2009

Zum Schluss noch etwas Nobles …

von Thomas Gigold am 05.04.2009, 17:23 Uhr in 2009

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Zum Schluss gönnte ich mir noch etwas Nobles: Die letzte Probefahrt der AMI 2009 machte ich mit dem Skoda Superb. Die Limousine der oberen Mittelklasse feierte 2008 hier in Leipzig ihre Deutschlandpremiere, in diesem Jahr durfte man sie einmal auf einer Tour um das Messegelände erleben.
Platz nahm ich in beigen Ledersitzen, umhüllt von kühler Luft aus der Klimaanlage und mit einem einladenden Gaspedal. Das schmiegte sich im 2.0 Liter Common Rail-Diesel mit 170 PS auch wunderbar an meinen rechten Fuß, so dass ich dem Superb noch einmal ein wenig Auslauf auf der Autobahn gönnte. 220 km/h schafft der große Tscheche ohne murren, danach ist laut Papieren Schluss …

Der Superb ist für Preise zwischen 20.000 und 30.000 Euro beim Händler zu haben, und der Preis geht vollkommen in Ordnung für das Auto. Die Ausstattung ist gut, die Verarbeitung ebenso und die Technik auf dem aktuellen Stand. Man merkt: Unter dem Kleid von Skoda steckt Technik von Volkswagen. Ein schöner Abschluss für die AMI 2009, so freut man sich auf intensive Probefahrtstunden 2010 …

Jedes Jahr gut drauf: Das TÜV Süd-Maskottchen

von Thomas Gigold am 05.04.2009, 16:58 Uhr in 2009

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2006
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2007
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2008
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2009

Ewig jung, Ewig gut drauf …

Eineinhalb Stunden bis zum Gewinn

von Thomas Gigold am 05.04.2009, 16:31 Uhr in 2009

DSCF2141.jpgJenson Button brauchte heute morgen in Sepang zwei Stunden um das Rennen bei monsunartigem Regen zu gewinnen. Jürgen Ruscher brauchte heute nur eineinhalb Stunden zum Gewinn. Und während Jenson Button nur mit der Hälfte der möglichen Punkte aus Sepang abreist, kann Jürgen Ruscher aus Heinzdorf bei Zwickau heute mit einem ganzen, nagelneuen Suzuki Splash nach Hause fahren.

Beim Gewinnspiel von Lichtenauer gewann Ruscher den Kleinwagen dank seines Sohnes Christian, der darauf bestand beim Gewinnspiel mitzumachen. Gut so! Nun steht der Splash bald als Zweitwagen der Familie daheim und ersetzt den zehn Jahre alten Wagen von Ruschers Frau, die ihrem Lebensgefährten die Nachricht des Gewinns am Telefon erst nicht glauben wollte, bis ein Mitarbeiter von Lichtenauer den Gewinn ihr am Telefon bestätigte.

AMI 2009 – Das Leuchtfeuer der Automobilindustrie

von Thomas Gigold am 05.04.2009, 12:29 Uhr in 2009

Mit der Abschluss-Pressekonferenz am Sonntag vormittag läuteten Messechef Wolfgang Marzin und Volker Lange, Präsident des VDIK, den letzten Messetag der AMI heute ein. Mit am Tisch zum Pressegesprächs saßen Thorsten Bradler, Regionalleiter Ost von Volkswagen und Tilman Becker, Leiter der Abteilung Motorsport bei Citroën.

“Ein Treibhaus für den Optimismus”, nannte Wolfgang Marzin die AMI 2009, die heute Abend mit über 250.000 Besuchern enden wird. Das sind zwar ein paar tausend Besucher weniger als im Vorjahr, trotzdem sind die Aussteller zufrieden. So loben Citroën, VW, Opel, Ford, und viele Aussteller mehr, die Leipziger Messe: “Wir haben ein sehr viel interessierteres Publikum gesehen, das ganz bewußt die Messe auch genutzt hat, um eine Kaufentscheidung zu treffen bzw. zu bestätigen”, sagt Thosten Bradler stellvertretend für viele Aussteller. Es ist feststellbar, betont auch Marzin, dass in diesem Jahr die “Qualität siegt” und die AMI Besucher angezogen hat, die nicht nur schauen, sondern auch testen wollten.
“Einige Marken sind hier bis zur Erschöpfung probegefahren worden”, ergänzt Volker Lange und sieht das Konzept der AMI mit dem breiten Angebot an Test- und Spritspar-Fahrten so erfolgreich wie nie in diesem Jahr.

