2008

Inga und Sophie: Leider zum letzten Mal

von Daniel Große am 13.04.2008, 17:18 Uhr in 2008, Inga & Sophie, Live

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Heute durften wir Inga und Sophie das letzte Mal besuchen. Schade. Es waren wirklich schöne zehn Tage. Jeden Abend steuerten wir den Toyota-Stand an, um uns eine Portion Lebensfreude und Lächeln abzuholen. Heute ist Schluss damit.

Am letzten Tag war auf der ganzen Messe eine entspannte Atmosphäre. “Alle waren wirklich freundlich und haben jeden Spaß mitgemacht”, freuen sich die beiden. Wenn um 18 Uhr die Tore schließen, entfleuchen alle Mädels sofort in alle Himmelsrichtungen. Für Inga beginnt morgen wieder die Uni. Für Sophie auch, aber nur zwei Tage. “Danach geht’s erstmal ab in die Sonne, ganz spontan, ich weiß noch nicht, wohin”, schwelgt sie schon in Urlaubslaune. Inga hat’s da nicht so gut, am 26. April hat sie die nächste Klausur. “Da geht’s jetzt wieder voll los.”

Die beiden haben bereits untereinander und mit anderen Toyota-Hostessen getauscht und wollen auf jeden Fall in Kontakt bleiben. “Vielleicht sehen wir uns ja auf der nächsten AMI wieder.”

Das Ende naht …

von Thomas Gigold am 13.04.2008, 17:06 Uhr in 2008, Live

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Es wird lauter und zunehmend lockerer an den Ständen. Die letzte Stunde der AMI kündigt sich an und für die Teams, bestehend aus Standverantwortlichen, Moderatoren, Hostessen und so manchem Techniker und Kameramann heißt es so langsam Abschied nehmen.

Skoda nutzt die letzte Modenschau des eigenen Standes um sich mit einem Augenzwinkern von den Besuchern und vom eigene Team zu verabschieden. Gefühlte 378 mal, wie der Moderator scherzte, hat man die Modeschau aufgeführt und in deren Rahmen den neuen Skoda Superb vorgestellt. Zum Finale gab es eine etwas andere Modenschau inklusive Models im Hasen-, Bären- und Frauenkostüm. Und mit so manch frechem Film-Schnipsel, der die eigene Crew gehörig auf die Schippe nahm und einen amüsanten Blick hinter die Kulissen des AMI-Standes gewährte (die Filme gibt es leider nicht online). Zum Schluß nutzte das Team die Chance zur Polonaise und wandte sich seinen Weg nicht nur durch das anwesende Publikum, sondern auch durch den auf der Bühne stehenden Skoda Superb.

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Mazdas Sportlicher Großauftritt

von Thomas Gigold am 13.04.2008, 15:50 Uhr in 2008, Live, Probefahrt

Vor 20 Jahren wurden Kombis gebaut. Heute sind es Avants und Tourings oder Sport Wagons. Insgesamt soll mit der neuen Namensgebung soll der Familienvater wohl dazu gezwungen werden, im Bekanntenkreis nicht mehr von seiner “Familienkutsche”, sondern seinem “Großraumsportler” zu berichten.

Das mancher Kombi aber durchaus den sportlichen Anspruch, den er im Modell-Namen trägt, gerecht wird zeigte sich bei unserer Probefahrt mit dem Mazda 6 Sport Kombi. Das Großraummodell von Mazda trägt den Namen “Kombi” tatsächlich noch im Namen, obwohl da durchaus auch ein “Touring”, “Avant” oder “Wagon” stehen könnte.
Auf der AMI konnte man die Kombi-Variante des neuen 6er bereits vor seiner Händler-Premiere testen, die feiert der schicke Japaner nämlich erst am 19. April.

Wir nahmen die frühe Chance wahr und fuhren eine Runde mit dem 2,5-Liter Benziner – insgesamt gibt es drei Benziner und ein Diesel im Motorenprogramm. Das 170 PS starke Aggregat leistet im 1,5 Tonnen schweren Kombi gute Arbeit und lässt den Gedanken an ein Familienauto schnell vergessen. Wer butterweiche, gemütliche Mittelgebirgsfahrten mit 60 km/h sucht sollte sich nach einem anderen Modell umsehen. Der Mazda beeindruckt mit straffem, sportlich-direkt ausgelegtem Fahrwerk und zeigt: Hier wird dynamisch gefahren. An die Kombis von vor 20 Jahren erinnert hier nichts mehr.

