von Daniel Große am 31.03.2009, 17:08 Uhr in 2009, Live, amitec
Kleine Helferlein, die den Alltag erleichtern, kommen nicht nur privaten, sondern auch gewerblichen Autofahrern und Autobesitzern sehr recht. In Halle 2, die noch bis morgen die Fachmesse AMITEC beherbergt, haben wir den Yellowtracker der Firma YellowFox aus Kesselsdorf bei Dresden entdeckt.
Die kleine, unscheinbare Black-Box ist erstens ein Akku-Wunder. Bis zu 2,5 Jahre soll die Batterie halten. Und was ist das nun? Ein mobiles Ortungssystem für stromlose Objekte. Interessant ist das kompakte Teil, das in etwa so aussieht wie ein Alkomat der Polizei, für viele Zweige der Wirtschaft. So können etwa Anhänger, mobile WCs, Container, Holzstapel, Miet- oder Leihwagen kostengünstig und kinderleicht geortet werden.
Beispiel: Ein Anhänger auf einem Rastplatz, der aus logistischen Gründen abgestellt und später wieder geholt werden muss. An diesem lässt sich der Yellowtracker befestigen und über eine Oberfläche im Netz beim Besitzer des Anhängers überwachen. Bewegt sich nun der Hänger, obwohl er das nicht sollte, registriert der Tracker dies über seinen eingebauten Sensor und meldet es per GPRS-Datenpaket seinem Besitzer. Dieser erkennt dann den momentanen Standort des Hängers und wann er entwendet wurde. Auf diese Weise sei es schon gelungen, einen Autodieb festzusetzen, der eine Probefahrt im Autohaus für seinen Klau nutzen wollte.
Interessantes Konzept - und im gewerblichen Bereich dort einsetzbar, wo teure Dinge überwacht werden müssen.
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von Daniel Große am 29.03.2009, 09:15 Uhr in 2009, Live, Podcast, Tuning, amitec
Wer es hier noch nicht gelesen hat, obwohl es ja nicht zu überlesen und zu übersehen war, hier nochmal der Verweis auf den giftgrünen Dodge Challenger, der derzeit in Halle 2 umgebaut wird. Dieser Bereich der AMI ist der Fachmesse AMITEC vorbehalten und hier gibt es die Sonderschau CarMediaWorld. Diese zeigt anhand praktischer Beispiele, wie man neueste Technik sinnvoll und sicher in Autos verbaut. Initiiert wurde der Stand von EMMA, dem europäischen Verband des mobilen Entertainments.
Einer der Ausführenden ist Gernot Grabosch. Ihn haben wir kurz nach dem Zwischenstand der Arbeiten befragt. Das Interview mit Ihm gibt’s hier zum Anhören.

AMITEC Podcast 2009: Interview Gernot Grabosch [2:10m]:
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Aktuelle Fotos vom Einbau haben wir natürlich auch noch: Den ganzen Beitrag lesen »
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von Daniel Große am 26.03.2009, 09:44 Uhr in 2009, Beschleunigung, Tuning, amitec
Über Kommentare zu Schlappen und Ärgernissen beim „sparsamen“ Einkauf von Mobile-Media-Produkten stolpert man in Verbraucherforen öfter, als einem lieb ist. Auch die Redakteure der Fachmedien greifen regelmäßig zur Feder, um den Tiefstpreis-Spezialisten und Wir-Machens-Billiger-Versendern eins auf die Mütze zu geben. Kritikpunkt: wenn überhaupt, gibt’s nur mäßige Beratung und der Service ist oft schwach oder gar nicht vorhanden.
Immer wieder wird den Klein-Klein-Preismachern auch von ganz oben eine Quittung verpasst: So hat die Konsumforschung auch im finanzkrisengebeutelten Jahr 2008 belegt, dass Kundenträume dort wahr werden, wo Produkte Qualität signalisieren und wo gewissenhaft und fair beraten wird. Sprich: Wo es nicht nur auf den geilen Geiz, sondern um die Kompetenz ringsrum ankommt
Gleiches weiß auch der engagierte Fachhandel zu vermelden: Dort heißt es, dass die Käufervorlieben stark in Richtung Qualitätsprodukte und fachmännische Beratung gehen. Die Billiganbieter seien zwar weiterhin angesagt, aber es sei festzustellen, dass Marken- und Qualitätsbewusstsein eine Renaissance erlebe.
