Nur noch wenige Tage! Am Sonnabend beginnt die AMI. Und Ihr könnt gratis dabei sein und noch jemanden mitbringen, denn wir verlosen 6 mal 2 Tickets. Was Ihr tun müsst? Nicht viel, nur einen Benutzernamen bei Twitter haben, unserem Twitter-Account folgen und diesen Satz retweeten oder eine kreative Begründung an uns zwitschern (@amiblog am Anfang nicht vergessen). Wichtig: Ihr müsst uns zwingend folgen, damit wir zurückfolgen und Euch eine Nachricht schicken können.
Ausgelost wird morgen gegen 17 Uhr. Die Karten bekommt Ihr dann auf der AMI direkt von uns überreicht (wenn das nix ist). Wir wünschen schon jetzt viel Glück!
Verlost werden 6×2 Tagestickets zur AMI. Teilnahmeberechtigt sind alle ab 18 Jahren. Retweet-Bots und andere “Nicht-Menschen” werden nicht berücksichtigt. Mitarbeiter der Leipziger Messe und deren Angehörige dürfen nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
Entspannt und konzentriert. So läuft der Aufbau der AMI 2010 in allen Hallen. Mit prüfendem Blick schauen die Messebauer auf ihre Pläne, messen lieber nochmal nach, tackern Stoffe auf Holzbalken, streichen Farbe an Wände, verlegen Laminat und fahren die ersten Autos an ihren Platz. Exklusive Einblicke in das Treiben und die ersten Fotos der Messestände gibt’s hier.
In ein Auto lassen sich jede Menge technische Spielereien einbauen. Sound- und Multimediagadgets beispielsweise. So wie das iPad, Apples neueste Wunderwaffe, das Kritiker gerade vor Freude im Kreis springen und die Presse ihre Unabhängigkeit vergessen lässt. Was es dazu braucht? Ein paar verrückte Kerle, einen Dremel und Geschick. Aber schaut selbst:
Okay, die Frage ist nun bloß: Wozu?
Ein wenig näher an der Realtiät und praxistauglicher ist der Umbau des Ford Mustangs, der während der AMICOM live durchgeführt wird. Stefan Eismann von Soundcars und seine Kollegen werden knapp 5000 Euro in den Mustang bauen:
- ein Kenwood Moniciever zur Ansteuerung von Navigation und Wiedergabe jeder Quelle wie iPod, CDs und DVDs jeglichen Formates
- ein DLS 5-Kanal-Verstärker
- ein 3-Wege-System in den Türen von Hybrid Audio
- ein Subwoofer von Brax
- Dämmung im Kofferraum und den Türen von Silent Coat
- Kabel von AIV, Einbauzubehör von CHP.
Zu erleben ist der Umbau des Ford Mustang auf der AMICOM in Halle 5.
Der PKW-Markt legt weiter einen Zahn zu. Mit rund 401.000 Neuzulassungen liegt der Gesamtmarkt im März 40 Prozent höher als im Vorjahresmonat. Bereinigt um Feiertage beträgt das Plus gut 20 Prozent. Auffällig: In den neuen Bundesländern ist das Ergebnis mit einem Zuwachs von 62 Prozent besonders hoch ausgefallen. Die Autokäufer entscheiden sich überdurchschnittlich für kleinere und damit auch emissionsarme Modelle. Der Marktanteil der VDIK-Mitglieder, die in den unteren Segmenten traditionell stark vertreten sind, erreicht im März 46,5 Prozent.
VDIK-Präsident Volker Lange: „Die Entscheidung der Aufstockung der Mittel für die Umweltprämie kam gerade noch rechtzeitig, jetzt sind die ursprünglich bewilligten Mittel bereits erschöpft. Die Regierung sollte die Verlängerung zu den bereits festgelegten Kriterien beschließen. Nur so kann die Unsicherheit kaufinteressierter Bürger beseitigt und ein wichtiger Beitrag zur Stabilisierung der Binnennachfrage geleistet werden.“
Auf der AMI haben Sie noch bis Sonntag die Gelegenheit, sich umfassend über umweltschonende und moderne Fahrzeuge zu informieren und eine ganze Reihe aktueller Modelle Probe zu fahren.