Auch nicht der Innenraum. Der ist selbst in der Grundausstattung extrem komplett und wartet mit Klimaanlage und CD-Radio auf, gerahmt in wertigem Kunststoff. In den Ausstattungsvarianten Dynamic und Top wird das Mazda-eigene Audiosystem gar gegen ein Bose-System ausgetauscht. Das – auch in unserem Testwagen verbaut – überzeugt mit sattem Klang aus acht Lautsprechern und sorgt neben dem wohlig grollenden Motor für eine sportliche Geräuschkulisse. Die wirkt zu keinem Zeitpunkt aufdringlich und wird auch nicht von Windgeräuschen gestört – die nämlich tauchten bei unserem kurzen Proberitt gar nicht erst auf.

Trotz hoher Sportlichkeit muss man beim neuen 6er keine Abstriche in Sachen Raum machen. So zeigt der Mazda, dass man Dynamik und Raum wunderbar vereinbaren kann und bietet immerhin für 500 Liter Platz – bei aufgerichteten Rücksitzen. Das ist so einiges mehr als beim neuen A4 Avant, 3er-Touring oder dem C-Klasse T-Modell, die 30 bis 60 Liter weniger aufnehmen. Klappt man die Sitze um packt der Mazda sogar 1751 Liter und übertrumpft damit sogar noch Mondeo Turnier und Passat Variant. Damit bietet der 6er genug Platz für den ein oder anderen Trip zum Möbelhaus des Vertrauens …

Der Mazda 6 Sport Kombi hinterließ einen guten Eindruck bei uns. Die Verarbeitung ist exzellent, an den Spaltmaßen im Cockpit kann sich manch anderer Hersteller etwas abschauen. Der Motor zeigte sich drehfreudig, agil und sparsam. Insgesamt sollte es Mazda damit gelingen im Sektor von A4, 3er Touring und Mondeo ordentlich fischen zu gehen. An Qualität und Preis kann er zumindest nicht scheitern. Ab 25.000 Euro geht es los für die Basis-Ausstattung.

Abschluss-Pressekonferenz der AMI

von Thomas Gigold am 13.04.2008, 13:53 Uhr in 2008, Live

Mit zufriedenen Gesichtern verkündete das AMI-Projektteam heute das Ergebnis der zu Ende gehenden Auto Mobil International. Während die AMI heute noch für ein paar Stunden die Tore geöffnet hat, bevor ihre Auflage 2008 beendet ist, lud die Leipziger Messe zur Abschluss-Presekonferenz.

Frau Dr. Deliane Träber, Geschäftsbereichsleiterin der Leipziger Messe, verkündete eine Besucher-Anstieg von 8,5 Prozent – die AMI 2008 konnte 293.000 Zuschauer anziehen. Die nahmen teilweise durchaus lange Anreisewege in Kauf: Jeder Fünfte kam aus einem Bereich von über 300 Kilometer Entfernung nach Leipzig.

Matthias Kober, Projektchef der AMI, sieht die Auto Mobil International vor allem als mitteleuropäischen Automobil-Salon, der beim Thema “Testen” und Probefahren Akzente setzt. So wurden über 2.800 Spritsparstunden gefahren, und auch bei den Probefahrten der Hersteller herrschte großer Andrang.

Volker Lange, Präsident des VDIK, spürt die Lust auf das Automobil wieder: “Die AMI hat ihre Rolle als jährlicher mitteleuropäischer Automobilsalon bestätigt. Die Kommunikation von Anbieter und Käufer ist dank der Probefahrten nur hier in Leipzig so möglich.”

Sowohl Aussteller als auch Leipziger Messe und VDIK ziehen ein positives Fazit für die AMI 2008. Für 80 Prozent der Besucher ist die AMI die einzige Branchenmesse die sie in diesem Jahr besuchen um sich über neue Autos und automobile Trends zu informieren.
Neunzig Prozent der Aussteller und Besucher wollen im nächsten Jahr wieder dabei sein – auf der AMI 2009, die vom 27. März bis 5. April 2009 statt findet.

