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Einer lenkt, einer strampelt

“Es ist eine alte Tradition auf der AMI, dass man sich während der Messe noch einmal trifft und über das Erreichte spricht”, so begann Messegeschäftsführer Martin Buhl-Wagner heute eine kleine Sitzung des AMI-Teams und des VDIK, dem Trägerverband der Leipziger Automesse. “Wir arbeiten nun schon 20 Jahre zusammen, nicht viele Messen haben einen Lebenszyklus von so langer Zeit. Mit der Neuausrichtung in den Zweijahresrhythmus und der Entscheidung, die AMICOM und AMITEC jährlich zu veranstalten, optimieren wir die Plattform für die Branche”, fügte Buhl-Wagner hinzu.

Auch Volker Lange, Präsident des VDIK, freute sich, in dieser Runde zusammen zu kommen. “Gerade in der jetzigen Situation ist es nötig, noch enger zusammen zu arbeiten”, sagte er und weiter: “Ich weiß, einige von Ihnen hatten den Eindruck, dass ihnen mit dem Zweijahresrhythmus etwas genommen wird. Ich versichere Ihnen aber, dass dem nicht so ist. Im Gegenteil: wir haben die AMI zukunftsfähig gemacht.” Auch Lange dankte für die langjährige Zusammenarbeit.

Danach folgte das, womit Lange nicht rechnete: Die Leipziger Messe überreichte ihm ein Tandem – als Symbol für die langjährige Zusammenarbeit. Protokollchef Michael Petzold scherzte: “Sie merken die Symbolik – der VDIK lenkt, die Messe strampelt.” Das Tandem ist eines der letzten, das in der DDR gebaut wurde. “Wir haben es von einem Händler abgekauft, der Lack war quasi ab, wir haben es aufbereitet”, so Michael Petzold. Gestaltet wurde das Tandem vom Leipziger Künstler Michael Fischer-Art. Volker Lange zeigte sich begeistert und versprach, einen Ehrenplatz im Berliner Büro des VDIK dafür zu finden.

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Legen sich ins Zeug für die AMI: Michael Fischer-Art, Messechef Martin Buhl-Wagner und VDIK-Präsident Volker Lange (von links)

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Das komplette AMI-Team.


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