Monatsarchiv für März 2010

Vom ‘Kino mit dem Auto’ zum ‘Kino im Auto’

von Thomas Gigold am 31.03.2010, 15:48 Uhr in 2010

Ein Autokino ist ein Freilichtkino, dessen Leinwand man vom Auto aus betrachten kann. Das erste Autokino wurde 1933 in den USA eröffnet, weite Verbreitung und Kultstatus erreichte es in den 1950er und 1960er Jahren.

So klingt es, wenn man Wikipedia-Autor ist und sachlich bis nüchtern einem Geburtstagskind gratuliert. Einem, das zudem heute 50 Jahre jung wird: Dem Autokino in Deutschland.

Einen ganz so großen Kultstatus wie in den USA – dem Land, dem wir Drive-in Restaurants, Drive-in Geldautomaten und Drive-in Kirchen (Anklicken, schicke Fotostrecke ;) zu verdanken haben – hat das Drive-in Kino hierzulande nicht erreicht. Doch an einigen Ecken des Landes gibt es sie – die kleinen Orte, an denen man den eigenen vierrädrigen Kasten nicht verlassen muss. Hat dann durchaus auch etwas Besonderes.

Dass Kino aber nicht nur von außerhalb des Autos kommen kann, sondern auch mitten am Strandparkplatz, auf der Autobahnraststätte oder in der eigenen Garage stattfinden kann zeigen Dir diverse Aussteller auf der AMICOM. Auf der neuen Messetochter der AMI geht es um Entertainment im Auto – also guten (Film- und Musik-)Klang, sichere Navigation aber eben auch um erstaunliches Kino-Erlebnis im statt vor dem Auto.

Wenn Du nach dem Messebesuch und dem Ausprobieren der verschiedenen In-Car Systeme mal testen willst, wie das originale Autokino in der Form von gestern ist, dann kannst Du das in Leipzig tun. Pünktlich zum Geburtstag startet das Leipziger Autokino auf der alten Messe in die neue Saison. Mehr Infos bekommst Du hier.

Weltpremiere: Der Ford Focus RS500

von Thomas Gigold am 31.03.2010, 11:15 Uhr in 2010

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Schwarz, breit, und der Letzte seiner Art.
Das ist der Ford Focus RS500. Zum Abschied des aktuellen Modells spendiert Ford allen Liebhabern des jetzigen Focus-Gesichts noch mal ein Sondermodell, das es in sich hat.

Der auf 500 Exemplare limitierte Focus RS500 kommt auf rekordverdächtige 350 PS und sorgt mit mattschwarzem Lack und großem Spoilerwerk für Aufsehen auf der Straße. In Deutschland ausgeliefert werden sollen 55 Exemplare des bärenstarken Focus, im Mai gibt es die ersten der wenigen Fahrzeuge für rund 50 000 Euro.

Die Basis des Straßen-Boliden bildet natürlich der Focus RS, der dank veränderter Turbotechnik aus dem 2,5-Liter-Benziner immerhin 45 PS mehr Leistung kitzelt als aus dem normalen RS. Damit kommt das Triebwerk auf satte 460 Newtonmeter, womit der Sprint aus dem Stand auf 100 km/h in 5,6 Sekunden gelingt. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 265 km/h.

Am auffälligsten neben der besonderen Lackierung ist sicherlich das Spoilerwerk, welches einem beim Vorbeihuschen des RS500 auf der Autobahn annehmen lassen könnte, von einem Motorsport-Exemplar des Ford überholt worden zu sein: Der große Dachspoiler, der gierige Kühlerschlund und die großen Lufteinlässen auf der Motorhaube machen beim Blick in den Rückspiegel zurecht nervös – das schwarze Ungetüm lässt Erinnerungen an den Ford Escort Cosworth wach werden.

Der Focus RS500 ist die Krönung der sechsjährigen, erfolgreichen Modell-Bauzeit dieser Focus-Generation. Im nächsten Jahr kommt die neue Generation des Focus aus den Markt.