Was bedeutet das für die Mobile Media Branche? Im Idealfall, dass unsere mobile Welt in diesem Jahr mehr denn je von versierten Kunden bevölkert wird, die wissen, worauf es bei erstklassigen Elektronik-Komponenten ankommt und die weder eigenes Engagement noch Investitionen scheuen, um sich ihren Traum vom einzigartigen Soundsystem, von modernster Navigationshilfe und komfortabler Telefonie im Auto zu erfüllen.
Natürlich bedeutet das nicht, dass es immer Luxus sein muss, der das Ersparte auffrisst. Wie so oft ist der Mittelweg der Richtige - und den zeigt die AMITEC-Sonderschau CarMediaWorld in Halle 2, Stand H41. Hier erfahren Sie alles, worauf es beim Kauf und bei der Integration mobiler Infotainment-Komponenten ankommt.
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von Daniel Große am 23.03.2009, 15:05 Uhr in 2009, Beschleunigung, Tuning, amitec
Der VW Touran ist von jeher ein funktionaler wie auch schicker Firmen- oder Familienwagen. Dieser hier entpuppt sich bei näherer Betrachtung aber als viel mehr: Als mobiles High-Tech-Zentrum für Kommunikation, Navigation und Unterhaltung. Die mobile Elektronik, die sich in diesem Touran versteckt, ist nicht alltäglich.

Zu sehen ist das multimediale Wunder auf der CarMediaWorld Sonderschau in Halle 2, Stand H41. Wer auf dem Fahrersitz des Tourans Platz nimmt, sieht erstmal nur einen Monitor und ein paar Lautsprecherabdeckungen. Wer alle Geräte in Aktion erlebt, kommt aus dem Staunen kaum heraus. Radio, CD, DVD und iPod dürfen in diesem Fahrzeug dank des talentierten Steuergerätes von Pioneer gleichberechtigt agieren – der iPod gar in geschickter Handschuhfach-Tarnung. Komfortables Navigieren und das Telefonieren per Bluetooth-Freisprecheinrichtung ermöglicht die Pioneer Infotainmentzentrale ebenso wie das Anschauen von Fernsehprogrammen mit Unterstützung eines Axion DVB-T Tuners.
Hebt man nach dem Öffnen des Kofferraums den Teppich des Laderaums, so trifft man auf die Geräte, die dem Auto entscheidend zu seinem guten Sound verhelfen: Neben einem klangstarken Verstärker-Trio agiert von hier aus auch noch ein digitaler Sechskanal-Equalizer mit Frequenzweiche und Memory-Funktion. Für den Audiofreund - der bekanntlich gerne an Knöpfen dreht - haben die Einbauspezialisten eine Fernbedienung für das kleine Wunderkästchen ins Handschuhfach gelegt. Für gut dosierten, satten Bass sorgt überaus platzsparend ein Pioneer Flachmenbran-Subwoofer im Kofferraumboden.
Die audiophile Perfektion - die man hier voraussetzt - offenbart die Hörprobe: Das Soundkonzept überzeugt, egal, welche Musik gespielt wird. Hohe Klassiktöne klingen ebenso perfekt wie Rock und Techno. Der Touran bestätigt auch, dass ein Auto genau so viel Kino kann, wie sein Soundsystem leistet.
Wie man so viel Technik sinnvoll und sicher in ein Auto einbaut, zeigen die Spezialisten vor Ort – auf dem CarMediaWorld-Stand der AMITEC.
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von Daniel Große am 20.03.2009, 11:09 Uhr in 2009, Beschleunigung, amitec
Die größte Kfz-Fachmesse des Jahres, die AMITEC, informiert ihre Besucher in diesem Jahr so umfangreich wie noch nie. Vom 28. März bis 1. April präsentieren mehr als 280 Aussteller auf dem Leipziger Messegelände ihr Angebot aus den Bereichen Fahrzeugteile, Werkstatt und Service. Damit erlebt die AMITEC bei ihrer 12. Auflage einen neuen Ausstellerrekord. Der bisherige Höchststand wurde 2007 mit einer Gesamtzahl von 276 Unternehmen aufgestellt.