Passend zum diesjährigen AMI-Motto “Wo die Liebe hinfährt” startet das AMI-Blog eine besondere Aktion: Küssen Sie Ihr Auto, schicken Sie uns ein Foto davon und gewinnen Sie Eintrittskarten für die AMI. Wer ein eigenes Blog oder eine Website hat, kann das Kuss-Foto auch dort veröffentlichen und uns einen Link schicken. Alles was Sie wissen müssen, finden Sie auf der Sonderseite.
Und wer vom Küssen nicht genug bekommt, der meldet sich noch schnell bei der Aktion von Radio PSR und Subaru an.
Frauen und Autos - das passt durchaus gut zusammen. Warum das zumindest für die AMI gilt, erzählen wir im heutigen Podcast. Wobei es ja auch Ausnahmen gibt. Ingeborg Wingsenbüll etwa. Aber das muss wohl so sein…
Über Kommentare zu Schlappen und Ärgernissen beim „sparsamen“ Einkauf von Mobile-Media-Produkten stolpert man in Verbraucherforen öfter, als einem lieb ist. Auch die Redakteure der Fachmedien greifen regelmäßig zur Feder, um den Tiefstpreis-Spezialisten und Wir-Machens-Billiger-Versendern eins auf die Mütze zu geben. Kritikpunkt: wenn überhaupt, gibt’s nur mäßige Beratung und der Service ist oft schwach oder gar nicht vorhanden.
Immer wieder wird den Klein-Klein-Preismachern auch von ganz oben eine Quittung verpasst: So hat die Konsumforschung auch im finanzkrisengebeutelten Jahr 2008 belegt, dass Kundenträume dort wahr werden, wo Produkte Qualität signalisieren und wo gewissenhaft und fair beraten wird. Sprich: Wo es nicht nur auf den geilen Geiz, sondern um die Kompetenz ringsrum ankommt
Gleiches weiß auch der engagierte Fachhandel zu vermelden: Dort heißt es, dass die Käufervorlieben stark in Richtung Qualitätsprodukte und fachmännische Beratung gehen. Die Billiganbieter seien zwar weiterhin angesagt, aber es sei festzustellen, dass Marken- und Qualitätsbewusstsein eine Renaissance erlebe.
Was bedeutet das für die Mobile Media Branche? Im Idealfall, dass unsere mobile Welt in diesem Jahr mehr denn je von versierten Kunden bevölkert wird, die wissen, worauf es bei erstklassigen Elektronik-Komponenten ankommt und die weder eigenes Engagement noch Investitionen scheuen, um sich ihren Traum vom einzigartigen Soundsystem, von modernster Navigationshilfe und komfortabler Telefonie im Auto zu erfüllen.
Natürlich bedeutet das nicht, dass es immer Luxus sein muss, der das Ersparte auffrisst. Wie so oft ist der Mittelweg der Richtige - und den zeigt die AMITEC-Sonderschau CarMediaWorld in Halle 2, Stand H41. Hier erfahren Sie alles, worauf es beim Kauf und bei der Integration mobiler Infotainment-Komponenten ankommt.
Drei Streifen sind im Sport Markenzeichen für den Ausrüster adidas. Im Automobilsport stehen sie nun für den Porsche Cayenne GTS “Porsche Design Edition 3″.
Das Schmuckstück ist auf 1000 Stück limitert - eins davon wird aber bei der AMI zu sehen sein. Neben der Graumetalliclackierung mit schwarzen Längsstreifen gehören auch 21-Zoll-Sporträder, Bi-Xenon-Scheinwerfer, sowie abgedunkelte Scheiben zur besonderen Ausstattung. Im Innenraum lädt schwarzes Leder mit roten Kontrastnähten die Passagiere ein. Die Köpfe von Fahrer und Beifahrer ruhen an Kopfstützen mit eingeprägtem Porsche-Logo.
Serienmässig verbaut ist in dem limitierten Modell ein 4,8-Liter-Achtzylindermotor, der 298kw (405 PS) leistet. In 6,5 Sekunden soll der Cayenne GTS “Porsche Design Edition 3″ so von null auf 100 km/h getrieben werden. Noch schneller gehts natürlich auch - bei 251 km/h ist dann aber Schluss.