Welt-Premiere feiert der Ford Focus RS500 auf der AMI.

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Mein erstes Auto: Horatiu Boeriu

von Daniel Große am 29.03.2010, 12:10 Uhr in 2010, Aktion

Teil 5 unserer Serie “Mein erstes Auto”, in der wir Blogger, Promis und andere Persönlichkeiten bitten, uns von ihrem ersten Auto zu erzählen. Heute: Horatiu Boeriu, passionierter BMW-Blogger und wohl größter BMW-Fan dieses Planeten mit seinem 318is.

horatioHoratiu Boeriu lebt in Chicago und hat eine Schwäche für deutsche Technologie. BMWs sind sein Leben. 1991 begann es für ihn mit einem 318is, später einem 325i und einem 335i. Als er das erste Mal einen BMW aus Europa abholte, startete er das bmwblog.com. Heute ist es das wichtigste Weblog über die bayerische Autoschmiede und auch generell eines der größten Autoblogs.

Frage: Horatiu, erzähl uns bitte etwas zu Deinem ersten Auto.

Horatiu Boeriu: Mein erstes Auto war ein BMW E30 318is. Die BMW der 3er-Serie waren schon immer meine Traumautos. Kraftvoll, sportlich und trotzdem erschwinglich. Allerdings: Mein wirkliches Traumauto war und ist der M5, von dem habe ich immer geträumt.

Was war der dramatischste Moment für Dich und Deinen 318er?

Die Begegnung mit einem rücksichtslosen Fahrer. Es kam zum Unfall und mein Auto wurde bei der Kollision beschädigt:

bmw_kaputt

Aber ich blieb bei meiner Liebe für die 3er-Serie und wählte als nächstes den 325i aus der E46-Baureihe.
Die Beziehung zu diesem Auto begann bereits dramatisch: Es war an einem Freitagnachmittag. Ich holte meinen BMW selbst in der Auslieferung in München ab. Mein Flug verspätete sich und ich landete erst um 16 Uhr, exakt zu dieser Zeit machte aber das Auslieferungscenter zu. Ohne große Hoffnung rief ich dort an und erklärte die Situation. Ein sehr netter Mann bot mir an, noch zu warten und überreichte mir wenig später die Schlüssel für meinen wunderschönen, silbergrauen 325i.

Und wie lange hast Du den gefahren?

Etwa drei Jahre lang, dann verguckte ich mich in in die 300PS-Maschine des 335i, den ich wieder selbst abholte, diesmal in der beeindruckenden BMW Welt.

Horatiu, wir danken Dir für Deine Antworten und wünschen Dir weiterhin viel Spaß und Erfolg mit Deinem Blog.

Ich danke Euch auch sehr.

Arbeitet ‘ne Frau in der Autowerkstatt…

von Daniel Große am 29.03.2010, 11:36 Uhr in 2010

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Foto: tobias fotografiert/Flickr

Was beginnt wie ein Witz, hat einen durchaus ernsten Hintergrund: Bei Berlin öffnete jetzt das erste Autohaus mit einer rein weiblichen Belegschaft. Vom Verkauf bis zur Werkstatt schmeißen acht Frauen den Laden – ganz ohne männlichen Beistand und zur größten Verwunderung von Siegfried Erkner, Papa der 24-jährigen Juniorchefin Maria, die ihr Seat-Autohaus als “Señorita Maria” betreibt. Acht junge Frauen im Autohaus, von denen eine gerade mal 19 ist und Mechanikerin lernt? Ich vermute mal, Maria und ihre Mädels können sich auch vor männlicher Kundschaft kaum retten…

Noch mehr Frauen, die sich für Autos interessieren, gibts wohl nur in der Ladies Corner auf der AMI. In Halle 2 an Stand D31 präsentiert “Hallo Frau” wieder jede Menge Aktionen und Informationen rund um das Autofahren aus Frauensicht. Diesmal unter anderem mit umweltfreundlichen Reifen, des Sondermodells Eisenach des Opel Corsa, einem Designwettbewerb, Buggy zum Ausleihen und vielen Dingen mehr. Da solltet Ihr unbedingt vorbeischauen. Schon allein deshalb, weil wir Blogger dort desöfteren sitzen und den leckeren Kaffee schlürfen. Das dürfen nämlich nicht nur Frauen.

