Premiere

Thermoskanne mit Grünstich

von Daniel Große am 24.03.2009, 15:49 Uhr in 2009, Beschleunigung, Premiere, Umwelt

Nein, nein, das hier wird kein Verriss. Die launige Überschrift gibt vielmehr bereits zwei Eigenschaften des Z.E. Concepts von Renault wieder. Um dieses Auto hier geht’s:

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Als deutsche Premiere bringt Renault das eigenwillige Fahrzeugkonzept mit. Der Z.E. Concept tritt an, ein Auto zu werden, das null Emissionen verursacht. Das seriennahe Elektroauto auf Basis des Renault Kangoo Be Bop wird von einem 95 PS-starken Motor angetrieben, der seinen Strom aus besonders effizienten Lithium-Ionen-Akkus bezieht. Darum kommt hinten auch nix raus – null Emissionen also, wenn man mal von den Emissionen absieht, die bei der Produktion des Stromes für die Akkus entstehen… Sind die Akkus mal leer, wird der Fahrer per Handy-Navigation zur nächsten Steckdose, pardon, Nachladestation in der Nähe gelotst.

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Markant ist die Außenfarbe, die Hitze abweisend ist. Die gesamte Karosserie ist zudem – dem Prinzip einer Thermoskanne entsprechend – zweilagig. Die zwischen den beiden Schichten eingeschlossene Luft dient als perfektes Dämmmaterial. Der Wärmeaustausch zwischen Innenraum und Außenwelt wird somit minimiert, was seltenere Einsätze von Lüftung und Klimaanlage zur Folge hat, also Energie spart. Auch die grün-gelben Scheiben sind nicht nur ein optischer Gag, an den man sich als Fahrer sicher erstmal gewöhnen muss. Nein, die Scheibentönung dient ebenfalls der Wärme-Isolierung des Innenraums.

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Neben weiteren technischen Raffinessen und energiesparenden Details gehört zur Ausstattung des Z.E. Concepts auch ein Elektro-Roller. Mit dem man dann wohl die Wege im Großstadtdschungel zurücklegen soll, die dem Auto verwehrt sind.

Mehr über den Null-Emissionen-Wagen auf der Website von Renault oder auf der AMI, Halle 1.

Der Aufbau läuft!

von Daniel Große am 24.03.2009, 11:06 Uhr in 2009, Allgemein, Beschleunigung, Live, Premiere

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Nur noch wenige Tage, dann öffnet die AMI 2009 ihre Tore. Am Freitag ist Pressetag, wir werden hier live von den wichtigsten Pressekonferenzen berichten. Derzeit läuft aber noch der Aufbau. An manchen Ständen stehen bereits die ersten Autos, wie hier die Deutschlandpremiere bei Peugeot: der 308 CC. Einige Fotos vom Aufbau haben wir Ihnen hier zusammengestellt.

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Suzuki Alto: A-Star is born!

von Daniel Große am 24.03.2009, 09:19 Uhr in 2009, Beschleunigung, Premiere

Kurzes Gedächtnistraining: Kennen Sie den hier noch?

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Das ist der Suzuki A-Star. Dieser war als Studie im vergangenen Jahr auf der AMI zu sehen. Das Concept-Car sollte als Vorbild für die zukünftige Generation von Kleinwagen des japanischen Herstellers fungieren. Und er tat es auch – aus dem A-Star wurde jetzt der neue Suzuki Alto, den Sie auf der diesjährigen AMI als Deutschlandpremiere sehen können.

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Ganz so mutig wie beim A-Star war Suzuki dann zwar nicht. Trotzdem ist der neue Alto ein knuffiges und vor allem praktisches Stadtauto geworden. Im immer dichter werdenden Verkehr unserer Großstädte kommt der viertürige Winzling gerade recht. Nur 3,50 Meter lang und 1,63 Meter breit ist der Floh mit dem vergleichsweise großen Heck. Sehr gut der Wendekreis von nur neun Metern. Preislich startet der Alto bei 8900 Euro.

Übrigens: Der Nissan Pixo, den wir Ihnen hier auch schon vorstellten, ist technisch gesehen eigentlich ein Suzuki Alto – nur in anderem Blechkleid.

