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Die Wiederauferstehung der Isetta?

isetta.jpgAm Dienstag stellte BMW Group-Vorstand Norbert Reithofer die Bilanz des Konzerns für 2007 vor und gab einen Ausblick auf die Pläne für die nächsten Jahre. Spannend dabei ist BMWs neues “Project i”, das die Entwicklung eines Stadtautos vorsieht.

Ziel der Projekt-Gruppe ist die Konzeptionierung eines neuen Fahrzeugtypus, das sich für Ballungsräume eignet. Also quasi die Neuerfindung der BMW Isetta, die bis heute zu den erfolgreichsten Micro-Autos aller Zeiten zählt. Über 160.000 Exemplare verkaufte BMW von der Isetta in nur sieben Jahren – zwischen 1955 und 1962.

Das neue Konzept soll schließlich in eine neue Automarke münden, die BMW unterhalb von MINI positionieren will. Ob das Concept über einen konventionellen oder einen Elektro-Motor verfügen soll, will man recht zeitnah entscheiden. Unwahrscheinlich ist die Entscheidung für ein Elektro-Auto nicht. Die Technik ist ausgereift genug, die Laufstrecken der Elektroantriebe für ein Ballungsraumfahrzeug ausreichend weit.

Es wird spannend zu sehen sein, wie die Autobauer mit neuen Modellen – und Marken – auf die Herausforderungen des wachsenden Umweltbewußtseins seitens ihrer Kunden reagieren werden. Sicherlich werden wir in den kommenden zehn Jahren zunehmend Hybrid- und Elektro-Antriebe in Serienreife sehen. Ein smart fortwo, Toyota iQ oder VW Up! eignen sich bestens für diese weichen Antriebe.

Bild: Studio Reichel Vogt für den BMW Oldtimer Kalender der BMW AG, München


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Eine Reaktion zu “Die Wiederauferstehung der Isetta?”

  • 1. Bernd Lampe · 20. April 2008 um 16:03 Uhr

    Hallo Leute,
    Wie in den letzten 10 Jahren verfolg mich die Unvernunft der Autoindustrie.
    Es werden immer wieder nur Studien der Industrie mit Brennstoffzellen vorgestellt.
    Warum macht man nicht endlich Nägel mit Köpfen?
    Warum wird nichts in Sachen Umwelt getan, trennen uns von Fossilenbrennstoffen?
    Weil sich die hohen Herren und Damen nicht wirklich Gedanken um die Umwelt sondern,
    nur um Ihre Geldbörse machen.
    Trennen wir uns von Fossilenbrennstoffen und drängen die Industrie zur Einführung
    der Regenerativen- Brennstoffen.
    Aber es dürfen keine Brennstoffe wie Ethanol sei, denn dafür sterben Mensch und Tier,
    aber auch der Raubbau an der Natur in denn Entwicklungs- Ländern wird ver-
    stärkt voran getrieben.
    Deutschland muss Endlich aufwachen und den Industrie- Staaten zeigen das sie umdenken
    müssen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bernd