Die AMI hat es geschafft die Kunden zu begeistern, viele Aussteller sind intensiver vor Ort als je zuvor und präsentieren sich nicht nur für das Publikum, sondern auch für ihre Händler – führen Händlertrainings und -kurse durch. Das macht die AMI sowohl für Käufer als auch Händler zum “Leuchtfeuer in schwieriger See”, wie es Lange formuliert. “Wir haben zwar weiter ein schwieriges Gewässer, aber die AMI kommt zum richtigen Zeitpunkt. Das haben wir auch von Ausstellern gehört. Deswegen ist die AMI aus unserer Sicht ein voller Erfolg.”
Den Grund für die geringer Zahl der Besucher im Vergleich zum Vorjahr, sieht Lange im Erfolg der Abwrackprämie. So kamen in diesem Jahr sicherlich diejenigen nicht, die sich vor der AMI bereits ein neues Auto gekauft und die Abwrackprämie genutzt haben. Der Rest konnte die AMI als Informationsmesse nutzen. Wolfgang Marzin als Messechef relativiert die Zahlen auch: “Wir werden uns in Deutschland daran gewöhnen müssen, dass wir uns nicht nur über Stück- und Besucherzahlen, sondern über Technik, Qualität und Umsatz definieren müssen.” So sei die Leipziger Messe mit den Zahlen der AMI 2009 äußerst zufrieden.

“Wir werden 2010 hier wieder als erfolgreiches Team vertreten sein”, versprechen Wolfgang Marzin und Volker Lange als Chefs der Messe und des VDIK. Beide freuen sich auf eine erfolgreiche AMI 2010 – und die findet vom 10. bis 18. April 2010 statt.

Probefahrt: Kia Soul

von Daniel Große am 05.04.2009, 09:51 Uhr in 2009, Live, Probefahrt

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In Halle 5 hat Kia einen beachtlichen, großen Stand gemietet. Die langbeinigen Hostessen laufen in Glitzergewändern herum und beraten zu den neuesten Modellen des koreanischen Herstellers, der 1998 von Hyundai übernommen wurde. Heute ist die Hyundai Kia Automotive Group der siebtgrößte Autobauer der Welt.

Soweit zu den recht erfreulichen Fakten. Nun zum Kia Soul. Doch, man muss das leider so scharf trennen und auch so betonen. Denn einen bleibenden Eindruck hinterließ die Probefahrt in dem SUV-Mini-Van-Verschnitt nur in negativer Hinsicht. Schade, denn für die erste Probefahrt auf der AMI 2009 hatten wir uns eigentlich etwas anderes gewünscht.

“The Power to surprise” lautet Kias Schlachtruf. Überraschungen gab’s nur wenige. Der Soul ist – zumindest aussen – ein Spaßmobil. Das eigenwillige Design könnte Fahranfängern, also eher jungen Leuten gefallen. Ein Stadtflitzer mit SUV-Ambitionen, das hat was, ist frech und modern. Ein Konzept, das durchaus aufgehen könnte. Wenn man es richtig macht.

kia-soul_240.jpgSetzt man sich in den Soul, wird man allerdings vor den Kopf gestoßen. Sämtliche Erwartungen, die man eben noch hatte, werden enttäuscht. Plastik, das den Anschein macht, von der billigsten Sorte zu sein, dominiert das Cockpit. Auch die Seitenverkleidungen kommen nicht in den Genuss hochwertiger Materialien. Die Verarbeitung ansich ist okay, teilweise wirkt sie aber billig. Etwa die sichtbaren Schrauben der Vordersitze oder die Befestigungen der Gurte, die man so in einem Auto heutzutage nicht mehr sehen möchte.

Das Fahrverhalten des Souls ist okay. Allerdings brummt der Motor viel zu laut für einen Benziner, die Schaltung ist hakelig. Beim Tritt aufs Gaspedal hat man das Gefühl, irgendwas ist kaputt, denn so richtig “ziehen” kann der Soul nicht. Dass der Benzinmotor 126 PS leisten soll, konnten wir nicht recht glauben.