Mehr zu Suzukis AMI-Auftritt in Halle 3 erfahren Sie auf der Website des Herstellers.

Worlds next C-Max

von Daniel Große am 23.03.2009, 14:25 Uhr in 2009, Beschleunigung, Premiere, Studie

Wie sich Ford den nächsten (Focus) C-Max vorstellt, zeigt der Kölner Autobauer als Deutschlandpremiere auf der AMI. Der iosis MAX Concept ist ein Studienfahrzeug, das schon sehr viele Merkmale eines Serienmodells zeigt – und hoffentlich ändert sich auch nicht mehr viel daran. Denn optisch ist der iosis MAX ein Knaller:

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Limelight heißt das extravagante grün-gelb, in dem die Studie daherkommt. Äußerlich dominiert das bekannte und sehr erfolgreiche Kinetic-Design. Ein großer Kühlergrill soll Wuchtigkeit und Selbstbewusstsein verkörpern. Die kurze Motorhaube geht in die flache Frontscheibe über, welche sich über das gesamte Dach zieht und erst kurz vor der Heckklappe endet. Was nicht lustig werden dürfte, wenn bei Steinschlag die Frontscheibe (bis zum Dach?) gewechselt werden muss. Aber dafür ist’s ja eine Studie, die durchaus noch Anpassungen bedarf. Die Heckklappe soll sich zweigeteilt öffnen lassen. Die großen Glasflächen lassen die B-Säule verschwinden – die hinteren Türen, die übrigens Schiebetüren sind, wurden an der C-Säule befestigt.

008_iosismaxInnen dominiert viel Helligkeit und Luftigkeit. Die vier frei schwebenden Carbon-Sitze mit Nylonnetzen wirken gemeinsam mit dem Cockpit sehr futuristisch. In der Mittelkonsole ist ein Touchscreen-Display verbaut, über das sich alle Infotainment-Systeme bedienen lassen. Sprit soll die Studie auch sparen: durch weniger Gewicht und eine verbesserte Aerodynamik. So gibt es etwa aktive Lufteinlässe, die bei Nichtgebrauch selbsttätig schließen und so den Verbrauch reduzieren.

Weitere Höhepunkte am Stand von Ford in Halle 4: Der neue Ford Ka mit seinen Individual-Styling-Paketen. Außerdem der rassige Ford Focus RS mit 224 kW (305 PS) und 263 km/h Höchstgeschwindigkeit und sein kleiner, nicht weniger rassiger Bruder: der dynamische Ford Fiesta Sport.
Außerdem zu sehen: die neue Generation des Ford Ranger und neue Ford Fiesta ECOnetic mit extrem niedrigen CO2-Emissionswerten. Eine echte Alternative zu herkömmlichen Treibstoffen bietet darüber hinaus der Ford Mondeo LPG mit Autogas-Antrieb.

Die AMI 2009 im Überblick

von Daniel Große am 22.03.2009, 13:10 Uhr in 2008, Allgemein, amitec, Beschleunigung, Frühling, Premiere, Umwelt

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Am Sonnabend ist es soweit: Die Auto Mobil International, die AMI und AMITEC öffnen sich für die Besucher. 450 Aussteller zeigen sich in fünf Ausstellungshallen plus Glashalle und Freigelände. Am kommenden Freitag dürfen bereits Fachbesucher und Presse in die Hallen. Wir werden Ihnen hier an dieser Stelle von den wichtigsten Pressekonferenzen berichten und Sie optimal auf die Messe vorbereiten.

Damit Sie Ihren Besuch der Messe planen können, finden Sie hier an dieser Stelle alle Basisfakten. Den ganzen Beitrag lesen »

Wer wird Allrad-Lady 2009?

von Daniel Große am 20.03.2009, 10:24 Uhr in 2009, Aktion, Beschleunigung, Premiere

Zum siebten Mal sucht Subaru, quasi der Vorreiter in Sachen Allradfahrzeuge, die “Allrad-Lady”. Neben dem begehrten Titel winkt als Hauptpreis der neue Forester “Lady” Black & White.

