Felgen), Hankook (Hochleistungs-Breitreifen “Ventus S1 evo”), Eibach (Fahrwerk), Remus (Schalldämpfer), Recaro (Sitze), Raid (Interieur) und Foliatec (Autoglas-Folie).
Insgesamt bringt es der 210 PS starke Benziner auf 239 km/h - allerdings: Während seine Karriere wird der Scirocco wie bereits erwähnt wohl kaum dazu kommen diese Geschwindigkeit zu fahren, nutzt “Tune it! Safe!” das Auto doch nur als Showcar auf Messen, Ausstellungen und Events … Eigentlich schade.

TaatüüüüTaaaataaaaa … ;-) Zu finden ist “Tune it! Safe!” in Halle 3, Stand B 27

Bilder - Klick und groß …:
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Hoffnung für Opel

von Daniel Große am 13.03.2009, 09:38 Uhr in 2009, Beschleunigung, Meinung

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Die Opelaner kämpfen ums Überleben. Weiterhin sucht der Autobauer einen Investor und ob der geplante Rettungsfonds der Händler tatsächlich kommt, ist bislang ungewiss. Allerdings - und das ist die gute Nachricht - fährt Opel derzeit schon wieder Sonderschichten. Der Insignia, das Auto des Jahres 2009, verkauft sich wie geschnitten Brot und auch der Corsa ist dank Abwrackprämie ein Verkaufs-Hit.

Diese aktuelle Tendenz gibt Hoffnung. Hoffnung, dass sich die Branche doch noch selbst helfen kann. Hoffnung, dass viele Tausend Arbeitsplätze und so manches Traditionsunternehmen, nicht nur Opel, gerettet werden kann.

Hoffnung verbreitet auch eine halbseitige Anzeige, die Opel heute in diversen Tageszeitungen schaltet. “Danke, Deutschland” ist dort zu lesen. Und von 50.000 verkauften Opel-Fahrzeugen im Februar. Das macht Mut.

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An diesem Wochenende feiert der Insignia Sports Tourer seine Premiere bei den Händlern. Ein Kombi mit Audi-esken Grundzügen, der “Raum für neue Hoffnungen” lässt.

Den Insignia Sports Tourer und alle anderen aktuellen Modelle von Opel finden Sie auf der AMI in Halle 3.

Warm am Nacken, trotz offenen Verdecks

von Daniel Große am 12.03.2009, 11:39 Uhr in 2009, Beschleunigung, Frühling, Premiere

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Cabriofahren ist gelebte Anarchie im Straßenverkehr. Wo andere im Sommer schwitzend die Klimaanlage hochdrehen oder an der Ampel die Tür öffnen - grad so, als ob das was nütze - lässt sich der Cabriofahrer vom Fahrtwind kühlen. Besonders sexy sehen Frauen dabei aus, wenn sie zum Schutze ihrer Frisur eine Franzosenmütze dabei tragen. Doch, ehrlich, mir gefällt das.

Doch wann kommt man in Deutschland schonmal dazu, das Cabrioverdeck wirklich zu öffnen, um derart offen zu genießen? Die paar Wochen im Sommer reichen kaum. Die meiste Zeit ist es doch eher grau, regnerisch und nicht warm genug, um “oben offen” zu fahren.

Das dachte sich wohl auch Peugeot - und darum gibt es den neuen Peugeot 308 CC mit optionalem Nackenwärmer. Die Zusatzheizung “Airwave” lege bei Bedarf einen Schal aus warmer Luft um den Nacken der Frontpassagiere, so der französische Hersteller.

Auch sonst hat der 308 CC einiges zu bieten. Angefangen beim vollautomatischen Metallklappdach bis zum großen Ladevolumen von 403 Litern bei geschlossenem und 226 Liter bei geöffnetem Dach. Der zwo-nuller Diesel leistet 103 kW (140PS).

Die Markteinführung erfolgt direkt nach der AMI, die Preise starten bei 25.800 Euro.

Peugeot finden Sie in Halle 3.

Alternative Leichtfahrzeuge

von Thomas Gigold am 06.03.2009, 15:42 Uhr in 2009

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Zu einer ganz besonderen Probefahrt lädt Aixam auf der AMI 2009 ein: Die beiden Modelle des französischen Hersteller sind nicht nur in Halle 3 (Stand D 30) zu sehen, sondern auch im Umfeld der Messe zu (er-)fahren.
Besonderheit: Aixam baut Leichtfahrzeuge - Autos also, die nicht schneller als 45 km/h sind, dafür allerdings bereits mit dem Führerschein S zu fahren sind (auch für Jugendliche mit diesem Führerschein) und dank Zulassung als Moped mit geringen Steuern belastet sind.

Die im Aixam verbauten verbrauchsgünstigen Dieselmotoren und die geringe Größe machen die Modelle des französischen Autobauers zum perfekten Stadtmobil und für den ein oder anderen vielleicht zur Alternative gegenüber herkömmlichen “Minis”. Wer sich überzeugen will, oder seine Skepsis gegenüber Leichtbaufahrzeugen ablegen mag, der sollte auf der AMI selbst einmal Platz hinter dem Lenkrad des Aixam nehmen.

Spaß, mit Gas.

von Thomas Gigold am 25.02.2009, 16:12 Uhr in 2009

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Einsteigen, Anlassen und frei nach Marcus’ 80er Jahre-Hit anfangen zu singen: “Mein Breckland Beira fährt 210, Schwuppdiewupp, Mama Natur hat’s nicht gesehen. Ich geb Gas, Ich hab Spaß, Ich hab Spaß!”

Auf der AMI feiert der Beira des britischen Kleinserienhersteller Breckland seine Deutschlandpremiere. Basierend auf der gleichen Plattform wie der Opel GT und in einem ähnlichen Kleid rüstet die Sportwagen-Manufaktur den LS2-V8 Motor von General Motors mit den notwendigen Teilen um, so dass der Beira sowohl Benzin als auch Flüssiggas tanken kann.

Der Beira ist ein Ausdruck dessen, was Autogas zu leisten in der Lage ist: Von 0 auf 100 km/h in 4,9 Sekunden zum Beispiel. Oder 250 km/h Spitze.
Vorgestellt wird das Fahrzeug von der Autogastechnis Triptis GmbH, die den Beira nach Deutschland bringt.