Kosten soll der feine Herr im Streifenanzug so um die 95.000 Euro. Einen ersten Blick drauf werfen können potentielle Käufer - und alle Interessierten - wie gesagt auf der AMI. In Halle 5.
In Sachen alternative Antriebe hat die AMI seit Jahren einiges zu bieten. Auch in diesem Jahr gibt es beispielsweise wieder den Gemeinschaftsstand Erdgas. Der zweiten Gas-Variante, dem Autogas, widmet sich das Autogasblog. In einem sehr interessanten Beitrag listet Herausgeber Ralf Ortmayr alle Angebote auf der AMI zum Thema Autogas. Verlinkt ist dort auch ein PDF mit allen Höhepunkten zum Ausdrucken und Mitnehmen. Lesebefehl! :-)
Gute Nachricht für alle Besitzer eines alten Autos: Die staatliche Umweltprämie, auch Abwrackprämie genannt, wird aufgestockt. Darüber haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Vizekanzler Frank-Walter Steinmeier (SPD) nach gleichlautenden Agentur- und Medienberichten “grundsätzlich verständigt”. Vereinbart wurde demnach, dass die Prämie verlängert, aber keinesfalls über 2009 hinaus gewährt wird. Nähere Einzelheiten über das zusätzliche Volumen seien noch nicht festgelegt worden, hieß es.
„Die Einigung der Koalitionsfraktionen ist die richtige politische Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt“, so VDIK-Präsident Volker Lange. „Nun sind die Weichen für eine nachhaltige Belebung der Automobilkonjunktur, für die Erhaltung von Arbeitsplätzen, für mehr Umweltschutz und mehr Verkehrssicherheit gestellt. Die heutige Entscheidung ist ein besonders gutes Vorzeichen für die Leipziger Messe AUTO MOBIL INTERNATIONAL / AMITEC, die als wichtige Käufer- und Kundenmesse vom 28. März bis zum 5. April 2009 potenziellen Nutzern der Umweltprämie genau zum richtigen Zeitpunkt eine hervorragende Möglichkeit bietet, sich über die Angebotsvielfalt von 40 Marken zu informieren und im Hinblick auf die Umweltprämie beraten zu lassen“, so Lange weiter.
Bereits am 13. März forderte der VDIK, der ideelle Trägerverband der AMI und AMITEC, eine Aufstockung und Verlängerung der Umweltprämie.
Wie genau “abgewrackt” wird, erfahren Sie auf der AMI-Website - und natürlich auf der AMI direkt bei den Herstellern.
Schöne Autos, perfekte Beratung von den Hostessen und eine ansprechende Kulisse - so kennt man die Messestände der AMI. Doch was passiert eigentlich ringsrum? Wie sorgen die Aussteller dafür, dass die mehreren 10.000 Besucher, die alleine an den Wochenenden erwartet werden, auch rundum versorgt werden?
Ford gewährte jetzt zumindest einen kleinen Einblick und verriet einige Details. Auf dem 920 Quadratmeter großen Stand wirbeln - sichtbar und unsichtbar - ständig 40 Mitarbeiter. Allein zehn Techniker kümmern sich um die Installation und ständige Wartung von Beleuchtung, Audiosystemen, Telefon-, Fax- und Internet-Zugängen. Der Aufbau des Standes wird seit Mitte März von 40 Messebauern vorgenommen. Während der Messe sind 25 Hostessen im Einsatz. Diese werden von den Trainern des Ford Marketing Institutes unmittelbar vor Messebeginn zwei Tage lang in Leipzig während eines Dienstleistungs- und Produkttrainings vorbereitet, um die Rolle als Gastgeber auf dem Ford-Messestand perfekt wahrnehmen zu können.
Sie sehen: Es wird viel getan für Sie als Besucher - und das natürlich bei allen Ausstellern.
Gute Nachrichten für die AMI: Mit neun Weltpremieren und 64 Deutschlandpremieren feiert die Leipziger Automesse in diesem Jahr Rekord. Über 450 Aussteller stellen gemeinsam mit der Leipziger Messe GmbH eine attraktive Schau auf die Beine.