Bremsen prüfen gratis!

von Daniel Große am 29.03.2010, 09:51 Uhr in 2010, amitec

bremsenprueferWerkstattbesitzer und Hobbyschrauber aufgepasst: Während der AMI verlost KRAFTHAND, das unabhängige Technikmagazin für den Werkstattprofi auf der AMITEC 2010 in Leipzig ein elektrisches Bremsenwartungsgerät von Sauer Spezialwerkzeug im Wert von rund 800 Euro.

Wie Ihr da ran kommt? Ganz einfach: Einfach eine Teilnahmekarte ausfüllen und am Messestand in Halle 4, Stand D13 abgeben. Die Karten gibt’s in Halle 4 bei KRAFTHAND (Stand D13) oder bei Sauer Spezialwerkzeug (Stand F20). Der Gewinner wird am letzten Messetag der AMITEC, also am 14. April 2010, gezogen. Wir wünschen schon jetzt viel Glück!

Apropos AMITEC: Kennt Ihr eigentlich schon das umfangreiche Programm des AMITEC Branchencafés?

Auto gestohlen? Lieber nochmal nachdenken!

von Thomas Gigold am 27.03.2010, 16:07 Uhr in 2010

Hattet ihr auch schon einen solchen Moment – ihr seit euch sicher das Auto an Punkt A abgestellt zu haben, findet es nicht, geratet ein wenig in Panik und denkt euch: “Die haben mein Auto geklaut!” Das Herz schlägt bis zum Hals, Aufregung steigt in einem hoch .. und dann schaut man nochmal genauer. Und stellt fest: Ich bin in der falschen Etage des Parkhauses. Oder an der falschen Straßenecke.
Manchmal hilft es, kurz inne zu halten und nachzudenken.
Darüber, ob man wirklich am rechten Fleck steht. Und darüber, ob das eigene Auto unter objektiven Gesichtspunkten wirklich so attraktiv für einen Dieb sein kann. Bei mir würde spätestens die zweite Frage der Panik den Hahn abdrehen. Seien wir ehrlich: Einen End-Neunziger Renault Scenic klaut man nicht. Den kauft man für zwei kleine Tausender beim Händler.

Ein 49-Jähriger Mann aus Freiberg muss gestern Morgen entweder die zweite Frage vergessen haben, oder er stufte seinen Wagen tatsächlich als begehrtes Diebesgut ein. Jedenfalls griff er – fertig mit den Nerven – zum Telefon und meldete sein Auto am Freitag früh als gestohlen.
Der Polizei erzählte er, seinen Wagen am Vorabend abgestellt zu haben. Am gestrigen Morgen dann die böse Überraschung: Auto weg! Den Schaden schätze er auf 13.000 Euro.
Welch unschöner Beginn des Tages. Allerdings: So sehr er Frage zwei zu seinen Gunsten entschied, so entschieden hätte er sich Frage eins nochmals stellen sollen.
Denn mit einigen Stunden Abstand musste er nochmals zum Telefon greifen. Und die Polizei darüber informieren, dass er schlicht auf dem falschen Parkplatz gesucht habe.

Also: Künftig selbst beim Verdacht auf den gestohlenen vierrädrigen Liebling lieber nochmal nachdenken. Oder bei einem Bier zuviel am Vorabend noch einmal den Freund anrufen, ob er vielleicht eine Ahnung hat, wo das Auto steht ;)

tuneitsafe

Übrigens Polizei: Mit einem eigenen Stand und dem traditionell als Polizeiwagen gestalteten Tuning-Wagen ist die Initiative “Tune it! Safe!” auch in diesem Jahr wieder auf der AMI vertreten. In diesem Jahr handelt es sich um ein 123d Coupé von BMW. Für wie alltagstauglich Polizisten das Auto halten, haben die beiden Polizisten Immanuel Noske und Thomas Kühl getestet. Den Bericht könnt ihr auf Facebook sehen.