“That’s funny!”

von Daniel Große am 13.04.2008, 13:14 Uhr in 2008, Live, Motorsport

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Rubens Barrichello war auf der AMI – und er zog die Massen an. Zuerst wurde er mit einem Honda Accord Tourer auf den Honda Racing Slalom gefahren, auf dem er mit einem der aufgemotzten Civics einige Runden drehte. Zuerst mit einem Instruktor. Nach drei Runden stieg dieser aus, damit Rubens so ordentlich aufdrehen konnte. Nach weiteren vier Runden stieg er aus und meinte: “That’s funny!”

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Danach ging’s in die Halle 5 zum Honda-Stand. Dort warteten bereits mehrere hundert Fans, um sich ein Autogramm zu holen.

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Alle wollen Barrichello sehen

von Daniel Große am 13.04.2008, 11:28 Uhr in 2008, Live

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Sonntag, 11 Uhr. Die Sonne brennt. Die AMI läuft auf Hochtouren. Denn: Alle wollen Barrichello sehen. Der kommt jetzt gleich um 12 Uhr, um beim Honda Racing Slalom einige Runden zu drehen. Danach ist er in Halle 5 am Honda-Stand, um Autogramme zu geben. Um 13 Uhr findet dann die Abschluss-Pressekonferenz statt, von der wir Euch natürlich auch berichten.

Off the road mit der ganzen Familie

von Daniel Große am 13.04.2008, 10:48 Uhr in 2008, Live

offroad.jpgAuf dem Freigelände hinter Halle 4 steht er – der wohl schönste und beeindruckendste Off-Road-Parcour, den eine Automesse haben kann. Bereits vom benachbarten Einkaufspark kann man den großen Hügel sehen, über den sich verschiedene 4×4-Offroader und SUVs hangeln. Da wollten wir mit. Meine Frau, unsere neunjährige Tochter und ich.

“Kinder unter 1,50 Metern dürfen leider nicht mitfahren”, verkündete ein Schild gleich am Eingang des Zeltes, in dem wir auf unseren Start warteten. “Kein Problem, sie darf den kleinen Parcours mitfahren. Hyundai und VW haben Kindersitze an Bord”, sagte der Mann, der uns eine Startkarte zum Ausfüllen reichte. Wir entschieden uns für Hyundai, da die Schlange bei VW unendlich schien. “Da warten Sie sicher eine Stunde”, schätzte der freundliche Mann.

Also ran an die Hyundai-Schlange. Vor uns etwa 15 Menschen. Und weiter vorn der Parcours. Ungeduldig sahen wir den Autos zu, die sich langsam über Hügel, Waldwege und die Wippe schoben. In uns machte sich ein Gefühl breit, wie man es an der Warteschlange zu einer Achterbahn hat. Anspannung und Ungeduld hielten sich etwa die Waage. Auf der einen Seite wollte man endlich an der Reihe sein, auf der anderen Seite fragte man sich, ob es wirklich die richtige Entscheidung war, mitfahren zu wollen.

Nach etwa zehn Minuten war es soweit. “Hyundai?” fragte eine Mitarbeiterin, die die Besucher zu den Autos brachte. Mit gemischten Gefühlen stiegen wir ein. Am Steuer: Eine Frau. Sabine. “Ich bin Vorführfahrerin bei Hyundai”, sagte sie und erzählte gleich etwas zu dem Santa Fe, in dem wir uns befanden. Vor dem ersten Hindernis stoppte sie. “So, hier geht es jetzt 70 Prozent Steigung hinauf”, hörten wir Sabine sagen. Dann gab sie Gas und wir stiegen in den Himmel.

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Von der Rückbank kam ein lautes “Uuuaaaah!” von Frau und Kind. Das wiederholte sich wenige Sekunden später, als wir bei der Abfahrt fast nach vorn überkippten. Zumindest schien es so. Dann kam ein holpriger Waldweg und ein kleinerer Hügel. Der hatte es aber auch in sich. Denn man sah bei der Abfahrt nicht, wohin mal fuhr. “Hier liegen ein paar Baumstämme. Ich sag’s Euch nur, die sieht man nämlich nicht”, meinte Sabine und lenkte den Santa Fe zielsicher über die Hindernisse. Auf dem Weg zur nächsten Schikane erzählte uns Sabine, dass so ein Tag auf dem Parcours ganz und gar nicht langweilig sei. “Natürlich kennen wir den Kurs auswendig. Aber es macht trotzdem Spaß. Die Leute sind alle nett und sind beeindruckt von uns. Ich glaube, wir kriegen hier die Lorbeeren ab”, lachte sie.