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Mit der Verleihung des Preises “Allrad-Lady”, trägt der weltgrößte Hersteller von Allrad-Pkw der ständig wachsenden Bedeutung der weiblichen Käufer Rechnung. Heute habe, so Subaru, schon fast jedes dritte Auto eine Frau als Besitzerin, in wenigen Jahren wird der Anteil der weiblichen Autobesitzer auf etwa 50 Prozent steigen.

allrad-lady.jpgAllrad-Lady wird, wer verschiedene Tests wie Fahrsicherheitstrainings und mehr erfolgreich absolviert hat. Zudem sollten die Bewerberinnen attraktiv und schlagfertig sein, denn die Gewinnerin muss natürlich Subaru optimal vor der Presse und auf Veranstaltungen repräsentieren. Während der AMI gibt es am Subaru-Stand in Halle 5 alle Informationen auf einem Flyer.

Subaru hat aber auf der AMI noch mehr zu bieten: Neben der aktuellen Modellpalette gibt es eine ganze Reihe von Aktivitäten außerhalb der Ausstellungsfläche: Für Probefahrten stehen insgesamt sieben Fahrzeuge zur Verfügung: ein Justy 1.0 Active, ein Impreza 2.0D Exclusive, zwei Forester 2.0D Comfort, ein Forester 2.0X Comfort mit Autogas ecomatic®, ein Outback 2.0D Comfort und ein Tribeca 3.6 Comfort. Interessierte Messebesucher können sich auf einer festgelegten Teststrecke von den Qualitäten der Subaru-Modelle überzeugen.

Zudem präsentiert Subrau das Legacy Concept als Deutschlandpremiere, das wir Ihnen hier an dieser Stelle während der AMI zeigen werden.

kleines Foto: Stefanie Hofert, Subaru Allrad-Lady 2008 und Claudine Büth, Allrad-Lady 2007. Alle Fotos: © Subaru Deutschland.

Wir Cruzen!

von Daniel Große am 19.03.2009, 15:35 Uhr in 2009, Beschleunigung, Premiere

Cruisen (engl. to cruise, dt. fahren, kreuzen) ist ein Lehnwort für eine ursprünglich in den 50er Jahren unter US-amerikanischen Teenagern entstandene soziale Praxis, bei der man mit einem Automobil langsam an von vielen Passanten frequentierten Orten (Strand etc.) entlangfährt. Dabei geht es um die Repräsentation des sozialen Status und meist auch um das Finden von Sexualpartnern. Quelle: Wikipedia

Nun, wir wissen nicht, ob Chevrolet den Cruze gebaut hat, damit man mithilfe des neuen Kompaktwagens besser beim anderen oder gleichen Geschlecht ankommt. Gut möglich sein könnte es allerdings, denn der neue Cruze sieht erstens gut aus und überzeugt zweitens mit inneren Werten. Er sieht aus wie ein Coupé, ist aber doch eine recht sportliche Limousine. Als Einstiegsmotor steht ein 113-PS-Benzin-Aggregat zur Verfügung, auch ein 1,8 Liter Benzinmotor mit 141 PS ist möglich. Alternativ dazu ist der Cruze auch als 150-PS-Turbodiesel mit 2,0 Litern zu haben. Sicherheit bietet der Cruze durch ESP und sechs Airbags.

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Was Chevrolet auf der AMI noch zu bieten hat, lesen Sie direkt auf der Website des Autobauers.

Chevrolet finden Sie in Halle 3.

Warm am Nacken, trotz offenen Verdecks

von Daniel Große am 12.03.2009, 11:39 Uhr in 2009, Beschleunigung, Frühling, Premiere

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Cabriofahren ist gelebte Anarchie im Straßenverkehr. Wo andere im Sommer schwitzend die Klimaanlage hochdrehen oder an der Ampel die Tür öffnen – grad so, als ob das was nütze – lässt sich der Cabriofahrer vom Fahrtwind kühlen. Besonders sexy sehen Frauen dabei aus, wenn sie zum Schutze ihrer Frisur eine Franzosenmütze dabei tragen. Doch, ehrlich, mir gefällt das.