Insgesamt fehlt dem Soul das, was er verspricht: Sehle. Trotzdem gibt es sicher eine Zielgruppe für das kleine Ding. Vielleicht junge Frauen, denn immerhin kommt der Soul in diversen knalligen Farben daher. Vielleicht auch ältere Leute, die zeigen wollen, dass sie noch “hipp” sind. Man kann dem Soul nur wünschen, dass er seine Zielgruppe noch findet. Oder die Zielgruppe ihn.

Vielleicht verstehen Sie jetzt, warum wir so lange gewartet haben, um unsere erste Probefahrt der diesjährigen AMI aufzuschreiben.

Sonntag, letzte Chance.

von Thomas Gigold am 05.04.2009, 08:48 Uhr in 2009

Begrüßen Sie den Frühling doch heute, indem Sie heute nur 6,50 Euro Eintritt auf der AMI bezahlen! Gute Vorschlag? Denken wir auch!
Und das können Sie für 6,50 heute auf der Leipziger Messe erleben:

  • jede Menge Premieren. Dazu Concept-Cars, Studien und vielleicht sogar ihr nächstes Auto …
  • Sonderschau “Filmstars“: Original-Fahrzeuge aus bekannten Filmen glänzen in der Glashalle.
  • Probefahrtangebote diverser Hersteller. Wie Sie Probe fahren können, erfahren Sie hier.
  • Spritsparstunde: Lernen Sie, effektiv und umweltschonend zu Fahren.
  • Aktionszentrum Verkehrssicherheit. In Halle 3 und auf dem Freigelände vor Halle 4 dreht sich alles um sicheres Fahren.
  • Aktiv im Freigelände: Probieren Sie den Offroad-Parcours aus, üben Sie Einparken oder lernen Sie, im Team ein Auto zu fahren.
  • Sonderschau “AutoBerufe” in der Glashalle.

Und dran denken: Heute ist leider schon der letzte AMI-Tag. Wenn nicht heute also, dann erst wieder 2010 ;)

Und übrigens: In der Glashalle gibt es einen Kinderhort für die Kleinen. Auch in der Ladies Corner kann frau (und mann) entspannen, während sich lieb um den Nachwuchs gekümmert wird. Die Kinder-Tageskarte (bis 12 Jahre) kostet 5,00 Euro, der Eintritt für die ganz Kleinen unter 6 Jahren ist frei!

Podcast: Viel geschafft am Sonnabend

von Daniel Große am 04.04.2009, 22:22 Uhr in 2009, Live, Podcast

Heute war ein wirklich toller Tag. Wir haben viel erleben dürfen und auch viel geschafft. Außer vielleicht, noch ein Auto Probe zu fahren, was wir eigentlich wollten. Dafür gab’s Oldtimer, einen glücklichen Gewinner bei Radio PSR und endlos lange Beine an Jennifer Hof. Nach so einem erfolgreichen Tag darf man sich dann auch mal zurücklehnen und einen tiefen Zug nehmen. Oder?

 
icon for podpress  AMI-Blog.de Podcast 2009: Der Tag (8) [6:11m]: Play Now | Play in Popup | Download (968)

Fabialicous

von Thomas Gigold am 04.04.2009, 17:13 Uhr in 2009

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Da soll mal noch einer sagen, Fernsehen bilde nicht: Angeregt durch die MTV-Serie “Pimp my Ride”, in der alten Autos zu neuem Glanz verholfen wird, entschieden sich die Studenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg für ein eher unkonventionelles Projekt im Rahmen ihres Studiums. Sie bauten einen Skoda Fabia zum Fabialous um – einen an den Wünschen der Studenten orientieren Kleinwagen, der aus dem eher biederen Fabia einen Hingucker macht.

DSCF1775.jpgDie Studenten des Studienganges “Projekt Engineering” sollten im Projekt allerdings nicht nur am Auto schrauben, sondern den gesamten Weg einer Automobilentwicklung im Kleinen gehen: So wurde zuerst eine Zielgruppe für das Auto definiert, Umfragen durchgeführt, eine Marketing-Strategie entwickelt und das Auto final natürlich umgebaut.