Die Wippe machte Spaß. Langsam fuhr unsere Vorführerin darauf. Immer höher. So lange, bis sich die Wippe langsam neigte, um uns dann rasend schnell abzukippen. Zum Schluss die Steilrampe. Mit zwei “Beinen” kletterte sich der Hyundai daran lang, die rechte Seite blieb im Matsch. “So ganz ungefährlich ist das nicht, man muss schon wissen, wie man hier entlangfährt. Ich weiß es natürlich”, versuchte uns Sabine zu beruhigen.

Wenige Sekunden später war alles vorbei. “Nochmal, ich will nochmal!”, bettelte unsere Tochter. Unser Fazit: Alles halb so schlimm, aber nicht weniger lustig. Unbedingt ausprobieren, egal, wie lange man warten muss!

Gefragt und gewonnen

von Daniel Große am 13.04.2008, 09:01 Uhr in 2008, Aktion, Live

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Stephanie Böttcher aus Gräfenhainichen ist seit gestern um ein Auto reicher. Sie gewann den schicken, roten Dodge Caliber. Alles was sie dafür tun musste, war, eine Frage an JUMP Autopapst Andreas Kessler zu stellen. Aus allen Teilnehmern wurde Stephanie gezogen, gestern bekam sie den Schlüssel überreicht. Die junge Altenpflegerin freute sich riesig über den Gewinn.

Foto: Marco Prosch/MDR Jump

Podcast: Der Tag (8)

von Daniel Große am 12.04.2008, 21:25 Uhr in 2008, Live, Podcast

Während sich Castingteilnehmer im TV gerade blamieren und bei uns Fremdschämalarm auslösen, gehen wir heute ins Detail. Wir erzählen Euch nicht nur, was wir heute auf der AMI erlebt haben. Nein, wir erzählen auch, wie tief Thomas’ Hosentaschen sind und warum sich Daniel auf morgen freut, obwohl morgen die schönste Automesse Deutschlands endet. Also: Kopfhörer auf und zurücklehnen. So viele Fakten muss man schließlich in Ruhe genießen…

 
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Inga und Sophie: Das Geheimnis des Zauberers

von Daniel Große am 12.04.2008, 18:10 Uhr in 2008, Inga & Sophie, Live

Heute lüften wir es, das Geheimnis des Zauberers bei Toyota. Dachten wir…

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In sieben Shows schwebt er förmlich über den Stand und verrät – unterstützt von zwei reizenden Tänzerinnen – einiges über die umweltschonende Hybrid-Technologie, die im Prius verbaut ist und stellt auch den neuen iQ vor. Die Besucher der Show fragen sich dabei jedesmal: Wie macht er das, dass er so schnell zwischen den Autos gleitet? Auch wir fragten uns das, hatten einige Vermutungen, aber keine so rechte Ahnung.

Also nutzten wir unsere guten Kontakte. Inga und Sophie brachten uns mit dem Magier zusammen. Pascal Sani heißt er, stammt ursprünglich aus Frankreich und lebt jetzt in Deutschland. Als Illusionskünstler verdient er sein Geld. Und: Er hob für uns sein weißes Röckchen. Zum Vorschein kam: Ein silbernes, zweites Röckchen. “Hier ist Schluss!”, sagte er – und schwebte wieder davon. Tja. Somit ist das Geheimnis des Zauberes zwar gelüftet – sein zweites Geheimnis wird allerdings eins bleiben. “Ich verrate nur so viel: Es gibt nur 16 dieser Maschinen weltweit. Mehr darf und will ich nicht sagen.” Schade – aber damit verdient Pascal nunmal sein Geld. Für verschiedene Unternehmen arbeitet er auf diese Weise, präsentiert Autos oder andere Produkte. Für Toyota verkörpert er die Energie und das Lebensgefühl, sammelt mit seinem Netz Kraft für die Tänzerinnen.

Zurück also zu Inga und Sophie. Die beiden hatten heute am vorletzten Publikumstag jede Menge zu tun. “Viele Familien waren wieder da. Die Kinder wollten aus dem RAV4 kaum wieder raus. Denn dort läuft auf einer DVD die Biene Maja”, lachen sie. Die Zeit war durch den großen Andrang und die sieben Shows schnell um. “Heute Abend freuen wir uns noch auf die Vodafone-Party am Stand. Da genießen wir dann sicher einen Feierabend-Prosecco.”

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