Mein erstes Auto: Burkhard Jung

von Daniel Große am 26.03.2010, 15:25 Uhr in 2010, Aktion

Teil 4 unserer Serie “Mein erstes Auto”, in der wir Blogger, Promis und andere Persönlichkeiten bitten, uns von ihrem ersten Auto zu erzählen. Heute: Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, der mit Racingblogger Don Dahlmann eines gemein hat: Beide besaßen einen VW Käfer.

burkhardt-jungBurkhard Jung ist als Oberbürgermeister Leipzigs viel auf den Straßen der Messestadt und der restlichen Republik unterwegs. Meist wird er gefahren, beteuert aber, auch selbst gern noch zum Lenkrad zu greifen.

Frage: Was war Ihr erstes Auto, wann haben Sie es bekommen und wie alt waren Sie damals?

Burkhard Jung: Ich erinnere mich noch sehr genau daran: Es war 1977, ich bin gerade 19 Jahre alt und stolzer Besitzer eines wunderbaren VW Käfer.

War es ein Wunschauto oder wurde es eher von den Eltern ausgesucht?

Gegenfrage: Kann es ein schöneres Auto, als einen VW Käfer geben? Natürlich war es mein Wunschauto: Er war feuerwehrrot und hatte aufgesetzte Nebelscheinwerfer auf der Stoßstange. Ich habe ihn mir damals mühsam zusammen gespart und bin jobben gegangen, um ihn mir überhaupt leisten zu können.

Welche Erinnerungen haben Sie an das Auto? Welche “bewegenden Momente” gab es mit ihm?

Ich glaube, viele Erinnerungen an das erste eigene Auto vergisst man nie, viele Erfahrungen damit waren ja auch neu im Leben eines jungen Autobesitzers. Gut kann ich mich an einen Urlaub am Bodensee erinnern, bei dem ich es tatsächlich geschafft habe, meinen Käfer trocken zu fahren und dann mit einem Kanister auf Wanderschaft gehen musste.

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Der Käfer von Burkhard Jung in freier Wildbahn: Auf dem Campingplatz.

Was war das ungewöhnlichste, das Sie mit dem Auto transportiert haben?

Aus heutiger Sicht ist es undenkbar: sieben Kinder.

Aus welchem Grund trennten Sie sich dann von Ihrem ersten Auto?

Irgendwann nahmen die Reparaturen überhand, ich war nur noch am basteln oder wenn es ganz schlimm wurde, kam der Käfer in die Werkstatt. Schweren Mutes musste ich mir eingestehen, dass es keinen Sinn mehr machte, an ihm festzuhalten: Er war irreparabel, hatte zu viele Macken.

Was macht den Käfer aus? Warum fährt man gern Käfer?

Wer schon mal Käfer gefahren ist weiß, was ich meine: Mein feuerroter Käfer lag in den Kurven wie ein Porsche – Dank Hinterradantrieb. Gern erinnere ich mich auch daran, was ich fast alles selbst reparieren konnte – und leider auch musste. Das geht mit den Autos heute nicht mehr.

Fahren Sie jetzt eigentlich noch selbst?

Ja klar, immer wieder gern.

Na dann vielen Dank und gute Fahrt!