Bislang haben sich Unternehmen aus 14 Ländern für die AMITEC angemeldet (2008: 10 Länder). Erstmals vertreten sind Aussteller mit Hauptsitz in Indien, Lettland, Schweden, Taiwan und der Türkei.
„Der hohe Zuspruch seitens der Aussteller unterstreicht die gewachsene Bedeutung der AMITEC. Durch den Fokus auf die Länder Mittel- und Osteuropas sowie die enge Verzahnung mit der Auto Mobil International haben wir das Profil der Messe in den vergangenen Jahren kontinuierlich geschärft. Messebesucher können sich auf noch mehr Informationen, noch mehr Ausstellungsstücke und noch mehr Praxisvorführungen freuen“, sagt Matthias Kober, Projektdirektor der AMITEC.
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von Daniel Große am 20.03.2009, 09:44 Uhr in 2009, Beschleunigung, Studie, amitec
Er ist grün. Giftgrün. Und stark. 570 PS bringt der Dodge Challenger auf die Straße, wenn man ihn lässt. Das Auto von GeigerCars zieht bereits in der jetzigen Form neidische und interessierte Blicke auf sich. Auf der AMITEC bekommt der amerikanische Traum von Freiheit und Abenteuer den letzten Schliff: Entertainment auf höchstem Niveau wird in das Schmuckstück verbaut.

Am Stand von EMMA, der European Mobile Media Association in Halle 2, Stand H41, wird der Dodge ab Freitag, 28.März, umgebaut und veredelt. “Die Besucher werden alle Umbauten nachvollziehen und unsere Techniker dazu befragen können”, sagt Peter Fuhrmann, Geschäftsführer der Xplus 1 GmbH, die den Umbau vornehmen wird.
Bereits am Mittwoch vor der Messe wird der Dodge zu einem Einbaupartner in Leipzig geliefert, wo Spezialteile angefertigt und angepasst werden. Auf der AMITEC wird der Challenger dann von Freitag bis Montag aufgemotzt. So bekommt der Kraftprotz ein DoppelDin Navigationsgerät verpasst. Für guten Empfang sorgt ein DVB-T Tuner. Klangpower sollen das 16cm 2-Wege-Komponentensystem und der 30cm Subwoofer mit 4-Kanal- und MonoEndstufe erzeugen. “Die Endstufen werden dabei im Kofferraum unter eine Plexiglasabdeckung in, zum Fahrzeug passendem, grünem und schwarzem Leder zu sehen sein. Der Subwoofer wird im linken Seitenteil in einer ebenfalls passenden Blende sitzen”, erklärt Fuhrmann. Das Navigationsgerät wird anstatt des originalen Systems verbaut und auch die Lenkradfernbedienung adaptiert. Die Hochtöner des Frontsystems sollen in der A-Säule angewinkelt platziert und die A-Säule danach neu bezogen werden. Und natürlich wird das gesamte Fahrzeug gedämmt und hochwertig verkabelt.
Ein Umbau, der nicht alltäglich ist und der mit Sicherheit großes Interesse hervorrufen wird. Nach der AMITEC wird der Dodge Challenger zurückgehen an GeigerCars in München - es sei denn, jemand interessiert sich direkt in Leipzig dafür und bringt die geschätzten 100.000 Euro gleich mit.
Bilder - Klick und groß …:






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von Daniel Große am 19.03.2009, 09:01 Uhr in 2009, Tuning, amitec
Beim Stichwort “Unterhaltung im Auto” denken viele - wenn sie nicht das Zwiegespräch zwischen Fahrer und Karten haltender Beifahrerin meinen - zuerst ans Autoradio. Das verfügt bei den meisten heute über einen CD-Player, der auch MP3-CDs abspielen kann. Wenns gut geht, ist auch ein Adapter für einen iPod oder ähnliche Geräte vorhanden. Das war’s dann aber eigentlich schon. Natürlich geht da noch mehr, meist fehlt aber für “normale” Anwender, die nicht technisch versiert sind, ein Überblick über die wahren Möglichkeiten.