Herausgekommen ist ein leistungsgesteigerter Fabia, der aus einem 1.4 Liter Benziner immerhin 180 PS holt. Daneben wurde Hand an Innenraum, Multimedia-System und natürlich die Aussenhaut angelegt. Insgesamt konnten die Studenten so mit Hilfe von Skoda, Alpine, Dunlop, und einiger weiterer namenhafter Sponsoren ein außergewöhnliches Auto in einem außergewöhnlichen Studienjahr realisieren.

Ansehen kann man sich den fertigen Skoda Fabia noch bis Sonntag in Halle 3, am Stand der Initiative “Tune it! Safe!”. Oder danach immerhin noch im Internet, unter www.fabialous.de

Auf dem Promisofa: Jennifer Hof

von Daniel Große am 04.04.2009, 16:58 Uhr in 2009, Live

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Es ging Schlag auf Schlag heute auf der AMI. Erst die vielen Oldtimer vor der Glashalle, dann das Finale im Radio PSR-Auto-Küssen, dann Aljona Savchenko und Robin Szolkowy und kurz danach kam Jennifer Hof. Die 17-jährige ist Germanys Next Topmodel 2008 und zog heute jede Menge Gaffer Schaulustige an. Mit Roman Knoblauch sprach sie über Schönheit, Erfolg und Autos.

jennifer_1.jpgJennifer hat, das sieht man, wenn man ihr gegenüber steht, unendlich lange Beine. Mit 1,15 Meter sind sie einen Zentimeter länger als die Beine von Nadja Auermann. Trotzdem sei sie die Kleinste der Familie. “Mein Papa ist beispielsweise 1,96 Meter groß und meine Brüder überragen mich auch”, sagte sie. Das Schönste an ihrem Job sei das viele Reisen und dass man erkannt wird. “Es freut mich wirklich immer, wenn ich auf der Straße angesprochen werde, weil mich die Leute kennen. Oder wenn ich mich auf dem Cover einer Zeitschrift sehe. Das macht schon stolz”, so Jennifer. Zu Heidi Klum, die ihre Modelkarriere auch nach einer TV-Show begann, hat sie ein gutes Verhältnis. “Sie ist sehr sympathisch, weiss, was sie will und wie das Business funktioniert.

jennifer_3.jpgAm 15. Mai wird Jennifer 18 Jahre alt. Dann darf sie auch ihren weißen VW Scirocco aus der Garage holen und fahren. “Vor der Show habe ich mich gar nicht für Autos interessiert, eher für Pferde. Ich habe ja ein eigenes und reite sehr gern”, sagte sie. Darum treffe man sie, wenn sie zu Hause ist, meist auch auf dem Reitplatz an – in entsprechender Reiterkleidung. “Das ist meine Art der Entspannung.”

Entspannt und sehr nett war sie auch nach dem Talk. Bereitwillig gab sie Autogramme auf VW-Kalender und Mitbringsel der Fans.

Eiskunstlauf-Weltmeister auf der AMI

von Daniel Große am 04.04.2009, 16:27 Uhr in 2009, Live

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Vor kurzem holten sie den Weltmeistertitel im Paarlaufen, der ganze Osten der Republik spricht über sie und sogar die Chemnitzer Bürgermeisterin outete sich in diversen Radiointerviews, während der Kür die Luft angehalten zu haben. Heute waren Aljona Savchenko & Robin Szolkowy zusammen mit Trainer Ingo Steuer auf der AMI und plauderten mit Moderator Roman Knoblauch über die WM. Präsentator war der Sponsor Hyundai.

So richtig verdaut hätten sie es noch nicht, aber so langsam gewöhnen sie sich dran. “Natürlich trainieren wir jetzt weiter. Wenn man so weit kommt, will man auch immer mehr. Zurücklehnen, nur weil wir jetzt zweifache Weltmeister sind, gibt es für uns nicht”, sagte Robin Szolkowy.

Zum Thema Autofahren hatten die beiden Eiskunstläufer nicht viel zu sagen. Dafür ihr Trainer Ingo Steuer: “Da ich die beiden meistens fahre, sammle ich auch die Punkte.” Kürzlich gab’s wohl drei für zu schnelles Fahren. “Aber dafür waren wir auch fünf Minuten eher zu Hause”, schmunzelte er.

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