Sound

von Thomas Gigold am 26.03.2010, 12:43 Uhr in 2010

Guten Musik-Sound im Auto zu haben, bedeutet, während der Fahrt das Gefühl zu haben, der Sänger säße direkt auf der Rückbank und würde nur für einen persönlich singen.
.. nicht jeder heißt schließlich Jean Alesi und darf Jazz-Legende Dianne Reeves über einen Rennkurs chauffieren, während sie den Jazz-Klassiker “Better than Anything” für eine CD aufnimmt. Ja, richtig gelesen: Er fährt, sie singt – und am Ende klingt es prima. Das zeichnet natürlich nicht nur die Laufruhe der Mercedes E-Klasse sondern auch ihren Raumklang aus (glaubt man der Mercedes-Werbung).

Was guter Sound im Auto ist – darüber kann man sich (ihr wisst es …) auf der AMICOM informieren ;)

Ticket-Vorverkauf für AMI 2010 gestartet

von Thomas Gigold am 24.03.2010, 17:15 Uhr in 2010

mm_ticketHeute startet offiziell die heiße Phase der AMI. Denn seit heute kann man an über 1.700 Vorverkaufsstellen in ganz Deutschland die Karten zur AMI, AMICOM und AMITEC kaufen!

Der vorzeitige Kauf der Tickets lohnt sich: Wer sich jetzt entscheidet und die Karte erwirbt zahlt statt 10,50 Euro am Schalter auf der Messe nur 7 Euro (ermäßigt 5 Euro). Außerdem können alle, die via Nahverkehr (ausgewählte Zonen innerhalb des Verkehrsverbund Mitteldeutschland) anreisen die Eintrittskarte auch als Ticket für die Fahrt in Bahn und Bus nutzen.

Die Karten im Vorverkauf sind über die ADAC-Geschäftsstellen in Sachsen, die BVB, die DB Reisezentren und DB Agenturen sowie ausgewählte McDonald’s-Restaurants im Großraum Leipzig/Halle und an vielen Lotto-Toto-Annahmestellen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erhältlich. Außerdem kann man Karten an zahlreichen OMV-Tankstellen in Sachsen, Thüringen und Nordbayern käuflich erwerben.

Übrigens: Wer vom Osterhase noch etwas für autoverliebte Familienmitglieder und Freunde bringen lassen möchte, hat jetzt die Chance. Über www.ami-leipzig.de können Tickets online geordert und eine Geschenkverpackung für das Online-Ticket gleich mit heruntergeladen werden. Online kostet die AMI-Tageskartengar nur 6,50 Euro, Dauerkarten sind zum Preis von 20,00 Euro erhältlich.

Die AMI öffnet ihre Tore in diesem Jahr vom 10. bis 18. April, jeweils von 9 bis 18 Uhr.

Golf-Jäger im Schafspelz

von Thomas Gigold am 24.03.2010, 14:17 Uhr in 2010

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Jetzt kommt das Wort “Hybrid” endlich auch in die Golf-Klasse: Mit dem Auris HSD bringt Toyota den Golf-Konkurrenten Auris mit der Technologie an den Start, die den Prius zum Bestseller machte. Ab September 2010 steht der Kompakte mit dem Zwei-Motoren-Antrieb bei den Händlern, im April darf man ihn auf der AMI als Deutschlandpremiere live erleben.

Im japanischen Golf-Häscher werkelt ein 1.8 Liter-Aggregat mit 99 PS, hinzu kommt ein Elektroantrieb mit 37 PS. Das hilft dem Benziner insbesondere im Stadtverkehr zu sparen. Die Preise für den Hybrid-Auris werden bei 22.950 Euro starten. Damit ist der Hybrid zwar 1.300 Euro teuerer als der vergleichbare 1.6er TDI Golf BlueMotion (kein Hybrid), hat aber ein paar PS mehr (136 vs. 105 beim Golf) und emittiert 10 Gramm CO2 weniger pro Kilometer als der Golf. Im Verbrauch liegen beide angeblich gleichauf: Der Golf will 3,8 Liter Diesel pro 100 Kilometer, der Auris HSD 3,8 Liter Super.

Golf vs. Auris – wer gewinnt? Das darf jeder für sich selbst entscheiden. Auf der AMI hat man dazu die ausführliche Gelegenheit.