Vorteilsverbindendes Crossover

Nach SUV und Van suchen Automobilhersteller nach neuen Ausdrucksformen, die sie ihren Wagen geben können. Und so wurde vor einiger Zeit der Crossover geboren. Das sind Autos, die angeblich alle Vorteile von SUV, Limousine und Van verbinden. Dass die Form, die dabei herauskommt, zuweilen etwas gewöhnungsbedürftig aussieht, ist wohl unvermeidlich. Der Nissan Note ist so ein Beispiel. Oder auch die Mercedes R-Klasse.
Nun steht hier auf der AMI in Halle 3 am Stand von Peugeot der 3008 als Deutschlandpremiere. Auch er ist so ein Crossover. Und einer, der meiner Meinung nach richtig schick ist. Außen fallen der breite und bullige Grill, sowie die hohe Form auf. Viel länger als ein 308 ist er dabei aber nicht.
Innen zieht ein innovatives Cockpit die Blicke auf sich. Zwar sind Fahrer und Beifahrer ganz schön abgegrenzt durch die durchgehende Mittelkonsole. Platz haben trotzdem beide. Hinten finden weitere drei Passagiere Platz. Die Heckklappe ist zweigeteilt zu öffnen, der Kofferraum lässt sich durch eine Platte, die mit einer Hand hoch- und runtergeschoben werden kann, effektiv nutzen. Da hat endlich mal jemand mitgedacht.
Im Sommer kommt das Crossover auf den Markt, Probe fahren kann man den schnieken Franzosen hier auf der AMI also leider noch nicht. Man kann eben nicht alles haben…