Diesen gibt es nun erstmals auf der AMITEC. In Halle 2 zeigt sich die European Mobile Media Association (EMMA) gemeinsam mit Herstellern wie AIV, Audison, Axion, Kenwood, Pioneer und TomTom die gesamte Bandbreite des mobilen Infotainments. Welche Unterhaltungs-, Kommunikations- und Navigationsgeräte im Fahrzeug möglich sind und wie diese Komfort in den automobilen Alltag bringen, zeigt die Sonderschau “CarMediaWorld”.
Diese informiert die Endandwender, aber auch Fachhandel und Facheinbauwerkstätten. Hier finden Besucher eine Fülle an Produkten und viele Fahrzeuge zum Anfassen und Ausprobieren sowie Informationsmaterial und fachmännische Gesprächspartner für alle Fragen. Damit auch Sie mit Ihrem Auto bald nicht mehr nur von A nach B fahren, sondern auch gleichzeitig einen Konzertsaal, ein Kino, eine Businesszentrale und einen freundlichen Lotsen haben.
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von Daniel Große am 18.03.2009, 11:48 Uhr in 2009, Aktion, Beschleunigung, Live, amitec
Wissen Sie noch, was man machen musste, wenn beim Trabi der Keilriemen gerissen ist? Oder der erste Gang im Wartburg nicht reingehen wollte? Sind Sie auch sonst fit in Sachen Autotechnik zu DDR-Zeiten? Dann machen Sie mit - beim AMITEC-Aktivistenquiz auf R.SA mit Böttcher und Fischer. Jeden Tag bis 27. März gilt es zwischen 5 und 10 Uhr, eine Frage zu beantworten. Das Blödelduo Böttcher und Fischer fragt sie unter anderem, aus welchem Material die Außenhaut des Trabant bestand, wie Raser in der DDR bestraft wurden oder was bei Ausflugsfahrten damals nie fehlen durfte. Für den Tagesgewinner lässt Berner einen Werkzeugkoffer springen. Viel Glück!

AMITEC-Aktivistenquiz auf R.SA mit Böttcher und Fischer [0:39m]:
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von Daniel Große am 10.03.2009, 10:41 Uhr in 2009, Aktion, Live, Studie, amitec
Die AMITEC zeigt auch in diesem Jahr wieder alles rund um das KFZ-Gewerbe, Werkstattausrüstungen und Teile. Doch die Fachmesse hat noch mehr zu bieten - beispielsweise ein ganz besonderes Konzeptauto. Dieses wird derzeit in der Meisterschule für Karosserie- und Fahrzeugbau Erlbach/Tragnitz bei Leisnig gebaut. Und so soll es mal aussehen:

Das auf den Namen MeiTra 9 (das neunte Conceptcar der Meisterschule Tragnitz) getaufte Gefährt sieht mit seinen segmentartigen Armen auf den ersten Blick aus wie eine Mischung aus Skorpion und Vogelspinne. Unter der blechernen Haube aber steckt moderne Technik. Den ganzen Beitrag lesen »
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von Daniel Große am 02.03.2009, 14:34 Uhr in 2009, Kongress, Umwelt, amitec
Während der AMI wird für die Besucher in den Hallen und auf dem Freigelände ein breit gefächertes Programm geboten. Aber auch für Fachbesucher lohnt ein Besuch der AMI und AMITEC, denn begleitend zum mitteldeutschen Automobilsalon gibt es im Congress Center Leipzig ein hochkarätiges Programm von Symposien, Tagungen und Kongressen für alle Interessierten.
In Kooperation mit unterschiedlichen Partnern ist der VDIK Mitveranstalter mehrerer Fachveranstaltungen. Dazu gehört der internationale AMI Kongress „Antriebe Mobilität Innovationen – was treibt uns morgen an?“. Renommierte Experten aus Politik und Automobilindustrie zeigen, welche alternativen Antriebe in den nächsten zehn Jahren Realität werden können und welche Rolle die elektrische Mobilität dabei spielen wird. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee wird diese außerordentlich wichtige Thematik in Form eines Grundsatzreferates selbst ansprechen und die Strategien der Bundesregierung darstellen.
Das DEKRA / VDIK-Symposium wird sich mit den neuen Emissionsnormen für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge, den Abgasstufen Euro5 und Euro6, beschäftigen.
