Auf dem Promisofa: Jennifer Hof
von Daniel Große am 04.04.2009, 16:58 Uhr in 2009, Live

Es ging Schlag auf Schlag heute auf der AMI. Erst die vielen Oldtimer vor der Glashalle, dann das Finale im Radio PSR-Auto-Küssen, dann Aljona Savchenko und Robin Szolkowy und kurz danach kam Jennifer Hof. Die 17-jährige ist Germanys Next Topmodel 2008 und zog heute jede Menge Gaffer Schaulustige an. Mit Roman Knoblauch sprach sie über Schönheit, Erfolg und Autos.
Jennifer hat, das sieht man, wenn man ihr gegenüber steht, unendlich lange Beine. Mit 1,15 Meter sind sie einen Zentimeter länger als die Beine von Nadja Auermann. Trotzdem sei sie die Kleinste der Familie. “Mein Papa ist beispielsweise 1,96 Meter groß und meine Brüder überragen mich auch”, sagte sie. Das Schönste an ihrem Job sei das viele Reisen und dass man erkannt wird. “Es freut mich wirklich immer, wenn ich auf der Straße angesprochen werde, weil mich die Leute kennen. Oder wenn ich mich auf dem Cover einer Zeitschrift sehe. Das macht schon stolz”, so Jennifer. Zu Heidi Klum, die ihre Modelkarriere auch nach einer TV-Show begann, hat sie ein gutes Verhältnis. “Sie ist sehr sympathisch, weiss, was sie will und wie das Business funktioniert.
Am 15. Mai wird Jennifer 18 Jahre alt. Dann darf sie auch ihren weißen VW Scirocco aus der Garage holen und fahren. “Vor der Show habe ich mich gar nicht für Autos interessiert, eher für Pferde. Ich habe ja ein eigenes und reite sehr gern”, sagte sie. Darum treffe man sie, wenn sie zu Hause ist, meist auch auf dem Reitplatz an - in entsprechender Reiterkleidung. “Das ist meine Art der Entspannung.”
Entspannt und sehr nett war sie auch nach dem Talk. Bereitwillig gab sie Autogramme auf VW-Kalender und Mitbringsel der Fans.





Kurzer Zwischenstand vom Radio PSR Autoküssen: Drei Kandidaten von zehn hängen noch mit ihren Lippen am Subaru Forester. In der Glashalle küssen sie seit gestern 10 Uhr einen Sensor am Blech des Allraders. Ihr Ziel: Das Auto mit nach Hause zu nehmen. Das darf, wer am längsten das Auto knutscht. Nur wenige Stunden Nachtschlaf hatten die Kandidaten. Entsprechend müde und erschöpft sind sie jetzt. Hinzu kommt: In der Glashalle wird es jetzt immer wärmer, die Sonne prasselt unerbittlich. Das zehrt an den Kräften und wohl so langsam auch an den Nerven. Seit einer Viertelstunde sind es nur noch drei Bewerber.
Großen Wert legt Tiefensee auf die Vorantreibung alternativer Antriebe, also etwa Elektroautos. “Hier wurden große Fortschritte gemacht, gerade was Akkulaufzeiten angeht. Fossile Brennstoffe, also Benzin und Diesel, werden aber auch 2060 noch eine Rolle beim Autofahren spielen, allerdings eine kleinere. Wir gehen davon aus, dass bereits 2030 der Anteil konservativ angetriebener Fahrzeuge auf 50 Prozent sinkt.”
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