“Unsere Besucher bekommen ein umfassendes Programm geboten”, so Messechef Wolfgang Marzin. Das Fehlen einiger Automobilhersteller kommentiert Marzin so: “Die Firmen verhalten sich in der Krise spiegelbildlich zum Markt. Aber: Weltuntergangsstimmung nützt niemandem etwas. Gerade in der Krise sind Messen Instrumente für Marketing, Werbung und Vertrieb. Deshalb ist bei der AMI auch das Publikum der eigentliche Star. Automessen mit gutem Konzept sind Konjunkturpakete für die Branche.”
Auf der AMI fehlen in diesem Jahr BMW, Brilliance, Chrysler, Fiat, Mitsubishi, Saab und Volvo.
Mit einer ganz besonderen Weltpremiere wartet Audi auf der AMI auf: Dem Audi TT RS Roadster - ein Fünfzylinder mit 340 PS - und einem atemberaubenden Äußeren.
Im Sommer kommt der TT RS Roadster zu den Kunden, auf der AMI können Sie ihn bereits bestaunen. Der 2,5-Liter-Motor mit Turboaufladung und Benzindirekteinspritzung schafft 450 Nm Drehmoment. Ausgestattet ist er mit dem permanenten Allradantrieb - bei Audi quattro genannt.
Der technische Vorfahre des Fünfzylinder-Benziners ist der 2,1-Liter Motor von 1980. Der schaffte damals 200 PS, der Sport quattro von 1984 gar 306 PS. Diese Linie wird im TT RS Roadster und Coupé nun fortgesetzt. Der komplett neu entwickelte Motor macht die beiden Modelle zu einem Hochleistungssportwagen. Dessen Kraft auszufahren dürfte auf die Liste “Was man im Leben gemacht haben muss” kommen.
Vor wenigen Tagen noch sponnen wir hier ein wenig auf der automobilen Zukunft herum. Jetzt absolvierte der Terrafugia Transition seinen erfolgreichen Jungfernflug. Ab 2011 könnte das Flugauto in Serienproduktion gehen.
Was glauben Sie? Lösen Flugautos die automobilen Probleme des 21. Jahrhunderts und darüber hinaus? Oder ist das alles Spinnerei?
Nein, nein, das hier wird kein Verriss. Die launige Überschrift gibt vielmehr bereits zwei Eigenschaften des Z.E. Concepts von Renault wieder. Um dieses Auto hier geht’s:
Als deutsche Premiere bringt Renault das eigenwillige Fahrzeugkonzept mit. Der Z.E. Concept tritt an, ein Auto zu werden, das null Emissionen verursacht. Das seriennahe Elektroauto auf Basis des Renault Kangoo Be Bop wird von einem 95 PS-starken Motor angetrieben, der seinen Strom aus besonders effizienten Lithium-Ionen-Akkus bezieht. Darum kommt hinten auch nix raus - null Emissionen also, wenn man mal von den Emissionen absieht, die bei der Produktion des Stromes für die Akkus entstehen… Sind die Akkus mal leer, wird der Fahrer per Handy-Navigation zur nächsten Steckdose, pardon, Nachladestation in der Nähe gelotst.
Markant ist die Außenfarbe, die Hitze abweisend ist. Die gesamte Karosserie ist zudem – dem Prinzip einer Thermoskanne entsprechend – zweilagig. Die zwischen den beiden Schichten eingeschlossene Luft dient als perfektes Dämmmaterial. Der Wärmeaustausch zwischen Innenraum und Außenwelt wird somit minimiert, was seltenere Einsätze von Lüftung und Klimaanlage zur Folge hat, also Energie spart. Auch die grün-gelben Scheiben sind nicht nur ein optischer Gag, an den man sich als Fahrer sicher erstmal gewöhnen muss. Nein, die Scheibentönung dient ebenfalls der Wärme-Isolierung des Innenraums.
Neben weiteren technischen Raffinessen und energiesparenden Details gehört zur Ausstattung des Z.E. Concepts auch ein Elektro-Roller. Mit dem man dann wohl die Wege im Großstadtdschungel zurücklegen soll, die dem Auto verwehrt sind.
Mehr über den Null-Emissionen-Wagen auf der Website von Renault oder auf der AMI, Halle 1.
Dies ist das offizielle Weblog zur AMI Auto Mobil International, AMICOM und AMITEC 2010 in Leipzig. Wir berichten von den Vorbereitungen, erklären Hintergründe und bloggen während der Veranstaltung live aus den Messehallen.