Hallo, und Willkommen im AMI-Blog! Dieser Artikel ist aus dem Jahr 2008. Wenn Du aktuellere Informationen zur AMI Auto Mobil International suchst, nutze die Suche, oder gehe zur Startseite.

Live: Die Vor-Pressekonferenz

Ab 9.30 Uhr sind wir auf der Vor-Pressekonferenz der AMI. Hier wird das Projektteam die Höhepunkte der AMI und AMITEC erklären. Wir schreiben für Euch live mit.

Die Pressekonferenz ist vorbei, lest hier unsere Mitschrift. Zu allen genannten Punkten wird es natürlich vor und während der AMI vertiefende Artikel geben.

marzin_aktuell2006.jpgWolfgang Marzin, Geschäftsführer der Leipziger Messe GmbH, zitiert hochrangige Auto-Manager, die das Leipziger Messegelände und die AMI loben.

Der deutsche Automarkt hat zugelegt, es wurden 25 Prozent mehr Autos auf die Straße gebracht. Die AMI will neue Wege in der Besucheransprache gehen und die Kauflaune wecken. Dazu wurden das Keyvisual und der Claim geändert. Die AMI wird weiter als mitteleuropäischer Automobilsalon kommuniziert.

470 Aussteller werden sich unter dem Motto “Sehen. Staunen. Testen.” ab 5. April in Leipzig präsentieren. Die AMI und AMITEC wird die wichtigste Automobilmesse im mitteleuropäischen Raum sein. Auch 2008 ist die AMI wieder ein Paradies für Probefahrer, sei es bei der Spritsparstunde oder einer “normalen” Probefahrt, um das auserwählte Auto ausgiebig zu testen.

Aufgabe der AMI ist es, Neukunden zu generieren und so alte und umweltschädliche Autos durch neue abzulösen.

Inhaltlich gibt es eine Neuerung: Unter dem Motto Individualisierung und Veredelung präsentieren 17 PKW-Hersteller ihre Zubehörprogramme und Individuallinien. Das Angebot reicht dabei von Performance- und Stylingprodukten, Car Hifi und navigation, eigene Individuallinien und benutzergruppenspezifisches Zubehör.

Der Einzugsbereich der AMI und AMITEC verlagert sich mehr in Richtung Osteuropa. Wolfgang Marzin hofft, auch 2008 die polnischen und tschechischen Nachbarn nach Leipzig zu locken.

lange_volker.jpgVolker Lange, Präsident des VDIK (ideeller Träger der AMI) spricht nun.
Lange ist stolz, mit der AMI die einzige jährliche deutsche Automobilmesse etabliert zu haben. Er sagt, die AMI zeichnet sich schon seit Jahren dadurch aus, dass alternative Antriebe präsentiert werden - nicht erst seit der CO2-Diskussion.

Lange sagt, dass das Jahr 2007 ein schlechtes für die Automobilindustrie war und hofft, dass sich der Markt nun wieder stabilisiert und über 3,2 Millionen neu zugelassene Autos in 2008 zu verzeichnen sind. Der Trend bei privaten Käufern muss sich wenden - hin zu umweltbewussten Autos. Die Unterstützung der Politik, beispielsweise bei Steuerersparnissen, sei aber nötig. Lange: “Ich habe derzeit den Eindruck, dass die Politik es auf sich zukommen lässt. Immernoch gibt es Streit zwischen Bund und Ländern. Vielleicht begibt sich die Politik ja langsam mal in die Schuhe, um die Änderung der KFZ-Steuer zu ändern.”

kober4.jpgMatthias Kober, AMI-Projektleiter, nennt neue Marken, die dabei sind: Unter anderem Gumpert (Apollo) und der britische Hersteller Morgan.

Die Glashalle zeigt in diesem Jahr die Autos der Promis. Dabei sind die Dienstwagen Helmut Kohl, Papst Paul VI., Swetlana Stalin, Johannes R. Becher und Erich Honecker. Ebenso die Fahrzeuge von Helge Schneider, Prinz Charles, Dirk Bach, Jürgen Klinsmann, Fritz Wepper oder Claus Theo Gärtner. Täglich wechselnd sind einige Prominente zu Gast.

Es wird zwei Weltpremieren und über 100 Deutschlandpremieren geben.

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