Mit dem Thema der Finanzdienstleistungen im Lebenszyklus eines Autos im Hinblick auf eine lückenlose Mobilität beschäftigt sich in diesem Jahr der VDIK / Allianz‑Kongress. Am Abend des Kongresstages wird der Verkehrsicherheitspreis GENIUS der Allianz in Leipzig verliehen.
Darüber hinaus veranstaltet die TÜV SÜD Automotive GmbH den zweitägigen Kongress „crash.tech“, der sich mit der Fahrzeugsicherheit 2020 und den dann erforderlichen Ansprüchen an Prozesse, Funktionen und Systeme widmet.
„Networking Schadenfall – Wege zum Ziel“ ist das Motto des diesjährigen FSP‑Sachverständigen-Tags, der bereits zum sechsten Mal in Folge während der AMI in Leipzig durchgeführt wird.
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von Daniel Große am 22.02.2009, 11:08 Uhr in 2009, Beschleunigung, Kongress, Umwelt, amitec
Trotz allgemeiner Krise und schlechter Stimmung auf dem Automobilmarkt ist die AMITEC auch in diesem Jahr zu 100 Prozent ausgebucht. So konnten gar einige neue Aussteller dazu gewonnen werden. Etwa Suplex, ein Hersteller von Fahrwerksfedern, oder Carsoft M.F.T., ein Diagnoseanbieter. Auch auf dem Gebiet der Pflege zeigen sich neue Aussteller, beispielsweise Caramba Chemie oder Smartwax. Informationen zu allgemeinen Produktneuheiten auf der AMITEC finden Sie in dieser Pressemitteilung.
Die AMITEC findet statt vom 28. März bis 1. April und ist zu finden in Halle 2.
Direkt angegliedert an das Messegelände ist das Congress Center Leipzig (CCL). Dort wird am 31. März der internationale Kongress “Antriebe. Mobilität. Innovation - Was treibt uns morgen an?” stattfinden. Die Veranstaltung wird ausgerichtet von Albert Berner Deutschland, dem Forschungs- und Transferzentrum an der Westsächsischen Hochschule Zwickau, der Verbundinitiative Automobilzulieferer Sachsen, dem Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller und der Leipziger Messe.
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von Daniel Große am 13.02.2009, 10:08 Uhr in 2009, Motorsport, amitec

Im Jahr 2007 zeigte die Meisterschule für Karosserie- und Fahrzeugbau (KFB) aus Leisnig zwei Unikate auf der AMITEC. Eins davon war der Nachbau eines Auto Union Rekordwagens vom Typ B. Das Gefährt stammt aus dem Jahr 1935 und wurde 2006 generalüberholt. Nach der AMITEC wurde das Auto weiter aufbereitet. Gestern nun übergab die Meisterschule den Stromlinienrennwagen an das Zwickauer August Horch Museum. Im Beisein der nunmehrigen Karosseriebaumeister, die als Meisterarbeit die Außenhaut des Rekordfahrzeugs gefertigt haben, übernahm der Geschäftsführer des Museums, Rudolf Vollnhals, das Exponat vom Leiter der Schule, Bernhard Manig, in die Obhut der Traditionsstätte. Mit ihm kann nunmehr einer der bedeutenden Meilensteine der Zwickauer Fahrzeugentwicklung anschaulich dokumentiert werden, der mit dazu beigetragen hat, den guten Ruf der Automobilstadt um die Welt zu tragen.
Als Hans Stuck, Spitzenfahrer der Auto Union, vor fast genau 74 Jahren am 15. Februar 1935 nach dem Rekordversuch in der Nähe des italienischen Städtchens Lucca aus seinem Rennwagen vom Typ B stieg, hatte er nicht nur mit 320 km/h einen neuen Rekord über die „fliegende Meile“ aufgestellt, sondern zugleich der Wagen einen neuen Namen erhalten: „Typ Lucca“ nannte man den mit einer Stromlinienkarosserie versehenen Rennwagen, der bereits im Oktober 1934 auf der Avus in Berlin erfolgreich auf Rekordjagd ging.
Auch in diesem Jahr zeigt die Meisterschule KFB auf der AMITEC wieder einen besonderen Wagen. Mehr dazu demnächst hier im Blog.
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