Doch wann kommt man in Deutschland schonmal dazu, das Cabrioverdeck wirklich zu öffnen, um derart offen zu genießen? Die paar Wochen im Sommer reichen kaum. Die meiste Zeit ist es doch eher grau, regnerisch und nicht warm genug, um “oben offen” zu fahren.

Das dachte sich wohl auch Peugeot – und darum gibt es den neuen Peugeot 308 CC mit optionalem Nackenwärmer. Die Zusatzheizung “Airwave” lege bei Bedarf einen Schal aus warmer Luft um den Nacken der Frontpassagiere, so der französische Hersteller.

Auch sonst hat der 308 CC einiges zu bieten. Angefangen beim vollautomatischen Metallklappdach bis zum großen Ladevolumen von 403 Litern bei geschlossenem und 226 Liter bei geöffnetem Dach. Der zwo-nuller Diesel leistet 103 kW (140PS).

Die Markteinführung erfolgt direkt nach der AMI, die Preise starten bei 25.800 Euro.

Peugeot finden Sie in Halle 3.

Ford mit Autogas-Premieren

von Daniel Große am 12.03.2009, 10:27 Uhr in 2009, Beschleunigung, Premiere, Umwelt

mondeo-11.jpgDem Schwerpunkt “Umweltfreundliche Antriebe” widmet sich Ford mit seiner Präsenz auf der diesjährigen AMI. Wie bereits in den letzten Jahren zeigt Ford neben den aktuellen Modellen, darunter Mondeo, Focus und den neuen Fiesta, auch sein Angebot an Autogas-Modellen.
In diesem Jahr sind darunter sogar zwei Weltpremieren: So wird man den überarbeiteten Focus als Autogas-Variante (LPG) sehen. Als Motor kommt der 2,0 Liter-Duratec-Benziner zum Einsatz, der als bivalentes Aggregat auch Flüssiggas verträgt.

Daneben wird der neue Mondeo stehen, der jetzt ebenfalls als Flüssiggas-Variante angeboten wird. Der Mondeo LPG basiert auf der Mondeo Flexifuel-Variante, die mit Bio-Ethanol angetrieben wird und kann somit nicht nur mit Bio-Ethanol und Super-Kraftstoff sondern eben auch Flüssiggas betankt werden. Der Ford Mondeo LPG ist somit ein kraftstoff-flexibles, “trivalentes” Auto.

Daneben wird Ford mit zwei weiteren Weltpremieren nach Leipzig kommen, die vor allem für Taxiunternehmen und Fahrschulbetriebe interessant sind: Auf Basis des Hochdachkombis Tourneo Connect stellt der Kölner Hersteller ein Taxi vor, für Fahrschulen gibt es den Kompakt-Van C-Max mit Autogasantrieb.

Ford zeigt sich auf der AMI also rundum “grün”, und setzt damit ein eindeutiges Signal. Wer sich über die aktuellen “Alternativmodelle” ab Werk informieren will: Ford finden Sie in Halle 4.

Für Porsche ist die AMI “selbstverständlich”

von Daniel Große am 11.03.2009, 13:11 Uhr in 2009, Beschleunigung, Premiere

„Seit der Eröffnung unseres Leipziger Werks im August 2002 sind Porsche und die Region Leipzig eng miteinander verbunden. Für uns ist es deshalb selbstverständlich, auch in diesem Jahr wieder auf der AMI vertreten zu sein“, betont Bernhard Maier, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Deutschland GmbH. „Unser Engagement in Leipzig zeigt den hohen Stellenwert, den der deutsche Markt für Porsche besitzt“, so Maier weiter.

porsche911gt3Für den Cayenne Diesel ist die Vorstellung auf der AMI auch ein echtes Heimspiel, weil er im nur wenige Kilometer entfernten Porsche-Werk gebaut wird. Ein ganz besonderer Leckerbissen für Sportwagenfans ist der neue 911 GT3 (Foto), den Porsche während des Pressetags am 27. März zum ersten Mal in Deutschland zeigt. Er ist mit 435 PS (320 kW) und einer Spitzengeschwindigkeit von 312 km/h stärker und schneller als sein Vorgänger und kommt im Mai in den Handel.

Porsche finden Sie in Halle 5